Tausende feiern Deutschland bei New Yorker Steubenparade
Trachten- und Spielmannszüge der Deutschen in den USA nahmen ebenso teil wie extra angereiste Gruppen aus Deutschland. Mit Technomusik und Fußballtrikots symbolisierten einige auch ein modernes Deutschland.
"Grand Marshals" der 55. Steubenparade waren in diesem Jahr der frühere Weltklasse-Eiskunstläufer Norbert Schramm und der Artist Nik Wallenda, der im Juni auf dem Hochseil die Niagarafälle überquert hatte. Heimlicher Star war jedoch ein New Yorker: Bürgermeister Michael Bloomberg war gekommen, das erste Mal seit Jahren. Bloomberg nimmt ansonsten nur an den ganz großen Paraden teil. Die der Deutschen gilt als bunt und lebendig, aber zum Beispiel die der Iren zum St.-Pastricksday ist viel größer und fünfmal so alt.
Die Deutschen "sind ein so wichtiger Teil New Yorks - und sie sind es immer gewesen, von Anfang an", sagte Bloomberg der dpa. "Peter Minuit kaufte vor fast 400 Jahren Manhattan für die Holländer, aber er war Deutscher. John A. Roebling, der uns die Brooklyn Bridge gab, war Deutscher. Und es gibt so viele weitere Beispiele, wie gerade auch Deutsche unsere Stadt bereicherten. Und sie tun es noch heute."
Seit 1957 gibt es die Parade zu Ehren des preußischen Offiziers Friedrich Wilhelm von Steuben, der im Unabhängigkeitskrieg der USA einer der Generäle von George Washington wurde. Mit der Parade wollen Deutsch-Amerikaner ihre Verbundenheit zur alten und zur neuen Heimat demonstrieren. Der jährliche Festumzug gilt als größtes Fest der Deutsch-Amerikaner in den USA. Den Abschluss bildete ein Oktoberfest im Central Park.
58 Meinungen zu "New York im Trachtenrausch"
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mediolatino
Samstag, 29.09.2012, 16:14 Uhr Hallo an alle! Hab hier ein bisschen rumgelesen, find ich toll, dass ihr so rechtspopulistisches Geschreibsel nicht toleríert, und auch die Antwort von "Gandhi" auf meinen Kommentar findet Ihr, genauso wie ich nicht ganz sauber. Was ich eigendlich sagen möchte........ warum führt Ihr eigendlich mit solchen Trotteln, die wohl zur rechten Szene gehören, einen schriftlichen Dialog? Je mehr man solchen Affen Beachtung schenkt, stärkt man sie in dem glauben, deren Meinung ist wichtig, einmal kurz geschrieben dass dem die Finger abfaulen sollen und Daumen nach unten, gar nicht weiter beachten, die sinds nicht Wert auch nur einen flüchtigen Gedanken zu verschwenden. -
Idiot123
Dienstag, 18.09.2012, 13:05 Uhr ach du scheiße!! Peinlich, peinlich!!!! -
SonOfAnarchy
Montag, 17.09.2012, 17:02 Uhr Nullacht15 | 189 Beiträge Was wären die Ami´s ohne die deutschen Siedler? - Weniger Was wären die Ami´s ohne die deutschen Raumfahrt-Technologie? 25 Jahre Rückstand ........................................ Was wären die Deutschen ohne die Amis? - Kohlenschipper im sibirischen Bergwerk -
Nullacht15
Montag, 17.09.2012, 15:25 Uhr Was wären die Ami's ohne die deutschen Siedler? - Weniger Was wären die Ami's ohne die deutschen Raumfahrt-Technologie? 25 Jahre Rückstand -
Mizemaus13
Montag, 17.09.2012, 14:11 Uhr WOW!! Die Amerikaner feiern Deutschland. Ich dachte die hassen uns. Da hätte ich trotz allem auch gern mitgemacht. Das wäre ein Spaß gewesen. OLÈ!! ;)) Aber ich fahre ja nicht nach New York um nur zu feiern, wenn dann auch um die Stadt zu bewundern. Auf jeden Fall: Weiter so Amerika! ;)) -
SonOfAnarchy
Montag, 17.09.2012, 12:28 Uhr @countryjane ... du hast vollkommen Recht. Und überhaupt sind die New Yorker sehr angenehm. Ich würde New York alleine wegen der Menschen dort jederzeit einer Stadt wie L.A. vorziehen.
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