Wohnen mit Wind und Wasser
Ausgewogene Proportionen
Für die Inneneinrichtung von Wohnung oder Büro sucht Feng Shui nach der Ausgewogenheit der Proportionen, nach Gegensätzen und Kontrapunkten, die positive Energien fließen lassen und eine Harmonie schaffen. Die Lehre bedient sich dabei dieser Elemente: Erde, Holz, Feuer, Metall und Wasser.
Weiches, Hartes & Feuer
Dabei ist es wichtig, Kontrapunkte zu setzen, zum Beispiel aus etwas Hartem wie Holz, Metall oder Glas und etwas Weichem wie Stoff oder Wasser und etwas Feuer, also einem Heizkörper, Kamin oder Herd - und einem Zimmerbrunnen. Das sorgt für gutes Raumklima und Luftfeuchtigkeit. So kann nicht nur die Luft, sondern auch die Energie im Raum zirkulieren.
Rechteckig oder rund?
Es gibt zwei grundsätzliche Schulen des Feng Shui. Zum einen den Standpunkt, dass ein Haus rechteckig sein soll. Zum anderen die Ansicht, dass der Mensch sich der Natur so anpassen sollte, als sei er gar nicht da. Fürs Bauen heißt das natürliche, runde und gebogene Formen.
Am Anfang steht das Quadrat
Der Feng-Shui-Begriff Buga steht am Anfang, ein Konzept zur Analyse von Wohnung oder Haus. Es besteht aus neun aneinander gelegten Quadraten. Jedes Quadrat steht für ein Lebensthema wie Partnerschaft, Kinder, Karriere oder Wissen. Im Zentrum ist das Tai Chi, die Innere Mitte. Es wird auf den Grundriss der Wohnung gelegt und hilft dem Experten bei der Berechnung der Energieflüsse in den Räumen.
© Axel Springer AG
4 Meinungen zu "Wohnen mit Wind und Wasser"
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Pauli5
Donnerstag, 07.06.2012, 16:54 Uhr Feng Shui alles dermaßen ausgeräumt und leer, nichts Privates, Eigenes, Eigentümliches; mir drängt sich auf bei der Betrachtung solcher Wohnungen: hier wohnt keiner und wenn einer hier wohnt, dann weiß man nicht was für einer. -
TomiFR
Freitag, 25.05.2012, 15:35 Uhr da kann meine Bude noch so Feng-Shuimäßig eingerichtet sein. Wenn ich mich darin nicht wohl fühle war das alles für die Katz.



























