23.07.2012, 07:26 Uhr
Kim Dotcom singt Protest-Song
Der im neuseeländischen Wellington unter Hausarrest stehende Kim Schmitz alias Kim Dotcom inszeniert sich als Messias der Internet-Gemeinde. Und er singt - in seinem Protestsong 'Mr. President'.
© Zoomin
Alle News vom: 23.
Juli 2012
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9 Meinungen zu "Kim Dotcom singt Protest-Song"
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chimney
Wednesday, 23.01.2013, 16:32 Uhr Pfui. Wie kann man so einen Bericht veröffentlichen? Neutrale Berichterstattung - fail. Mithilfe von Wörtern wie "Speerspitze" und "Mitstreiter" soll ganz klar gegen Schmitz polarisiert werden, auch das gewählte Vorschaubild zum Clip vermittelt "er ist militant". Megaupload wird als "Tauschbörse" fehl-tituliert, "Hausarrest" macht ihn zu einem störrischen, aber nicht ernst zu nehmenden Kleinkind, ... Nee nee nee. -
pAnZeRllpAnZeR
Monday, 23.07.2012, 16:29 Uhr man muss sagen, dass die sache mit megaup natürlich rechtliche nicht ganz klar ist. aber anstatt hier jemanden der sich "nur" bereichet hat, ohne dabei jemandem wirklich zu schaden, für evtl. 20 jahre hinter gitter zu bringen, sollte man sich lieber so intensiv mit der inet-pädophilen-szene befassen. das sich künstler melden, wenn es um "diebstahl" ihres gutes geht versteht man aber gut. was sie von ihren werken bekommen ist im prinzip lächerliche. die verwertungsgesellschaften (gema ect.) bekommen ein zu großes stück vom kuchen und zwingen die künstler, songwriter, produzenten undundund damit sich gegen die onlinewelt aufzulehnen. würden wirklich die das geld bekommen die dafür arbeiten (künstler und co) wäre die sache bei weitem nicht so brisant. und zum tausendsten mal, die welt ist voller sch.... und man kümmert sich bei der "säuberung" um die "guppis" anstatt um die "blauwale". als wäre noch ein millionär so schlimm. ^^ tja, auch die entertainment-welt hat ihre lobby. -
Jakexx
Monday, 23.07.2012, 14:53 Uhr Der gute Mann hat aber Recht! Es gibt so viel Unheil auf der Welt, es werden so viele Steuergelder für solche sinnlosen Dinge verschwendet und der einzige Grund warum diese Hoster gesperrt worden sind, ist der, dass die Betreiber nur an Geld denken. Das hat mit Demokratie nicht viel zu tun. Ich finde das Internet toll, man kann dort viel teilen und GEMEINSAM Spaß haben, deshalb bin ich auch dagegen, dass man ständig versucht das Internet wo es nur geht einzuschränken. -
Sol11
Monday, 23.07.2012, 14:29 Uhr Er hat Recht damit, dass man die Filehoster nicht abschalten soll. Jedoch sagt er das doch alles nur aus Eigennutz... Mich stört es wenig wenn man in der Film- und Musikbranche etwas weniger verdient, die Differenz soll aber dann nicht er einfahren und in Prunk und Luxus leben. Das widerspricht sich doch... Solange man 55 Euro für Games, 20-30 Euro für Neuerscheinungen bei den Blu-Rays und 15 Euro fürs Kino verlangt (3D Filme, exkl. der 10 Euro für Popcorn und Cola im Wert von 2€), wird sich auch nichts ändern. Schließlich wird einem das alles als Must-See und Must-have in der Werbung eingeimpft, auch wenn man es sich nicht leisten kann....
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