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02.07.2012, 17:55 Uhr
Zwischen Realität und Fiktion

Technologien für die Zukunft

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Technologien für die Zukunft Vom Traktorstrahl erfasst und zurück ins Raumschiff gebeamt, oder einfach mal in den Lift gestiegen und das Knöpfchen "Weltall" gedrückt: Viele in Literatur und Film verarbeitete Ideen erscheinen reizvoll, aber unrealistisch. Dabei ist so manche Umsetzung nur eine Frage der Zeit.© imago/McPHOTO/ MKDesign
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6 Meinungen zu "Zwischen Realität und Fiktion"

  • JGC
    Sonntag, 10.03.2013, 12:01 Uhr
    Tja... Solange der Mensch noch nicht weiss, was für neue Verantwortlichkeiten all diese neuen Technologien mit sich bringen, solange besteht auch immer das Risiko, das viele an sich nützliche(und auch vergnügliche) Erfindungen zum Horror werden.. Man stelle sich vor, ein kriegerischer Akt in Form einer "gebeamten" Wasserstoffbombe.. Mir graut schon jetzt davor, was da noch alles auf uns zu kommen wird. All die phantastischen Ideen, die schon verfilmt und in Büchern beschrieben wurden zeigen doch nur, welche Höllen wir uns auf der Erde noch in Zukunft schaffen können, wenn wir es nicht schaffen, zuerst mal UNS selber "benutzerfreundlicher" zu gestalten und zuerst mal unsere eigenen "Ideotien" und unsere Ängste erst mal hinter uns zu lassen, sonst werden wir in einem nicht mehr enden wollenden Alptraum erwachen.. Wir schweben MEINER Ansicht nach in einer großen Gefahr, die auf unverantwortlichste weise sträflichst vernachlässigt wird. WENN wir eine Zukunft haben wollen, dann müssen wir auch endlich einsehen, das all unsere alten Ängste, Religion, Moral- und Werte-Vorstellungen und all der andere sozialen Konfliktstoff lieferne Vergangenheiten wie uraltes Denken und Sichtweisen allesamt auf den Prüfstand gestellt werden müssen, um sie auf ihre heutigen Tauglichkeiten hin zu untersuchen, damit wir uns auch NEUE und zeitgemäßere Vorstellungen und Einstellungen zulegen können, welche SO beschaffen sind, das wir NICHT dazu gezwungen sind, uns ständig gegenseitig auf die Eier gehen zu müssen, weil sich unser eigener Geist endlich auch mal weiter entwickelt hat. Zukunft zu haben ist also erst maöl eine Frage des Verstandes, aber auch eine Frage des "richtigen" emotionalen Bewertens.. Solange wie uns ständig von allen möglichen Seiten und deren jeweiligen ENtwicklungen bedroht fühlen, solange ist jede noch so gut gemeinte Erfindung nicht mal das Papier wert, auf der sie entworfen wurde! ICH denke, das uns eine konstruktive Pause mal gut tun würde, um uns mal darüber klar zu werden, wohin wir eigentlich wollen und vor allem, WELCHE Zukunft wir denn gerne hätten.. So ganz ohne Plan lauern tausende von Falllen und Sackgassen hinter jeder zukünftigen Entwicklungsecke und jede Einzelne von ihnen könnte unseren Untergang bereit halten. J.Clauss
  • User136
    Freitag, 08.02.2013, 09:31 Uhr
    Fliegende Autos sind keine sync-fiction mehr. Amerika in kooperation mit Japan arbeiten(wen wunderts?) schohn länger an einer technologie die es ermöglicht, Autos fliegen zu lassen wie in ,,Das 56 Element`` oder (T)Raumschiff Surprise. Es ist aber total unmöglich das das noch bis 2015 passiert frühestens würd ich mahl schätzen 2112
  • NeoUnlimited
    Donnerstag, 06.09.2012, 07:29 Uhr
    Mei, san die blöd. Reden vom Hoverboard, und zeigen ein Killerboard. Was der große Unterschied ist? Das eine Ding funktioniert auf Wasser ..... das andere nicht.
  • maho76
    Dienstag, 03.07.2012, 11:44 Uhr
    oh sommerloch^^ dachte hier ginge es jetzt echt um momentan konkrete (aktuelle) neuerungen wie bci, moebius randlose flatscreens (70er jahre), robotik, KI-systeme, holoprojektion und ionenantrieb, aber nein.. man denke an ein paar flache filmchen und schreibe einen kommentar zu jedem bild, peinlich. mit ein bisschen recherche (15 minuten würden reichen) hätte man hieraus einen wirklich interessanten artikel machen können. aber zum google-benutzen muss man heutzutage ja ein ECHTER redakteur/journalist sein und kein praktikant, und da im sommerloch die journalisten im urlaub sind...
  • hoerbell
    Dienstag, 03.07.2012, 10:57 Uhr
    was hülfe es den Menschen wenn er die ganze Welt gewönne und nehme doch Schaden an seiner Seele. Die Schäden von Internet und TV sind noch nicht verkraftet.
  • burnsaid
    Dienstag, 03.07.2012, 09:38 Uhr
    Marty McFly und Dr. Emmett Brown reisten damals in die Zukunft ins Jahr 2015. Und das sind jetzt nur noch 3 Jahre. Verdammt, die Autos können ja noch garnicht fliegen und ein Cafe der 80er gibt's hier auch nicht.

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