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29.05.2012, 08:10 Uhr

Ramsauer stellt Bedingungen für Pkw-Maut

Berlin (bild/ncs) - Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) knüpft die Einführung einer Pkw-Maut an die Bedingung, dass deren Aufkommen ausschließlich dem Ausbau und der Modernisierung des Straßennetzes zugute kommt.

"Bild.de" sagte Ramsauer, die Einnahmen müssten "eins zu eins in den Straßenbau fließen." Nach Informationen des Online-Portals hat sich Ramsauer allerdings noch nicht auf die Pkw-Maut festgelegt. Im Koalitionsausschuss am 4. Juni will der CSU-Politiker alternativ auch eine Erhöhung seines Etats um mindestens 500 Millionen Euro vorschlagen.

Dies festzulegen, sei Sache der Parteichefs. "Fakt ist: Wenn wir ein modernes, leistungsfähiges Straßennetz dauerhaft erhalten wollen, brauchen wir dafür mehr Geld", betonte Ramsauer. 

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt verteidigte Ramsauers Maut-Pläne: "Es ist eine falsch verstandene Liberalität, wenn ausländische Autofahrer in Deutschland kostenlos fahren, während wir fast überall im Ausland auf den Autobahnen bezahlen müssen."

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301 Meinungen zu "Ramsauer stellt Bedingungen"

  • silvio55
    Freitag, 17.05.2013, 12:25 Uhr
    ....ha,ha, die LKW Maut sollte auch in den Ausbau der Strassen und Autobahnen gesteckt werden. Wo sind denn die Millionen??? Alles nur verarsche. So etwas nennt sich "Verkehrsminister" ....Pappnase wäre eher zutreffend
  • Heidenfriedhof
    Freitag, 17.05.2013, 08:02 Uhr
    Herr Ramsauer - Öko. Steur - Kfz-Steuer - fast 1E Spritsteuern - Blitzergeld - Parkgebühren alles weit über den Bedarf der Kostendeckung des Straßenverkehrs und nur dafür eingezogen - leider kommt es nie auf der Straße an. Wer von Euch Kollegen hinterm Steuer denkt denn das die Maut auf der Straße ankommt? Alles nur Betrug am Zahler. Sein Säckel ist voll und ER läßt sich auch noch auf unsere Kosten fahren. Münchhausen war ein Anfänger dagegen!
  • Doc0rage
    Montag, 04.06.2012, 11:48 Uhr
    Eine Abgabe wäre höchste Zeit. Die CSU versucht jetzt die SPD und vor allem die Grünen zu kopieren, ob man ihr das abnehmen kann, bleibt zu bezweifeln. Eine PKW-Maut sollte aber kommen, denn diese Umweltverpester gehören nicht auf die Straße.
  • ARCO55
    Donnerstag, 31.05.2012, 09:40 Uhr
    @ Millionen von Autofahrern gegen sich zu haben, ist das Allerletzte, was Angela Merkel ein Jahr vor der Bundestagswahl gebrauchen kann. Aus Nächstenliebe macht sie das ganz sicher nicht.
  • campos
    Donnerstag, 31.05.2012, 08:47 Uhr
    Die Sache mit der Maut hat sich erledigt. Die Kanzlerin lehnt Ramsauers Vorschlag ab. Manchmal greift sie durch.
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