Künftig soll das gesamte österreichische Gesundheitssystem gemeinsam von Bund, Ländern und Sozialversicherungsträgern geplant und gesteuert werden. Wie sich diese Veränderung auf die Patientinnen und Patienten auswirken wird, darüber sind sich auch Experten nicht einig. Während etwa das Gesundheitsministerium gegenüber der geplanten Neuerung eine positive Reaktion zeigt, sieht Walter Dorner, Präsident der Österreichischen Ärztekammer, darin einen "bedauerlichen Schritt und einen kontraproduktiven Bürokratieschub zum Nachteil einer positiven Weiterentwicklung des österreichischen Gesundheitssystems".
Immer mehr Privatversicherte in Österreich
Ob und wie die bevorstehende Änderung das Interesse an der privaten Krankenversicherung beeinflussen wird, lässt sich erst gegen Ende des Jahres beurteilen, wenn die Gesundheitsreform abgeschlossen sein wird. Unbestritten ist bereits heute, dass die Zahl an privat Krankenversicherten stetig zunimmt. Mehr als eine Million Österreicherinnen und Österreicher verfügen bereits über eine Sonderklasseversicherung. Der Trend ist weiter steigend, sagen die Versicherer. Warum eigentlich? Was bieten die Institute und was kosten ihre Leistungen?
Biallo.at hat die Angebote von Allianz, Donau, Generali, Merkur, Muki, Uniqa und der Wiener Städtischen unter die Lupe genommen und Vergleiche für weibliche und männliche Versicherungsnehmer im Alter von 40 Jahren erstellt
Was Sie beim Abschluss einer privaten Krankenversicherung beachten müssen lesen Sie bei Biallo.at
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