"World of Warcraft"-Marathon mit Todesfolge
Chen Jung-yu hatte 23 Stunden in einem Internet-Café gebucht. Nach Angaben der Polizei verstarb er nach 10 Stunden wahrscheinlich an einem Herzstillstand, wie die Online-Ausgabe der "Taiwan Times" berichtet.
"Ich dachte, dass er etwas vor sich hin döst", sagte ein Angestellter des Cafés als er Chen nach Ablauf der gebuchten Zeit zum Verlassen des Cafés auffordern wollte. Schließlich sei ihm eine dunkle Verfärbung im Gesicht und eine unnatürliche Körperhaltung aufgefallen. Daraufhin habe er die Polizei gerufen.
Rund zehn andere Spieler waren laut dem Bericht während der Untersuchung der Behörden im Café anwesend. Alle gaben an, erst durch die Ermittlungen vom Tod des Spielers erfahren zu haben. Viele widmeten sich auch während der Beweissicherung und des Abtransports des Leichnams weiter ihren Online-Spielen, wie die Polizei mitteilte.
530 Meinungen zu ""WoW"-Marathon mit Todesfolge"
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Anwaltskanzlei
Samstag, 11.08.2012, 17:42 Uhr Muuaaahhh........ -
Soulrage
Freitag, 11.05.2012, 14:54 Uhr Immer diese Wahrheitverdreherei -.- Lt. http://kotaku.com/5881944/gamer-dies-in-taipei-internet-cafe-nine-hours-later-someone-notices ist er beim Spielen von League of Legends gestorben *nicht* WoW. -
sunnyblack
Freitag, 24.02.2012, 13:38 Uhr an duplexagon die spieler sind schuld weil sie sich nicht unter kontrolle haben? wie das beispeil mit dem sportler wenn er übertreibt und das gerät nicht schuld hat sondern der sportler wie sieht es mit drogen aus dann ist der konsument schuld weil er sich einfach nicht unterkontrolle hat und nicht die drogen? weil er zviel gennommen hat als er jünger war und von anderen überredet wurde? oder ein passiv raucher nach einer weile auch anfängt zu rauchen oder jemanden dem was ins glas getan wurde die vertragen nicht gut drogen werden abhäängig und sind selber schuld?? was für eine scheiße es gibt nunmal sachen die sind süchtig amchen und personen gruppen wie z.b. kinder die sidn sucht gefährdet also muss man diese davor schützen viele fangen schon mit klein auf an game zu zocken und die erltern sind zufrieden dann haben die wennigstens ein billiges kindermädchen dann wenn er 23 is ist er schon süchtig und es ist zu spät wenne s einige leute nicht schaffen es zu kontrollieren muss man was da gegen tun deswegen sind auch drogen verboten worden -
duplexagon
Mittwoch, 15.02.2012, 15:26 Uhr Viele spielen mal 12 Stunden am Stück, zwar nicht immer, aber manchmal. Manchmal auch länger. Das schlimme an dem zu lange Spielen ist nicht mal das Spielen selbst, sondern, man vergisst zu essen, zu trinken, manche auch richtig zu atmen, man vergisst einfach recht viel, regelrecht verdängen manche sogar. Manche sind aber auch so, dass sie unbewusst in sich Essen reinstopfen und zu wenig trinken. Das macht dann der Kreislauf nicht lange mit. Wie natürlich auch bei denen die nicht viel bis garnix in den 12 Stunden essen und zu wenig trinken. Es sind eben begeisterte, fanatische Gamer. Eigentlich nix anderes als fanatischer Sportler die an Herzversagen sterben - völlig wurscht wie gesund die sich ernähren. Die Schuld liegt nicht bei Games wie WoW usw.! Alle die die Schuld den Games geben, gestehen den Gamern dahinter, die entweder süchtig (oder bald) sind, oder schlimmer, dass es Menschen sind die keine Intelligenz mehr hatten oder haben... Sondern wie hirnlose Maschinen spielten... Gibt man die Schult den Sportlern, wenn sie es übertreiben, etwa den Sportgeräten? Nein. So ist das auch mit den Games und den Spielern. Der Junge war eben einer der wenigen, die sich nicht in Griff hatten und ihre Sucht fas völlig oberhand gewinnen ließen. Zumal sucht hier ein weit dehnbarer Begriff ist... Vorallem weil sich viele, sehr unterschiedlich etwas darunter vorstellen. Viele von denen, die vor den Games sterben, sind keine die voll auf der Spur waren was ihre Gesundheit angeht. Sondern geschwächte Individuen. Sie werden einfach Ohnmächtig, meißtens jedenfalls. -
MissBean84
Donnerstag, 09.02.2012, 14:44 Uhr Hier noch der Originaltitel: A man has died from a suspected heart attack after playing computer game League of Legends for 23 hours. Police found the body of 23-year-old gaming enthusiast Chen Rong-yu slumped in his chair in a corner of an internet cafe in Taipei, Taiwan, on Wednesday. His hands were still stretched out towards the keyboard and mouse, according to local reports. Staff at the cafe said that Chen had been playing the game since Tuesday evening and took frequent nap breaks. However, when a female empoloyee tried to wake him on the Wednesday his body was cold. Chen’s family told police that he suffered from a heart condition and officers believe that a combination of fatigue, lack of movement and the cold weather, may have caused him to have a heart attack. In February last year a 30-year-old Chinese man died after a three-day online gaming session. The man reportedly lost consciousness at an internet cafe on the outskirts of Beijing after not eating or sleeping. In July the same year Brit Xbox gamer Chris Staniforth died from a blood clot after a marathon gaming session. His dad, David, said that his son would would play on his Xbox for up to 12 hours at a time. He said: “Chris lived for his Xbox. When he got into a game he could play it for hours and hours on end, sometimes 12 hours in a stretch. He got sucked in playing Halo online against people from all over the world. “I’m not for one minute blaming the manufacturer of Xbox. It isn’t their fault that people use them for so long. But I want to highlight the dangers that can arise.” -
MissBean84
Donnerstag, 09.02.2012, 14:41 Uhr Hier mal ein weiterer Link, der schon besagt, dass es am Spielen an sich gelegen haben kann... http://www.bz-berlin.de/aktuell/welt/mann-stirbt-nach-dauerspiel-an-der-xbox-article1238282.html -
mastarpi
Donnerstag, 09.02.2012, 14:10 Uhr Achso.. und Sport ist nicht vertrödelt? Und Musik auch nicht? Da kommen wohl die Vorlieben jedes einzelnen ins Spiel. Jeder nutzt seine Freizeit, wie es ihm gefällt und wie er am besten entspannen kann. Manch einer liest, ein anderer geht ins Kino, auf ein Festival in die Oper oder fährt mit schnellen Autos, sammelt Briefmarken oder Teddybären oder aber spielt am PC. Und das Problem? Liegt in jedem einzelnen. Der Sportler sieht daddeln als vertane Zeit, der Kinogänger findet die Oper zu langweilig und Autofahrer würde beim Buchlesen einschlafen. Und? Ein Glück sind wir ja alle verschieden.. nur mit der Akzeptanz hapert es noch.. ~ just my 2 cents ~
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