Porno-Portal gehackt und Daten von 350.000 Nutzern gestohlen
in Kooperation mit
Von Michael Söldner
Die Porno-Website Brazzers ist offenbar Opfer eines Angriffs geworden. Ein anonymer Hacker aus Marokko will nach eigenen Angaben 350.000 Nutzerkonten geknackt haben. Die Betreiber der Website haben sich bereits zu diesem Vorwurf geäußert und prüfen derzeit noch, ob und in welchem Umfang Daten gestohlen wurden. Ein Zugriff auf Kreditkartendaten hätte jedoch nicht stattgefunden. Die für den Betrieb von Brazzers zuständige Firma Manwin, die auch das Amateurportal Youporn betreibt, geht davon aus, dass der Angriff auf das nie fertiggestellte JuggNetwork erfolgt sein muss.
Alle angemeldeten Mitglieder seien bereits über die Attacke informiert worden. Informationen zu Rechnungen oder Kreditkartennummern seien nie gefährdet gewesen. Als Wiedergutmachung verschenken die Betreiber kostenlose Abos für ähnliche Angebote oder vergünstigte Mitgliedschaften bei angegliederten Portalen.
Der verantwortliche Hacker hat sich ebenfalls zu Wort gemeldet. Dem 17-Jährigen sei es nicht um finanzielle Vorteile gegangen, er wollte auf Schwachstellen im Angebot von Brazzers hinweisen. Er selbst sieht sich als Teil der Anonymous-Bewegung. Für Mitglieder der Porno-Website schmerzlicher dürfte da schon der Umstand sein, dass Teile der gestohlenen Daten - inklusive der realen Namen - in der vergangenen Woche im Internet aufgetaucht sind.
© PC WELT
271 Meinungen zu "Youporn-Betreiber gehackt"
-
Hamburguesa
Dienstag, 21.02.2012, 10:14 Uhr @hajute :-)))) -
hajute
Dienstag, 21.02.2012, 09:15 Uhr @Hamburguesa @hajute | wie war das früher? PORNOFILM verstecken un vertig. **************************************************** Fertig mit "F". Eben VERSTECKEN - und warum? Weil unanständig, also ohne Anstand und zurecht verpönt - bis heute. **************************************************** na das weiss ich doch, aber das F liegt auf der Tastatur so verflixt nah am V, da vertutet man sich schonmal -
Hamburguesa
Montag, 20.02.2012, 15:02 Uhr Lieber Chris, Danke für Deine Nachfrage (Seite 36). Ich versuche eine Erklärung. Auch wenn es heute anders dargestellt und gelebt wird, so ist die Ehe doch eine von Gott gewollte und, wenn wirklich tiefe Liebe im Spiel ist, gestiftete Sache. Insofern wird die Scheidung von Gott auch nicht anerkannt – außer bei Tod, Ehebruch oder wenn der ungläubige Partner auf der Scheidung besteht. Ein wiedergeborener Christ – egal welcher Denomination (Richtung) soll sich daran halten. Leider hat die evangelische Kirche sich in den 1970er Jahren angefangen zu stark zu verweltlichen. Um dem Mitgliederschwund entgegenzuwirken wird heute alles toleriert. Wilde Ehe, Scheidung, Homoehe - alles egal. Nicht missverstehen, viele Punkte der Bibel müssen tatsächlich im historischen Kontext betrachtet werden und dürfen der Zeit/den Umständen angepasst werden. Die mosaischen Speisevorschriften und viele andere Gesetzmäßigkeiten, die Ausgrenzung von Aussätzigen etc. haben für einen Christen keine Verpflichtung mehr. Letzteres z.B. weil Aussatz (Lepra) heute behandelbar ist und in den Industriestaaten nicht mehr einen ganzen Stadtteil ausrotten kann. In Mose gibt es viele Gesetze, die in der Moderne wirklich unnütz geworden sind, weil wir über fließendes Wasser, WCs und Kühlschränke verfügen oder nicht jede Geburt eine Frau potenziell in Lebensgefahr bringt. Andere, wie die unumstößlich von Gott gegebene Ehe zwischen Menschen unterschiedlichen Geschlechts haben weiterhin bestand. Der Mensch hat wegen seiner „Freiheit“ die göttlichen Wege verlassen und meint alles besser zu wissen. Das geht mittlerweile soweit, dass Pastoren Jesus als den Christus anzweifeln und den weltlichen Argumenten im Bezug auf die Bibel folgen. Glaube hat gefälligst Privatsache zu sein und hat draußen nichts verloren. Sonst gibt es, wie hier im Forum, verbale Schläge und Angespucke. Kein Wunder, dass völlige Orientierungslosigkeit ausgebrochen ist, die Menschen heute erst recht der Institution Kirche den Rücken kehren und ihr Heil in anderen Religionen oder der Esoterik suchen. Gottes Auftrag ist ein anderer: Mt 24,14 Aber die Gute Nachricht (das Evangelium), dass Gott schon angefangen hat, seine Herrschaft aufzurichten, wird in der ganzen Welt verkündet werden. Alle Völker sollen sie hören. Danach erst kommt das Ende« Mt 26,13 Ich versichere euch: Überall in der Welt, wo in Zukunft die Gute Nachricht verkündet wird, wird auch berichtet werden, was sie getan hat. Ihr Andenken wird immer lebendig bleiben.« Zur Ehescheidung hier noch ein paar Erläuterungen aus meiner Studienbibel, die es klar und hoffentlich auch für Dich verständlich machen. 1. Ehescheidung ist von Gott her nicht vorgesehen. 2. Der Tod eines Partners berechtigt zu einer erneuten Heirat. 3. Allein Ehebruch/Unzucht berechtigen zur Ehescheidung. Der betrogene Partner darf erneut heiraten. Matthäus 5,31 Es ist auch gesagt. S. Anm. zu 5Mo 24,1-4. Die Rabbiner legten diese Schriftstelle sehr liberal aus. In 5Mo 24,1-4 sahen sie lediglich eine Anweisung, wie man bei einer Scheidung die lästige Schreibarbeit zu erledigen hatte (s. Anm. zu 19,7). Daher hatten sie irrtümlich gefol¬gert, Männer könnten sich von ihren Frauen aus jedem beliebigen Grund scheiden lassen. Sie mussten ihnen nur einen »Scheidebrief« schreiben. Mose hatte das jedoch als Zugeständnis eingeräumt, um die geschiede¬ne Frau zu schützen (s. Anm. zu 19,7-9) und nicht um Scheidung unter allen Umständen zu rechtfertigen 5,32 ausgenommen wegen Unzucht. S. Anm. zu 19,9. Bei Ehebruch war Scheidung erlaubt. Lk 16,18 muss im Licht dieses Verses verstanden werden. macht, dass sie die Ehe bricht. Unter der Annah-me, dass Geschiedene wieder heiraten. Ist die Scheidung nicht durch Ehebruch begründet, dann ist jede Wiederheirat Ehebruch, weil Gott die Scheidung nicht anerkennt. Für weitere Erläuterungen zur Scheidung s. Anm. zu 1Kor 7,15. 19,7 Warum hat denn Mose befohlen, ihr einen Scheidebrief zu geben? Die Pharisäer legten 5Mo 24,1-4 falsch aus. Diese Verse waren kein »Gebot« zur Scheidung, sondern eine Einschränkung der Wiederheirat nach einer Scheidung. Mose erkannte Scheidung zwar als rechtmäßig an, wenn ein Mann an seiner Frau »etwas Schändliches gefunden hat« (5Mo 24,1; d.h. nach Jesu Deutung in V. 9 eine sexuelle Sünde), doch Mose hat die Scheidung nicht »befohlen«. S. Anm. zu 5Mo 24,1-4. 19,8 Mose hat euch … erlaubt, eure Frauen zu entlassen. Die Betonung liegt zweifellos auf dem Wort »erlaubt«. Somit stellt sich der Herr eindeutig auf die Seite der Schule Rabbi Schammais (s. Anm. zu V. 3). wegen der Härtigkeit eures Herzens. Dieser Ausdruck unter¬streicht die Wahrheit, dass die Scheidung nur eine letzte Zuflucht ist, wenn der Partner unbußfertig in sexueller Sünde lebt (V. 9). 19,9 Unzucht. Dieser Begriff umfasst alle sexuellen Sünden. So¬wohl hier als auch in 5,32 räumt der Herr diese Ausnahmeklausel ein und erlaubt dem unschuldigen Partner bei einer solchen Scheidung, wieder zu heiraten, ohne das Stigma zu tragen, »im Ehebruch zu le¬ben«. S. Anm. zu 5,31.32. 19,10 so ist es nicht gut, zu heiraten. Die Jünger hatten die bindende Natur der Ehe richtig verstanden und sahen auch den hohen Maßstab des Herrn, der Scheidung nur unter äußersten Umständen erlaubte. 19,12 der fasse es. Da nicht alle damit umgehen können (V. 11), schreibt Christus hier keine Ehelosigkeit vor. Vielmehr macht er sie zu einer Sache der persönlichen Wahl – abgesehen von solchen, die kör¬perlich nicht heiratsfähig sind, sei dies von Geburt an oder durch den Eingriff Fremder. Wieder andere finden, es sei für sie aus praktischen Gründen für das Reich Gottes vorteilhaft, nicht zu heiraten (s. Anm. zu 1Kor 7,7-9). Doch in keiner Weise sagt Christus, die Ehelosigkeit sei der Ehe überlegen (vgl. 1Mo 2,18; 1Tim 4,3). und bringt ihnen viele Segnungen, oftmals einschließlich der Errettung. 7,15 so scheide er sich. Wenn ein ungläubiger Ehepartner den Glauben des anderen nicht tolerieren kann und sich scheiden lassen will, so lässt man ihn am besten gehen, damit der Frieden in der Familie bewahrt bleibt (vgl. Röm 12,18). Der Ehebund wird nur aufgelöst durch den Tod (Röm 7,2), durch Ehebruch (Mt 19,9) oder dadurch, dass ein ungläubiger Partner den Gläubigen verlässt. Falls Du keine Bibel zur Hand hast, hier ein Link. Außerdem findet man damit schnell Stichworte: http://www.bibleserver.com/search/LUT/bricht%20die%20Ehe/1 Ich hoffe Dir behilflich gewesen zu sein. Sonnige Grüße aus Hamburg -
Hamburguesa
Montag, 20.02.2012, 14:21 Uhr @hajute | wie war das früher? PORNOFILM verstecken un vertig. **************************************************** Fertig mit "F". Eben VERSTECKEN - und warum? Weil unanständig, also ohne Anstand und zurecht verpönt - bis heute. -
Hamburguesa
Montag, 20.02.2012, 11:33 Uhr @nervig79 Wo denn sonst als in so einem Thread? Nicht die Gesunden brauchen den Arzt: Lukas 5.29 Und Levi richtete ihm ein großes Mahl zu in seinem Haus, und viele Zöllner und andre saßen mit ihm zu Tisch. 30 Und die Pharisäer und ihre Schriftgelehrten murrten und sprachen zu seinen Jüngern: Warum esst und trinkt ihr mit den Zöllnern und Sündern? 31 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken. 32 Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten. Jesus ist gekommen, um die Sünder zur Umkehr und somit Rettung zu rufen. Da ich IHM nachfolge, sage ich sein Wort, wo es am Nötigsten ist! -
hajute
Montag, 20.02.2012, 09:15 Uhr wie war das früher? PORNOFILM verstecken un vertig. -
benutzer
Samstag, 18.02.2012, 15:01 Uhr ..da werden aber ein paar homecowboys düse kriegen vor der gattin, wenns rauskommt, auf welchen bähbäh-seiten sich der babba wieder rumgetrieben hat...
- Tablet PC
- Online Games
- Backup Programme
- Samsung Galaxy S3
- Ultrabook
- Phishing-Schutz
zu Computer
Der Countdown zur EURO 2012 läuft...


