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Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag hat am Mittwoch zum ersten Mal in der Geschichte des Tribunals einen Kriegsverbrecher verurteilt: den ehemaligen Kongo-Rebellenführer Thomas Lubanga.
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Das Regime in Syrien verweigert sich allen internationalen Friedensbemühungen und geht weiterhin massiv gegen das eigene Volk vor. ...
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Als erster Präsident in der Geschichte des Irans hat Mahmud Ahmadinedschad sich am Mittwoch persönlich einer Befragung durch das Parlament in Teheran stellen müssen. ...
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Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) hat den ehemaligen kongolesischen Rebellenführer Thomas Lubanga schuldig gesprochen, Kinder als Soldaten missbraucht zu haben.
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In der nordsyrischen Stadt Idlib haben Mitglieder der Freien Syrischen Armee laut eigenen Angaben einen Panzer der Regierung in ihre Gewalt gebracht. Der Stadt droht nun eine Belagerung.
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Nach einem Brandanschlag auf die größte schiitische Moschee in Brüssel hat der muslimische Täter behauptet, er habe der Minderheit der Schiiten in Syrien damit Angst machen wollen...
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Nach den jüngsten Massakern in Syrien rufen die Gegner des Regimes von Präsident Baschar al-Assad nach einer Militärintervention.
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Eine hochrangige Regierungsdelegation zur Untersuchung der Bluttat im südafghanischen Distrikt Pandschwai wurde am Ort des Amoklaufs von Aufständischen angegriffen.
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Die nach ägyptischen Angaben erzielte Waffenruhe zwischen Israel und militanten Palästinensern im Gazastreifen ist weitgehend eingehalten worden.
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Nach dem blutigen Amoklauf eines US-Soldaten in Afghanistan befürchtet die US-Regierung eine Welle gewaltsamer Proteste wie nach den Koranverbrennungen.
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In Spanien haben am Sonntag Hunderttausende gegen die jüngst vom Parlament verabschiedeteten Arbeitsmarktreformen protestiert. Die Demonstranten fürchten Sozialabbau und Arbeitsplatzverlust.
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Interaktive Bildergalerie: So sieht es heute in Japan aus.
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Bei einer Wahlkampf-Veranstaltung in Villepinte hat Sarkozy am Sonntag mit einem Austritt Frankreichs aus dem Schengen-Raum gedroht.
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Nach der Ermordung afghanischer Zivilisten durch einen US-Soldaten hat Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrem Blitzbesuch am Hindukusch der afghanischen Regierung kondoliert.
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Ein Selbstmordattentäter hat am Sonntag in der nigerianischen Stadt Jos sein Auto vor einer katholischen Kirche in die Luft gesprengt. Mindestens zehn Menschen kamen dabei ums Leben.
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Nach dem Mord an Zivilisten durch einen US-Soldaten in Südafghanistan haben die Taliban Vergeltung angekündigt.
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Bei neuen israelischen Luftangriffen im Gazastreifen sind in der Nacht zum Montag mindestens zwei Palästinenser getötet worden.
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Der Vermittlungsversuch des ehemaligen UN-Generalsekretärs Kofi Annan in der Syrienkrise ist erfolglos geblieben.
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Knapp drei Wochen nach der Koranverbrennung durch US-Soldaten in Afghanistan hat ein amerikanischer Soldat nach Regierungsangaben 16 Männer, Frauen und Kinder erschossen. ...
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Ein amerikanischer Soldat hat in einem afghanischen Dorf ein Blutbad angerichtet und 16 Zivilisten erschossen. Darunter waren nach afghanischen Angaben neun Kinder und drei Frauen. Die Mordtat löst eine neue Krise im amerikanisch-afghanischen Verhältnis aus.
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Ein wahrscheinlich psychisch gestörter US-Soldat hat am frühen Sonntagmorgen in der südafghanischen Provinz Kandahar mindestens 16 Dorfbewohner erschossen. Die meisten von ihnen starben im Schlaf.
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Der Syrien-Sondergesandte Kofi Annan wird heute erneut den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad treffen. Am Samstag hatte sich Annan in Damaskus für ein Ende des Blutvergießens eingesetzt.
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Bei neuen israelischen Luftangriffen im Gazastreifen sind in der Nacht zum Sonntag ein zwölfjähriger Junge und ein militanter Palästinenser getötet worden.
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Bei einem Bombenanschlag auf eine Trauerfeier im Nordwesten Pakistans sind am Sonntag mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen.
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Bei der Energieversorgung hat Japan wie kaum ein anderes Land auf die Kernkraft gesetzt. Bis zur Atomkatastrophe in Fukushima deckten 54 Atommeiler ein Drittel des Strombedarfs in dem Inselstaat.
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Japan sehnt sich nach Normalität. Doch ein Jahr nach der Dreifach-Katastrophe sitzt bei vielen Menschen die Angst vor der Strahlung und der Zukunft tief.
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Ein verheerendes Erdbeben und eine gewaltige Flutwelle führten am 11. März 2011 in Japan zum Atomunfall von Fukushima. Zahlen und Fakten zur Dreifach-Katastrophe.
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Mit Trauerzeremonien und einer Schweigeminute haben die Japaner ihrer Opfer der Tsunami-Katastrophe von vor einem Jahr gedacht.
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Der Syrien-Sondergesandte Kofi Annan hat sich am Samstag in Damaskus für ein Ende des Blutvergießens eingesetzt. Im Gespräch mit dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad habe sich der ehemalige UN-Generalsekretär für einen Dialog zwischen dem Regime und den Regierungsgegnern ausgesprochen, verlautete aus arabischen Diplomatenkreisen.
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Die Slowakei steht möglicherweise vor einem Machtwechsel. Angesichts riesiger Korruptionsaffären der bürgerlichen Koalition erhofften die Sozialisten am Samstag einen Sieg bei der...
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Bei neuen Massenprotesten gegen die von Manipulationsvorwürfen überschattete russische Präsidentenwahl hat die Opposition eine Wiederholung der Abstimmung verlangt.
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Nach der Tötung eines Palästinenserführers durch die israelische Luftwaffe im Gazastreifen haben sich beide Seiten einen blutigen Schlagabtausch geliefert.
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Am 11. März 2011 erlebte Japan eines seiner schlimmsten Ereignisse. Ein Interview mit dem Tokioter Studenten Masanori Wakita über die Dreifach-Katastrophe, das Versagen der Medien und wie sich das Land veränderte.
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Der Libanon will keine bewaffneten syrischen Deserteure auf seinem Staatsgebiet dulden.
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Radikalislamisten haben in Nigeria zwei europäische Geiseln getötet. Die Kidnapper ermordeten den Briten und den Italiener während einer gescheiterten Befreiungsaktion.
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Israel zeigt sich weiter entschlossen, den Bau einer iranischen Atombombe notfalls mit einem Angriff zu verhindern. Ein Schlag gegen die iranischen Atomanlagen sei "keine Frage von Tagen oder Wochen, aber auch nicht von Jahren".
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Die Weltmächte erhöhen im Atomstreit den Druck auf Teheran.
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Angesichts des endlosen Blutvergießens in Syrien lässt US-Präsident Barack Obama nach den Worten von US-Generstabschef Martin Dempsey auch militärische Optionen prüfen.
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In Syrien wenden sich offenbar immer mehr Funktionäre von Präsident Al-Assad ab. Auf YouTube tauchte ein Video auf, in dem sich ein Syrer als Vize-Ölminister Abdo Hossam al-Din identifiziert.
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Die EU-Kommission droht der rechtskonservativen Regierung des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban mit einer Klage beim Europäischen Gerichtshof.
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