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21.02.2012, 07:30 Uhr

Wiener Museum sucht "Worst of Klimt!"

Einen ungewöhnlichen Beitrag zum 150. Geburtstag des österreichischen Malers Gustav Klimt steuert ein Wiener Museum bei: Unter dem Motto "Gesucht: Worst of Klimt" sucht das Wien Museum die "schrecklichsten oder absurdesten Produkte" im Zusammenhang mit dem Künstler.

Auf der Seite des Museums in einem sozialen Netzwerk wurden sogleich einige bemerkenswerte Dinge präsentiert. Darunter waren neben einer Hundedecke, Schuhen, einem Badeanzug und Tattoos auch eine Toastscheibe mit einem Klimt-Motiv.

Die besten - oder schlechtesten Objekte könnten nach Angaben des Museums in die Mitte Mai geplante Klimt-Ausstellung integriert werden. Die Entdecker der zehn Stücke, die am kontroversesten diskutiert werden oder am meisten Zustimmung ernten, erhalten als Belohnung eine Exklusivführung durch die Ausstellung. Der 1862 geborene und 1918 gestorbene Klimt war einer der wichtigsten Vertreter der Wiener Secession. Sein Porträt "Adele Bloch-Bauer I" war 2006 für 135 Millionen Dollar verkauft worden.

© AFP

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