Mit Social Media gegen Hunger
Ein eigener Video-Clip der Organisation fasst die wichtigsten Punkte eindringlich zusammen: In acht afrikanischen Ländern der Sahelzone ist es zu Missernten gekommen, die Menschen hungern und rund eine Million Kinderleben stehen auf dem Spiel. UNICEF und die Stiftung United Internet for UNICEF rufen zu Spenden auf und vor allem auch zum weitersagen.
Diesem Aufruf sind auch bereits viele Menschen gefolgt, darunter Stars wie Heidi Klum, Lionel Messi und Mia Farrow. Weltstar Shakira fordert ihre Fans per Twitter zur Hilfe auf: "Es kostet 100 US-Dollar, um ein Kind vor dem Hunger zu schützen.
Wenn ihr mehr wissen wollt, besucht die UNICEF-Seite", schreibt die Sängerin in einem Tweet. Und auch Disney-Sternchen Selena Gomez aktiviert ihre elf Millionen Follower in dem Netzwerk: "UNICEF braucht unsere Hilfe. Die Sahelzone steckt in einer Hungerkatastrophe. Lasst uns #SahelNOW zu einem Trending Topic machen."
Und diese Aufrufe haben Erfolg. Der offizielle Hashtag, also der Sammelbegriff der Aktion, #SahelNOW verbreitete sich bei Twitter an einem Tag in 119 Ländern, wurde von über 60 Millionen Menschen angeklickt und über 14.000 Mal gepostet. Damit ist die Aktion bereits so erfolgreich, dass Nachrichtensender wie CNN erste Vergleiche zu "Kony2012" ziehen. Diese Kampagne schaffte es binnen kürzester Zeit eine gewaltige Öffentlichkeit für die Festnahme des ugandischen Rebellenführers Joseph Kony zu mobilisieren und gilt als eine der sich am schnellsten verbreitenden Social-Video-Aktionen aller Zeiten.
Doch neben Stars und Prominenten können auch Sie helfen, dass die Not in der Sahelzone nicht vergessen wird. Teilen Sie die Nachricht in Ihrem sozialen Netzwerk und spenden Sie für die notleidende Bevölkerung.
Deshalb bittet die Stiftung United Internet for UNICEF Sie um Ihre Unterstützung für die notleidenden Kinder in der Sahelzone.
Vielen Dank für Ihre Hilfe!










