17.02.2012, 15:40 Uhr
Twittern
Twitter ist nun auch zu hören
Wird ein Thema besonders häufig getwittert, kann der Betrachter das sofort am entsprechenden Ton erkennen. Parallel sind auf dem Onlineportal die Stichworte zu lesen, für die der jeweilige Klang steht. Auch die Twitterorte werden transparent. Damit soll die "Blackbox Twitter" laut Marcus Gammel von Deutschlandradio Kultur "ein bisschen aufgehellt werden". An dem Projekt "Tweetscapes" sind neben dem Radiosender der Bielefelder Exzellenzcluster Cognitive Interaction Technology und der Berliner Klangkünstler Anselm Venezian Nehls beteiligt.
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