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12.07.2012, 15:18 Uhr

Schutz vor Diebstahl

Ob Panzerkabel, Stahlbügel oder Kettenschloss wichtig ist, dass Sie ihr Fahrrad immer an einem sicheren, wechselnden Ort anschließen. Schließen Sie Rahmen sowie Vorder-​ und Hinterrad des Fahrrads an einen festen Fahrradständer oder an fest verankerte Gegenstände an. Diese sollten aber hoch genug sein, damit man das Rad nicht einfach samt Schloss darüberheben kann.

Kettenschlösser sind sicher

Wichtig ist natürlich ein sicheres Schloss. Bügelschlösser sind das Beste, was man an Fahrradsicherheit bekommen kann. Gegen ein professionelles Knacken des Schlosses schützen aber meist nur Topmodelle der renommierten Hersteller. Panzerkabel und Kettenschlösser sind mittlerweile fast so sicher wie Stahlbügel. Ihr Vorteil: Sie sind wesentlich flexibler, wenn Sie etwa das Rad an einen Baum anschließen wollen. Rahmenschlösser reichen als alleinige Diebstahlsicherung nicht aus. Das gilt auch für Spiralkabel.

Was kann ich noch tun?

Stellen Sie Ihr Rad nicht an einsamen Plätzen oder uneinsehbaren Straßen ab. Dort haben Diebe ein leichtes Spiel. Zu Hause steht das Rad am besten angeschlossen im eigenen Keller. Individuelle Merkmale machen Ihr Fahrrad unverwechselbar und schützen vor Diebstahl. Denn der Dieb wird es schlechter los. Nutzen Sie die Möglichkeit der Codierung. Notieren Sie alle wesentlichen Informationen Ihres Fahrrades wie etwa die Rahmennummer.

Regelmäßig Mast wechseln

Wechseln Sie den Mast: Wer sein Rad immer am gleichen Standort anschließt, gibt Dieben nützliche Informationen, wann sie sich ungestört an ihre Beute heranmachen können.

Lohnt eine Fahrradversicherung?

Fahrräder, die nicht so wertvoll sind, über eine erweiterte Hausratversicherung mitzuversichern, ist eine gute Wahl. Das gilt auch für Familien, die mehrere nicht allzu teure Räder haben. Eine Spezialversicherung dagegen kann sich für jemanden lohnen, der ein teures Rad oder keine Hausratversicherung hat. Aber auch nur, wenn er sein Rad oft an unbewachten Stellen abstellen muss.

© Axel Springer AG

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7 Meinungen zu "Schutz vor Diebstahl"

  • uliha
    Montag, 23.07.2012, 13:14 Uhr
    Man kann so vorsichtig sein, wie man will, manchmal sind das Profis und klauen das Rad so doer so. Ich kette es immer gut an und versuche es möglichst kurz stehen zu lassen. Einer Freundin von mir wurde das Rad trotzdem bereits 3 Mal geklaut.
  • schieber1
    Donnerstag, 19.07.2012, 15:53 Uhr
    @Pustekuchen0815 Zitat: ---Radfahren ist eh nur was für Hartz4 Empfänger weil sie sich kein Auto leisten können. Sie liegen nämlich nur auf der faulen Haut und arbeiten nicht. Wenn sie denen das Rad klauen ist das egal.--- Was sind das nur für Ansichten? Meiner Meinung nach wäre es besser gewesen Du hättest zu diesem Thema geschwiegen.
  • schieber1
    Donnerstag, 19.07.2012, 15:52 Uhr
    Wenn jemand ein Fahrrad klauen will, dann schafft er das auch, egal wie man es absichert. Ich finde es nicht schön, wenn einfach solche Fahrräder geklaut werden, denn die Dinger sind ja nicht mehr billig.
  • Silkchen
    Dienstag, 17.07.2012, 13:05 Uhr
    @Pustekuchen: Ich glaube, du verstehst da was falsch. Ich fahre selbst mit dem Rad zur Arbeit. Ich freue mich über das Geld, was ich nicht für ein Auto ausgebe. Radfahren spart eine Menge Geld und ist gut für die Umwelt und wenn ich doch mal ein Auto brauche, gibt es immer noch die Möglichkeit des Car-Sharings oder ich frage Freunde.
  • TomiFR
    Freitag, 13.07.2012, 09:45 Uhr
    ich soll mein Rad an wechselnden Orten abstellen? Gehts noch???? Hier in Freiburg im Breisgau werden ständig Räder geklaut. Mir wurde auch schon eins geklaut aber da hat mir der Dieb auch ein gefallen getan und mir den Weg zum Schrottplatz erspart. Trotzdem werden hier die meisten Räder nicht geklaut um sie zu verkaufen, sonder die Räder werden von irgendwelchen Besoffenen die einfach zu faul zum nach Hause laufen sind geklaut. Meistens findet sich das Rad ein paar hundert Meter weiter in irgendeiner Hecke wieder. Trotzdem hab ich mein neues Rad mit zwei Schlößern gesichert und wenn ich auf Arbeit bin steht es nie weiter als 5 Meter weg von mir.
  • WaterWalker
    Freitag, 13.07.2012, 09:24 Uhr
    Also Radfahren ist nicht für Arbeitslose den es kann ja auch ein Hobby sein.
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