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02.02.2012, 11:02 Uhr

Anlagehits - Gold, Silber und Immobilien in Kooperation mit Biallo.at

Gut Dreiviertel der Österreicher sind aktuell von der Finanz- und Eurokrise betroffen. Knapp jeder zweite Österreicher steht zukünftigen finanziellen Veranlagungen negativ gegenüber. Den Euro halten 37 Prozent für unsicher und instabil.

GfK Austria ermittelte bereits zum dritten Mal im Rahmen einer Eigenstudie (Finanz- und Eurobarometer) unter 500 Österreichern, wie es um die Sicherheit und Ertragskraft von Spar- und Anlageformen, der Beurteilung der zukünftigen und persönlichen Wirtschaftslage, die Einstellung der Österreicher zur Gemeinschaftswährung Euro, etc. bestellt ist.

Immobilien, Gold und Silber hoch im Kurs

Die Resultate sprechen für sich - Grundbesitz und Immobilien sind das Mittel der Wahl in den derzeit stürmischen Zeiten Vermögen sicher anzulegen, da über Dreiviertel der Österreicher Auswirkungen der aktuellen Wirtschaftslage auf die persönliche Situation sehen. Für jeden Dritten sind Gold, Silber oder Wertgegenstände eine ertragreiche Möglichkeit Geld anzulegen.

Gleichzeitig herrscht auch Ratlosigkeit bei den Österreichern - was soll man tun bzw. wie soll man sich in puncto Geldanlage verhalten: Wo ist das Geld sicher und effizient angelegt bzw. welcher Bank oder welcher Versicherung kann der Einzelne (noch) vertrauen? Die Ergebnisse des Finanz- und Eurobarometers zeigen, dass die Mehrheit jetzt einmal abwarten will und begonnen hat, sich in annähernd konstruktiver Art und Weise mit der gesamtwirtschaftlichen Lage und der seit Ende 2008 kritischen Situation in Österreich zu arrangieren.

Sparer leiden unter der Kombination Inflation und niedrige Zinsen

Die Erwartungen an die Zukunft in puncto finanzielle Veranlagung sind entsprechend niedrig ebenso wie bei den persönlichen Möglichkeiten Geld auf die Seite zu legen (Stichwort: Niedrige Sparzinsen). Lukas Thumser, Finanzmarktexperte bei GfK analysiert: Während potentielle Kreditnehmer von den derzeit niedrigen Zinsen profitieren könnten sich aber mit gestiegenen Kreditanforderungen der Banken konfrontiert sehen, leiden andererseits die Sparer unter der Kombination Inflation und ebenfalls niedriger Zinsen; eine konkrete Änderung dieser Situation ist für das erste Halbjahr 2012 weiter unwahrscheinlich.

Weitere Informationen zum Thema "Anlagehits" finden Sie unter www.biallo.at

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© Biallo.at

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