Später Zeuge im Simpson-Fall
Der Fall OJ Simpson sorgte 1994 für Schlagzeilen: Der Football-Star soll seine Ex-Frau getötet haben. Doch weil die Beweise nicht ausreichten, wurde er freigesprochen. Nach fast 20 Jahren behauptet ein Zeuge nun, dass OJ seine Frau doch umgebracht hat.
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Alle News vom: 21.
September 2012
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19 Meinungen zu "Später Zeuge im Simpson-Fall"
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Politikopfer
Monday, 24.09.2012, 12:35 Uhr ... ach nee. Wer hätte das gedacht? Gab es da doch jemanden, der glaubte der O.J. sei unschuldig? Wer ist denn da schon wieder pleite und versucht mit dieser ollen Kamelle Geld zu verdienen? -
maasmensch
Sunday, 23.09.2012, 14:57 Uhr aber die handschuhe waren ihm doch viel zu klein ;} -
kleinerrebel
Saturday, 22.09.2012, 14:26 Uhr Möge ihn der Blitz beim sche...n treffen. Courage hätte er damals zeigen müssen. Angst darf er jetzt auch haben, da Mord nie verjährt, kann es durch aus sein das der Prozess nun neu aufgerollt wird! -
Owz
Saturday, 22.09.2012, 13:20 Uhr Im Vergleich zu den Verbrechen der Weißen gegenüber Rothäute, Schwarze und seinerzeit Linksgerichtete (Fall Hoover), ist dieser Fall, falls sein Verschulden wirklich wahr nachgewiesen sein sollte ein Tropfen des Ungerechtigkeit-Meeres. Man bedenke, dass im Fall J. F. Kennedy die Waffenhändler ihr Spielchen meisterten, und der Vize-Präsident war involviert. Der Oswald war nur der Sündenbock. Die Augen eines Menschen sind die Fenster seiner Seele. Im Fall Simpson deuten sie nachdenkliche Reue, Trauer und teileweise Schuldgefühl. Diese müssen nicht unbedingt heißen, dass er die Morde in Auftrag gegeben hat, sondern zeugen auf Nachdenklichkeit seines Tun und Lassen, während seiner Ehe; als wenn er sich fragen wollte, "warum hat es so enden müssen, warum habe ich mich da und dann so verhalten, warum hat sie aufgehört mich zu lieben, wie konnte es so weit kommen, wo wir uns doch so sehr geliebt haben, und tausend Sorgen mehr. Er war zwar ein erfolgreicher Sportler und Schauspieler, aber wie viele von dieser Branche hoch verschuldet. Nach dem er seine Schulden nicht zahlen wollte, bzw. nicht in der Lage war sie zu zahlen, haben die Gläubiger seine Frau abschlachten lassen, und den Liebhaber dazu, damit er dafür haftbar gemacht wird. Hinzu kam noch, dass er gewissen Regierungskreisen unangenehm wurde. Was das in den USA bedeutet, bedarf keinerlei Erklärung. Die CIA macht im Handumdrehen aus einem Mord Selbstmord und umgekehrt. Das ist das tägliche Brot von Denen. Abscheulich und pervers. Daher diese traurigen Augen von O. J. S. Schuldig ja, aber unschuldig schuldig. Owz. -
CarlSagan
Saturday, 22.09.2012, 11:33 Uhr Nun er war und ist ein Afroamerikaner. Da eine Verurteilung eines prominenten Schwarzen politisch nicht durchsetzbar und nicht gewollt war, war das Urteil schon vorher klar. Leider ist das nur mit seinem Prominetenbonus möglich. Viele "kleine " Farbige, werden eher in Schnellgerichtsmanier abgeurteilt. Was jedoch nicht heissen soll, dass es farbige Verbrecher nicht gibt. Aber in diesem Falle durfte es keinen afroamerikanischen Mörder geben! Und das ein Nutznießer nun "plötzlich" sein Gewissen plagt .... das ist wohl mehr als durchsichtig! $o( -
Dardos
Saturday, 22.09.2012, 10:25 Uhr ... und kann damit jetzt aber so richtig Kohle machen. um sonst geht es dem nichts. Hätte er tatsächlich ein Interesse an der Wahrheit gehabt, hätte er schon während des Prozesses ausgesagt.
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