Spielereien nicht nur für Tekkis und Geeks
(cfl) - Elektrogeräte müssen ausschließlich effizient und zielgerichtet sein? Das mag für einige stimmen, aber in der Welt der Gadgets gelten andere Regeln: Diese elektronischen Spielereien sollen hauptsächlich Spaß machen und möglichst skurril sein.
Auf den nächsten Seiten präsentieren wir Ihnen einige Geräte, denen ihre Entwickler neben dem eigentlichen Nutzen einen großen Schuss Humor mitgegeben haben.
Thingamagoop
Dr. Bleep aus dem texanischen Austin betreibt die "Bleep Labs". Diese Forschungslabore für den analogen Klang sind die Brutstätten der Thingamagoops. Das sind kleine von Hand zusammengeschraubte Soundroboter, die ratternde, knirschende oder langgezogene elektronische Laute von sich geben.
Im Boden der etwa zehn Zentimeter großen Geschöpfe befindet sich ein Lautsprecher, der die seltsamsten Geräusche des im Bauch befindlichen Synthesizers wiedergibt. Die Tonerzeugung ist an die Nase des Thingamagoops gekoppelt. Das "Riechorgan" des Blechkameraden ist nämlich in Wirklichkeit ein mit Fotozelle ausgestattetes Auge.
So gluckst und fiebst der muntere Roboter je nach Lichtverhältnissen vor sich hin. Für das Abtauchen in einzigartige Klangwelten eignet sich auch die mit Lampe versehene Kopftentakel. Musiker sprechen von einer speziellen Thingamagoop-Tonwelt, die es sich sogar aufzunehmen lohne.
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