30.05.2012, 08:25 Uhr
Vulkan kurz vor dem Ausbruch
Der Vulkan Nevado del Ruiz in Kolumbien spuckt ein Asche und Rauch. 1985 hatte der Ausbruch dieses Vulkans die Stadt Nevado del Ruiz vernichtet und in ihr 25.000 Menschen.
© Zoomin
Alle News vom: 30.
Mai 2012
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9 Meinungen zu "Vulkan kurz vor dem Ausbruch"
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Odinsdottir
Wednesday, 30.05.2012, 11:30 Uhr Wo, bitte schön, soll denn dieser "Centauriuspark" in den USA sein? War evtl. der Yellowstone National Park gemeint? -
Vancry
Wednesday, 30.05.2012, 11:09 Uhr @gutzucht: gibt es dazu irgend eine quelle? wenn ja lerne ich gerne dazu. -
gutzucht
Wednesday, 30.05.2012, 10:49 Uhr Die Apokalypse kommt, wenn der Vulki im Centauriuspark in USA ausbricht, was er ja alle 46000 Jahre immer getan hat. Er soll wohl schon wieder, laut wissenschaftlicher Aussagen, überfällig sein.Der Vulkan ist so riesig, die Aschewolke überdeckt dann für ein paar 100 Jahre die gesammte Erde und es schneit im Sommer auch in Europa und eine kleine Eiszeit folgt. Die Erde reinigt sich. Also die Bunker nicht dem Verfall preisgeben sondern ausbauen, Vorräte anlegen und Wasseraufbereitungsanlagen weiterentwickeln. -
Dardos
Wednesday, 30.05.2012, 10:48 Uhr das ist vielleicht der, der am 21.12. alles zerstoert. Von der Kraft und seinem Potenzial kann der locker so viel Asche und Russ in die Athmosphare blasen, dass es zig- Jahrtausende dauert, bis wieder ein Sonnenstrahl auf die Erde durchdringen kann. -
Vancry
Wednesday, 30.05.2012, 10:46 Uhr die menschen in der region müssen auf jeden fall möglichst schnell evakuiert werden. sobald der vulkanische tremor beginnt, ist es ein deutliches anzeichen für einen sehr wahrscheinlichen ausbruch. natürlich ist es immer schwer den menschen beizubringen, dass ein ausbruch wahrscheinlich folgt, man jedoch nicht genau weiß wann und ob er sicher folgt. vor allem wird es umso schwerer, menschen ein 2. mal zu evakuieren, falls das 1. mal ein fehlalarm war und sie die behörden dann nicht mehr ernst nehmen. -
intressiertnich
Wednesday, 30.05.2012, 10:25 Uhr was ich mich immer wundere, warum nicht mal versucht wird, einen teil der asche aus der luft zu filtern/abregnen zu lassen. dafür würde sich so ein kleiner ausbruch doch prima eignen. mit den heutigen möglichkeiten sollte sowas doch zu schaffen sein, hinsichtlich gefahr eines vulkanischen (yellowstone) oder impakt (asteroid) winters. und wenn man den winter von 10 auf 5 jahre verkürzen oder die aschedichte abmildern könnte, wäre schon viel gewonnen. -
Nightforest
Wednesday, 30.05.2012, 10:15 Uhr Hmmmm. Naja, Vulkane sind immer schon sehr gefürchtet, da sie ja das meiste in ihrem Umkreis vollständig vernichten. Selbst ziemliche Klimaschädiger sind diese Vulkane. Und dennoch. Vulkane sind genauso wichtiger Bestandteil der Natur unserer Erde. Frei nach dem Motto: Nur wo Altes beseitigt wird, kann Neues entstehen. So funktionieren Vulkane. Sie brechen aus, zerstören Vielen in ihrem Umkreis, aber dann geben sie für viele Jahre Ruhe oder erlöschen sogar ganz, währenddem Vulkanasche als Superdünger gilt, sprich, der Boden nach einem Vulkanausbruch äusserst fruchtbar ist und somit vieles angepflanzt werden kann, um zb Hunger zu beseitigen. Als hübscher Nebeneffekt gelangen durch solche Vulkanausbrücke manchmal Edelsteine und Metalle an die Oberfläche, oder anderes Material wie Obsidian entsteht.
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