ManCity mag keine Glocken
"Ich konnte den Pfarrer nicht davon überzeugen. Vielleicht lässt er die Glocken für ein Autogramm ein paar Tage ruhen", erklärte Alois Seyrling vom ManCity-Hotel Klosterbräu dem "Daily Mirror". Jeden Morgen, pünktlich um sieben Uhr, würden die Glocken des Seekirchl ihren Dienst tun und die Spieler aus dem Schlaf reißen.
Die Sonderwünsche des Nobelklubs an das Hotel selbst wurden hingegen alle großzügig erfüllt. Die Profis schlafen auf Matratzen - extra aus Rom angeliefert. Kosten pro Zimmer: 1.000 Euro. "News AT" zufolge ließ City auch einen eigenen Chefkoch einfliegen - jedes Detail muss sitzen. "Wir hatten klare Anweisungen vorliegen. Wo der Toast sein muss, wo die Kaffeemaschine", berichtete Hotel-Manager Seyrling.
Insgesamt soll der laufende Aufenthalt in dem Fünf-Sterne-Hotel seit Sonntag 250.000 Pfund (315.617 Euro) gekostet haben. Ganze drei Monate haben die Planungen in Anspruch genommen.
4 Meinungen zu "ManCity mag keine Glocken"
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Odilo
Donnerstag, 12.07.2012, 15:33 Uhr na da lob ich mir den Pfarrer, der sich nicht "von ein paar Autogrammen" hat bestechen lassen. Manche Neureichen glauben sie können sich alles erlauben und alles erkaufen! Na die Mannschaft von ManCity wird sich wohl beim nächsten Mal ein anderes Quartier suchen -auf solche Gäste können wir in Tirol sehr gut verzichten -
OESI40plus
Donnerstag, 12.07.2012, 14:59 Uhr ...unglaublich :) Ich mag keine Nüsse - intressiert die Leute ungefähr genauso viel.... -
Puma1949
Donnerstag, 12.07.2012, 13:30 Uhr Dafür, dass sie nichts anderes können als Fussball spielen, führen die sich ganz schön auf. Schön still sein, in meinem Dorf bimmelt's um 6:30 h und unsere gut 2000 Seelen haben's bis jetzt meist überlebt. Wenn eine bestimmte Wallfahrt losgeht, fahren sie bereits ca. 3:30 h den vollen Lärm. Nicht, dass ich das angenehm fände... :-)
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