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22.08.2012, 10:00 Uhr

Kühlschrank-Check: Was steckt in Ihren Lebensmitteln?

Wissen Sie, was wirklich in Ihren Einkäufen steckt? Wie gesund und nahrhaft Ihre Lieblingsprodukte sind oder wie sie in Sachen Ökobilanz abschneiden? Wir haben für Sie recherchiert.

Beim Einkauf hat man die Qual der Wahl - denn der Kühlschrank will täglich gefüllt sein, um die hungrigen Mäuler zu stopfen. Abwechslung ist gefragt und natürlich will man etwas auf den Tisch bringen, das nicht nur schmeckt, sondern auch nahrhaft, gesund und umweltverträglich ist. Ein Anspruch, der sich nicht immer erfüllen lässt und für jedes einzelne Lebensmittel neu hinterfragt werden muss. Denn homogenisierte Magermilch ist tatsächlich ein anderes Produkt als Vollmilch vom Biohof. Und auch die Erdbeere vom "Selberpflücken-Feld" nebenan schmeckt anders als ihre Übersee-Verwandte und hat nicht zuletzt eine deutlich bessere Ökobilanz.

Warum man zu Milch aus dem Kühlfach greifen sollte, Leitungswasser eine gute Sache ist und wieso man Pangasius-Filet nicht uneingeschränkt empfehlen kann - wir sind diesen und anderen Fragen für fünf ausgewählte Lebensmittel nachgegangen.

Alle News vom: 22. August 2012 Zur Übersicht: Gesundheit

64 Meinungen zu "Der große Kühlschrank-Check"

  • kurri
    Freitag, 07.09.2012, 17:01 Uhr
    LiebeZeitWelcherNickIstDenNochFrei ------------------------------------------------------- S1mply, ist schon ok ;) aber die Interessen von Menschen sind auch betreffen, wenn z.B. Getreide tonnenweise aus Ländern, in denen Kinder zu tausenden verhungern, eingeführt und hier an sog. Nutztiere verfüttert werden. Für ein Kilo Fleisch werden je nach Tierart bis zu 16 Kilo Getreide verfüttert.. Die hier genannten Zahlen sind absolut falsch, es grenzt schon an üble Nachrede wenn diese Behauptungen immer wieder aufs neue aufgetischt werden! Zum letzten Mal: Die Futterverwertung liegt beim Schwein unter 3 kg Futter für 1 kg Zuwachs. Beim Geflügel sind es nur 1,7 kg., Auch die erste Behauptung ist falsch, es wird kein Futtermittel aus Ländern eingeführt, in denen Kinder zu tausenden verhungern. Sojaschrot wird wegen seines Eiweissgehaltes als Ausgleich für unsere Industrieimporte eingeführt. Der Sojabohne wird auf chemische Weise das Fett entzogen und daraus Pflanzenfette und Öle hergestellt. Diese können nur so billig verkauft werden, weil das Sojaschrot so gut nachgefragt wird. Seien Sie bitte in Zukunft fair und verbreiten Sie keine Unwahrheiten mehr!
  • Olga12
    Donnerstag, 06.09.2012, 17:36 Uhr
    Gibt es die Daten, wie viel Aluminium von den Decken der Milch-, Jogurt-, Quarkdosen ins Produkt gelangt, und was die Aluminiumverbindungen im menschlichen Körper verursachen? Es ist eine alte Wahrheit, das Aluminium in der Küche nichts zu suchen hat.
  • nikodim
    Montag, 27.08.2012, 09:13 Uhr
    Die am häufigsten diskutierte Thema in Europa begann, eine Reihe von Ländern zu messen, um Steuern auf Junk-Food zu verhängen - inmitten der Finanzkrise, die den Kontinent erschüttert, bot europäischen Bürgertums extra für fett-und zuckerhaltige Lebensmittel zu bezahlen. Wenn das so weitergeht, ist es notwendig, die Strafen für die Verweigerung der in den Morgen-und Übung Steuern, bequeme Stühle und Sofas laufen zu etablieren - nur Phantasie grenzenlos sein. Und in der Tat, ein System geschaffen, das buchstäblich treibt zählen jeweils evrokopeyku Bewohner in einer Furche, verkündete Nutzen für die Gesellschaft. Plüsch Kuh läuft auf Verschleiß. Sie reist von Schule zu Schule, springen, laufen, gibt sich den Schwanz zu ziehen - nur an dänische Kinder gedacht: Burenka etwas wie eine böse Hexe, und Milch - der Fluch dieses schreckliche, schreckliche Fett. Solch ein PR-Kampagne - die Antwort der dänischen Hersteller von Milchprodukten an die neue Regierung. Nach alle Lebensmittel, die mehr als 2,3% Fett - Milch und Joghurt - der Staat plötzlich bekannt schädlichen und wegen dieser Steuer.  "In den vergangenen 10 Jahren haben wir erheblich Aufnahme von gesättigten Fetten im Land verringert nur durch Mode für gesunde Mahlzeiten Also müssen wir handeln, und nicht um Steuern auf die notwendige Nahrung, die von jeder Frau genutzt werden zu verhängen." - Sagte der Vertreter des Unternehmens, Milchprodukte produziert Peter Giorts-Carlsen. Der Preis für Milch, Butter und Käse im Durchschnitt um 15% erhöht. Steuer nicht nur zum Beispiel Fettsäure Schweinefleisch, sondern auch gesunde Fischöle. Vor dem Gesetz sind alle Fette gleich. Das erste Öl wurde teurer, und die Dänen als die neuen steuerlichen Belastungen für die europäische Solidarität. Immerhin macht die dieses Öl? Spanien, Italien und Griechenland - das ist die Hauptsache Schuldners EU. Mag wahr sein, da die Regierung plant, den Nachbarn zu helfen? Dänemark weist Griechenland, das nicht bis zu Fett, 1 Milliarde 200 Millionen Euro. Die neue Steuer bringen würde das Finanzministerium ab DKK 300 Mio. umgesetzt. Die Behörden nicht verstecken Stolz: ein Schlag es in beide Richtungen. "Das Hauptziel des Gesetzes, natürlich, reduzieren Sie die Aufnahme von gesättigten Fetten, aber er schien, weil eine Reform wollen wir die Einkommensteuer zu reduzieren versucht Und jetzt müssen wir neue Einnahmequellen für den Haushalt zu finden." - Erklärt der Chefarzt des Ministeriums für Steuern und Abgaben von Dänemark Thor Gristensen. Europa überschwemmt mit neuen und unerwarteten Steuern auf Lebensmittel. In Finnland gab es eine Steuer auf Eis. Finnische Statistik Eis essen mehr als jeder andere auf dem Planeten. Und für vier Tiensu von Helsinki, und vor allem für ihre Tochter Minty all das ist nicht lustig. Ich will nicht, dass jemand gezwungen, sie für mich zu begrenzen. "Ehrlich gesagt, ich weiß nicht, wie viele Nährstoffe in das Eis Aber die Finnen Eis lieben Eis für die Finnen -.. Das Wichtigste," - sagt Heli Tiensu. So wichtig, dass nur wegen der steigenden Preise für Speiseeis in den Haushaltsplan weitere 100 Millionen Euro sinken. Distinguished und Ungarn. Hier eine Steuer auf Kartoffelchips und Schokolade. In der Tat, es ist alles win-win-Initiative. Schließlich kann niemand sagen, dass es schlecht ist - kümmern sich um die Gesundheit der Nation, und die Steuern, die, angeblich nur für diesen Zweck. Eine andere Sache ist, dass ihre Wirkung fraglich ist. "Die Menschen werden immer noch kaufen diese Produkte, egal, was sie immer noch liebe Soda und Chips." - Mrs. Kitty Tari. Mir gefiel die Idee, Milliarden und die Französisch Premierminister Francois Fillon hat eine Steuer auf zuckerhaltige Limonaden im nächsten Jahr vorgeschlagen. Wir wissen, dass die Briten zu denken. Mit Augenmerk auf die Nachrichten aus Europa in die USA zu hören. Die Idee der neuen Steuern wollen. Probleme mit Unterernährung bei vielen Amerikanern, um unpopuläre Maßnahmen zu verteidigen sind alle Feinde fast food. Wrestler Übergewicht Mimi Roth, ist ihre ganze Familie Übergewicht, ohne zu denken, der Förderpolitik, die zu einem gesunden Steuerwettbewerb begangen wird. "Der Staat wird entlassen Feuerwehrleute, Lehrer, Polizisten, weil es kein Geld im Budget, um sie zu bezahlen, aber es wird nie besteuern Soda. Nation konnte Milliardenhöhe generieren Steuer auf zuckerhaltige Getränke zu verhängen. Und wir konnten unsere Feuerwehrleute, Polizisten, Lehrer zu bezahlen "- sagt Mimi Roth. Tatsächlich ist Steuern auf Soda oder Fett oder Eis in den USA fast unmöglich zu geben. Lobby Unternehmen zur Erzeugung von Nahrungsmitteln zu. Allerdings ging die Regierung des Bundesstaates Arizona auf. Sie schlagen vor, diejenigen, die übergewichtig sind, und diese zu besteuern, die übrigens ein Viertel der Bevölkerung des Landes. Aber das Land ist so ernst, entschlossen, um die Beitreibung seiner Bürger zu starten? In dieser ganzen Geschichte der Steuer von den Regierungen der europäischen Länder geschaffen, es gibt zu viele Fragen. Wenn das Ziel der neuen Gebühren - Schutz der Gesundheit, wäre es logisch zu lassen und die Erlöse wäre die Entwicklung von Medizin, Sport und Bildung sein. Aber das Geld nur zur Auffüllung des Budgets. Und zu wissen, wie schwer einige europäische Länder jetzt die Runden zu kommen, es ist alles sehr ähnlich Einstecken Budget Löcher mit einem schönen Entschuldigung.
  • marniwe
    Mittwoch, 22.08.2012, 17:44 Uhr
    oder in den Kaffee.. und naja.. ich finde Scotch pauschal etwas zu hart.. ich bin Weichei-Irish-Trinkerin
  • marniwe
    Mittwoch, 22.08.2012, 17:19 Uhr
    bauchlade.. okay okay ich merks.. "Stimmt genau mannifluppsbupps. 1 Teil Chivas 2 Leile Leitungswasser kein Eis. " ojee jetzt verpanscht er auch noch den Scotch.. erklärt alles - entschuldigt nichts ^^
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