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Rituale und Aberglaube der Fußballstars

VonChristian Flier

Viele Kicker haben eigene Rituale und Spleens, um die Fußballgötter gnädig zu stimmen. Sei es, welcher Schuh zuerst angezogen wird, dass sie ihre Trikots nicht waschen oder sich nicht rasieren.

Doch es geht auch noch schräger: Als etwa der Ägypter Mohamed Zidan vor zwei Jahren beim FSV Mainz spielte, ließ er sich aus Aberglaube vor dem 33. Spieltag den Schriftzug "Mainz" auf beide Unterarme tätowieren. Die Mainzelmännchen gewannen gegen Gladbach zwar 3:0, schlussendlich stieg der Club trotzdem ab. Wie gut, dass die Unterarm-Tattoos aus Henna waren. Es würde nämlich seltsam aussehen, wenn Zidan mit Mainz-Schriftzug für seinen jetzigen Arbeitgeber, Borussia Dortmund, auflaufen würde.

Gehen Sie auf den nächsten Seiten mit uns auf Entdeckungsreise im Dschungel der verqueren Fußball-Ticks.

Alle News vom: 1. Dezember 2011 Zur Übersicht: Sport

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