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25.01.2012, 12:21 Uhr

Marcel Hirscher fordert Ende der Schuldzuweisungen

Österreichs Ski-Star Marcel Hirscher hat am Mittwoch mit deutlichen Worten ein Ende der Spekulationen über einen möglichen "Maulwurf" im eigenen Lager gefordert. "Ich bin überzeugt, dass niemand im ÖSV irgendetwas anderes als mein Bestes im Sinn hat. Diese Schuldzuweisungen sind unverantwortlich und müssen aufhören", ließ der Sieger des Schladminger Nacht-Slaloms via APA ausrichten.

Hirscher reagierte damit auf einen Bericht der Tageszeitung "Österreich" (Mittwoch-Ausgabe), in dem vermeintliche "Vernaderer" im ÖSV-Betreuerteam namentlich genannt wurden. Unterdessen ist der ÖSV weiterhin auf der Suche nach jener Person, die der "Kronen Zeitung" vergangene Woche per SMS von angeblichen Einfädlern Hirschers bei seinen Slalom-Siegen in Zagreb und Adelboden berichtete.

In der Diskussion betonte der ÖSV am Mittwoch in einer Aussendung, "dass die erhobene Telefonnummer keinem ÖSV Mitarbeiter/in zugeordnet werden kann. Weiters stellt der ÖSV fest, dass es nicht gelingen wird, mit derartigen Aktionen das gut eingespielte Team im Österreichischen Skiverband zu stören". Man wolle künftig zu "weiteren Mutmaßungen und sonstigen haltlosen Verdächtigungen" keine Stellungnahme mehr abgeben.

© APA

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