Forscher entdecken neue "Dickmacher"-Gene im Bauchraum
Wie das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (Dife) am Mittwoch mitteilte, begünstigen diese die Fetteinlagerung im Bauchraum um die Eingeweide herum. Durch die Genaktivität werde zudem ein Enzym freigesetzt, das für die Bildung von Cortisol verantwortlich sei. Dieses Stresshormon hat direkte Auswirkungen auf die Regulation des Energiehaushalts.
Krankhaftes Übergewicht, Adipositas genannt, gehört zu den komplexen Erkrankungen, an deren Entstehung mehrere Gene im Zusammenspiel mit Umweltfaktoren beteiligt sind. Bislang sind mehrere Dutzend Risikogene für Fettleibigkeit bekannt. Eine entscheidende Rolle spielt jedoch oft auch noch die Lebensweise.
Ein Ziel der Dife-Wissenschaftler ist es, durch die Kenntnis der Gene und deren Funktion mehr über die molekularen Mechanismen zu erfahren, die zur Krankheitsentstehung beitragen, um so neue Ansätze für wirksamere Medikamententherapien zu entwickeln.
Menschen mit viel Fettgewebe im Bauchraum haben meist ein erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und bestimmte Krebsarten, darunter Darmkrebs. Die Forscher um Heike Vogel haben die neue Studie im Fachjournal "Human Molecular Genetics" veröffentlicht.
19 Meinungen zu "Gene sind schuld an der Wampe "
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Zeidler
Donnerstag, 23.08.2012, 15:56 Uhr lasst sie labern die Forscher. das was uns Menschen krank macht ist die verseuchte Umwelt und Nahrungsmittel die mit sämtlichen Müll gestreckt werden weil Qualität einfach nicht in Massen produzierbar ist. Ich binn auch übergewichtig aber das liegt daran das ich essen zum Mittelpunkt meines Lebens gemacht habe. Ich binn überzeugt davon wenn man sich ausreichend bewegt und Ziggarretten und Alcohol sowie Qualitativ schlechte Lebensmittel meidet und sich öfters mal einen Salat den man sich an halbwegs sauberen stellen selbst besorgt zubereitet gesünder werden kann oder gar bleibt.Natürlich setzt das auch eine gesunde Portion Disziplin voraus. -
100kgWeibstueck
Freitag, 20.07.2012, 12:29 Uhr ...also echt. wenn ich hier das so lese, find ich es ganz schön schlimm. Es liegt ein teil auf jeden Fall in den Genen und es liegt ein teil am Essverhalten. Je nach mensch das eine mehr oder weniger. Ich persönlich dürfte nur MAXIMAL 1000 kl zu mir nehmen um abzunehmen und dann das gewicht dauerhaft niedrig zu halten. und das fällt mir verdammt schwer. ebenso gibt es extreme beispiele von menschen denen es in den genen veranlagt ist so viel zu essen wie sie wollen und sie nehmen nicht zu (oder wenig). Außerdem gibt es noch Fälle in denen Schilddrüsenunterfunktionen greifen oder menschen einfach Medikamente nehmen müssen die sich auch negativ auswirken. P.S. meine meinung: wer einfach alles NUR aufs essverhalten schiebt (von den leuten hier im forum) hat meiner meinung nach nicht nachgedacht um es sehr nett auszudrücken ;) hier ein extrem-beispiel für das komplette gegenteil (müsst bissl runter scrollen): http://www.stellasmagazine.com/shocking-this-girl-has-to-eat-every-15-minutes/?utm_source=wahoha.com&utm_medium=referral&utm_campaign=wahoha -
alexbohl
Dienstag, 17.07.2012, 11:28 Uhr Gibt es eigentlich eine maximale Aufnahmemenge für Kalorien? Kann mir nicht vorstellen, dass der Körper tatsächlich alle Kalorien aus der Nahrung ziehen kann. Wenn ich nur Zucker, Schokolade, Chips, Nudeln etc. fresse ganzen Tag, sagen wir 50.000 Kalorien... Denke mal, der Körper nimmt vielleicht bis 10.000 oder 15.000 auf, und dann ist Schluss. Weiss das jemand? -
michaels83
Samstag, 16.06.2012, 16:06 Uhr Ich habe schon alles probiert, um abzunehmen. Mein Tipp: schau dir das hier an http://www.deutschland-abnehmen.de damit hab ich es dann endlich geschafft abzunehmen PS:Lautsprecher anmachen -
HerrVonWelle
Donnerstag, 14.06.2012, 11:42 Uhr @Muesliriegel: "in meinem bekanntenkreis gibt es menschen, die futtern wie die scheunendrescher - fettes, süßes, kräftiges - die sind rank und schlank. aber es gibt auch menschen, die hungern und darben sich durch den tag und sind mollig bis fett." Dann sollten Sie mal darauf achten, was die Personen, welche quasi unendlich viel in sich hineinfuttern können ohne dick zu werden, sont für Aktivitäten ausführen. Dazu muss jetzt nicht unbedingt Sport gehören, aber viele aus dieser Personengruppe sind oftmals viel aktiver. Machen Ausflüge mit dem Fahren, legen Strecken zu Fuß zurück und sind auch sonst viel unterwegs. Da werden einfach nebenher viele Kalorien verbrannt. Und er Mythos von übergewichtigen Menschen, welche nichts essen und trotzdem zunehmen ist doch nur Unsinn. Man nimmt nur die Differenz zwischen verbauchten Kalorien und aufgenommenen Kalorien zu. Mehr ist physikalisch überhaupt nicht möglich. Übergewichtige Menshen bewegen sich also entweder zu wenig oder sie nehmen noch immer zu viel Nahrung zu sich. -
Nickname0815
Donnerstag, 14.06.2012, 10:17 Uhr Wir sollten die Kinder in der 3. Welt genetisch manipulieren um den Hungertod zu verhindern...




























