Quallenplage an Costa del Sol: Tausende Badegäste betroffen
Schon mehr als 2.000 Menschen mussten sich seit dem Wochenende behandeln lassen, nachdem sie mit den giftigen Nesseltieren in Kontakt gekommen waren, wie die Internetzeitung "Sur.es" berichtete. Einige Strände wurden deshalb gesperrt.
Die meisten angeschwemmten Tiere sind die vor allem im Mittelmeer verbreiteten Feuerquallen (Pelagia noctiluca). Sie seien nur wenige Zentimeter groß und deswegen nur schwer sichtbar, erklärte Meeresbiologe Juan Jesús Marín. Beim Kontakt verursachten sie einen stark brennenden Schmerz.
Ihre große Anzahl führte Martín vor allem auf die Trockenheit der vergangenen Monate zurück. In Kombination mit den hohen Temperaturen führe sie dazu, dass sich die Quallen in der Region vermehrt fortpflanzten. Eine Änderung der Meeresströmungen schwemme die Nesseltiere an die Strände.
3 Meinungen zu "Quallenplage an Costa del Sol"
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DeppDerKompany
Samstag, 14.07.2012, 10:59 Uhr Gleiches Recht für alle, also auch für eine Qualle!!! -
kommenundgehen
Mittwoch, 11.07.2012, 16:47 Uhr So ist das Leben. An Land sorgen die Banken und die EU für Probleme und im Wasser die Quallen. -
Puma1949
Mittwoch, 11.07.2012, 14:09 Uhr "Pelagia NOCTILUCA" - sollte mein Latein mich nicht völlig im Stich gelassen haben, müsste man die nachts im Wasser leuchten sehen. Muss schön sein. Raus in einem Boot und ganz still warten... Das wäre was für mich! Und vielleicht denkt mal einer auch daran, dass die Quallen früher da waren.
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