Schauspieler Nick Stahl vermisst
Stahl, der unter anderem durch seine Rollen als erwachsener John Connor in "Terminator 3 - Rebellion der Maschinen" und als Yellow Bastard in "Sin City" bekannt ist, wurde zuletzt am 9. Mai gesehen. Wie "TMZ.com" berichtet, meldete seine Frau Rose ihn am Montag als vermisst.
Das L.A.P.D (Los Angeles Police Department) bestätigte die Meldung. Der 32-jährige habe sich vermutlich zuletzt häufiger in einem heruntergekommenen Armenviertel von Los Angeles aufgehalten, wo er in Schwierigkeiten geraten sein könnte.
Bereits im Februar soll seine besorgte Ehefrau vor Gericht Akten eingereicht haben, die auf ein Drogenproblem des Schauspielers und Familienvaters hindeuten. Es wird nun befürchtet, dass es einen Zusammenhang zwischen Drogenproblemen und seinem Verschwinden geben könnte.
Stahls Sprecher wollten zu den Vorfällen keinen Kommentar abgeben.
120 Meinungen zu "Schauspieler Nick Stahl vermisst"
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Hummersuppe
Freitag, 18.05.2012, 08:47 Uhr Seltsam, den Jungen aus Terminator 2 konnten sie für T3 nicht casten, weil der auch auf Drogen und untendurch war. So hat Nick Stahl dann die Rolle gekriegt und jetzt geht es ihm ähnlich... Die Terminator Filme nach T2 sind nur noch Geschäft und haben die "Seele" der 2 Originalfilme verloren. Christian Bale passt wirklich nicht dort hinein. Ich erwarte ständig, dass er gleich sein B-Man Kostüm rausholt. -
kommenundgehen
Donnerstag, 17.05.2012, 10:23 Uhr Irgendwann kommen alle wieder zurück. -
zealot
Donnerstag, 17.05.2012, 07:28 Uhr Ich glaube bei Filmen und Schauspielern ist es wohl auch geschmackssache. Edward Furlong war für mich der beste John Connor, aber er war auch der erste, insofern hatte er es wohl "leicht", Stahl hat den Charakter weitergeführt, Terminator 3 ist aber insgesamt einigermaßen lahm, wenn man von 2 ausgeht, und Christian Bale ist für mich persönlich eine Fehlbesetzung. Filme mit Bale drehen sich nur um Bale, nicht um die Geschichte. Und auch wenn es toll ist, dass nicht mehr nur Rentner in diesem Forum schreiben; Seine Frau und er leben in Scheidung, sie hat im Februar bei Gericht beantragt, dass er zu einem Drogenentzug verdonnert wird, weil er wahrscheinlich öfter mal unter Drogen stand, wenn er die Tochter bei sich hatte. Nicht so lustig, oder? Mein Mitleid mit Drogenabhängigen hält sich aber generell in Grenzen, weil diejenigen die leiden meistens die Familien sind, die Abhängigen sind zu breit um das mitzukriegen. Und diejenigen, die nur die Randerscheinungen von Drogensüchtigen mitkriegen, meinen dass Drogen toll sind, und sich die Leute mal nicht so aufregen sollen und "Legalize it" und so. Ja, sicher. -
dimiko
Mittwoch, 16.05.2012, 17:56 Uhr ... da kann ich nur sagen... selber schuld... schlimm, wenn solche Menschen so labil sind, daß sie mit Erfolg? nicht umgehen können... und nach Rentnern, die 5 Jahre tot in ihrer Wohnung vor einem Fernseher sitzen, sucht niemand, die werden erst von Einbrechern entdeckt ... arme Welt! -
geierzinken13768
Mittwoch, 16.05.2012, 17:52 Uhr Die Frau und Kinder sind zu bemitleiden ,vielleicht ist das nur ein Gag, um wieder in die Schlagzeilen zu kommen was anderes ist ihm nicht eingefallen ,weil Busen vergrössern wie Pamela geht ja nicht,der Taucht irgend wann wieder auf und Schreibt ein Buch darüber wie es war,










