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"Was ich noch zu sagen hätte, dauert eine Zigarette, und ein letztes Glas im Stehen ..." - Mit seinem ultimativen Abschiedssong "Gute Nacht, Freunde" endet "Gib mir Musik!", das neue Live-Doppelalbum von Reinhard Mey. >

Santigold ist auf dem Kriegspfad. Die Sängerin will das Königreich zurückerobern, das sie 2008 noch unter dem Namen Santogold mit ihrem Debütalbum gegründet hatte. In den vier Jahren, die seitdem ins Land gegangen sind, hat sich einiges getan. >

Fußball verbindet bekanntlich. 2010 schwappten zur FIFA-Weltmeisterschaft in Südafrika nicht nur Unmengen an summenden Vuvuzelas nach Europa, musikalisch blieb glücklicherweise auch anderweitig einiges hängen. >

Mit dem Dokumentarfilm "George Harrison - Living In The Material World" ist dem Filmemacher Martin Scorsese 2011 ein sehr berührendes Porträt des legendären Lead-Gitarristen der Beatles gelungen. >

Von der österreichischen Blaskapelle zum Berliner Technoprojekt - alles würde man hinter dem Namen Oberhofer eher vermuten als das, was sich tatsächlich dahinter verbirgt. Brad Oberhofer ist ein US-Jungspund, der mit Bandunterstützung seinen Liebeskummer in schrammelig-schöne und zeitlose Indie-Powerpop-Nummern herausgniedelt - und nun sein Debüt "Time Capsules II" veröffentlicht. >

Kaufen oder nicht? Im Grunde ist die Frage einfach zu beantworten. Wem vor vier Jahren "In aller Stille" gefiel, der wird auch das neue Album der Toten Hosen zu schätzen wissen. >

Geschichtsbüchern zufolge war der "eherne Bulle" ein Folterwerkzeug: Ein sizilianischer Tyrann soll vor Jahrhunderten verhasste Menschen im Inneren eines aus Bronze gefertigten Bullen eingeschlossen und über kleiner Flamme gegrillt haben. >

Um es ganz eindeutig und unmissverständlich vorwegzunehmen: Tu Fawning dürfen mit ihrem zweiten Album "A Monument" als beste Band aus Portland gelten. >

Vier Jahre. Zeit, nachzusinnen. Zeit, zu wachsen. Aus dem Trio wurde dank Bassist Jesse Joseph Quin bereits 2011 ein Quartett - und auch sonst hatten Keane in ihrer Schaffenspause offenbar Muße für ausgedehnte Gedankenspazierfahrten. >

Ältere Hörer werden sich sicher noch an das lakonische "Matador" (1980) erinnern. Oder an das drei Jahre zuvor erschienene "Wild In The Streets", das vor allem durch Bruce Springsteens Interpretation immer wieder zurück ins allgemeine Bewusstsein geschwemmt wurde. >

Mit "Tuskegee" platzierte sich Lionel Richie vor Kurzem auf Platz eins der US-Albumcharts. Das ist insofern erwähnenswert, weil der Soulsänger zuletzt 1986 mit "Dancing On A Ceiling" diese Spitzenposition erobern konnte. >

Cats On Fire - All Blackshirts To Me

Ihr erstaunlichstes Album hat die Band Cats On Fire im Jahr 2010 veröffentlicht. Eine Raritätensammlung, man könnte auch sagen: ein Dokument genialischer Verschwendung. Wie konnte es sein, dass einem eine so junge, so wenige berühmte Band, einen solch vollendeten Twee-Pop-Reigen wie einen Wühltisch vorsetzt? >

"Ach, sind das nicht die aus der Handy-Werbung?" Na klar, wenn der Name The Dandy Warhols fällt, poppt meist auch diese mehr oder weniger rhetorische Frage auf. Doch das mit der Werbung ist bereits ganze zehn Jahre her. >

Homers Seefahrer-Epos "Odyssee", Herman Melvilles Walfänger-Drama "Moby Dick" und Dantes Jenseitsfahrt "Die göttliche Komödie": Vinicio Capossela tauchte zur Inspiration für sein Album "Marinai, Profeti e Balene" (zu deutsch: Seefahrer, Propheten und Wale) tief in die Weltliteratur ein. >

Als andere noch damit beschäftigt waren, ihre musikalischen Vorbilder ausfindig zu machen, veröffentlichte die 17-jährige Amanda Rogers bereits ihr erstes Album. Das war 1999. Heute ist die Songwriterin aus New York 30 Jahre alt und hat diverse musikalische Metamorphosen hinter sich. >

Keine Frage, Of Monsters And Men sind gut: Noch bevor ihr Debüt "My Head Is An Animal" überhaupt in die Läden gekommen ist, waren etwa ihre Konzerte in Köln und Berlin schon restlos ausverkauft. >

Nein, mit untertänigem Geklimper kriegt man keinen schlummernden Köter wach. Dazu braucht es vorlaute Gitarren und dreiste Drums. Zwei Dinge, die die Donots glücklicherweise von Haus aus mitbringen. Und "Wake The Dogs", das neunte Studioalbum der Punkrocker, ist ein echter Muntermacher. >

Die Interviews der letzten Zeit sprechen eine deutliche Sprache: Marilyn Manson hat nochmals aufräumen müssen. Er sei mit seinem eigenen Ich nicht zufrieden gewesen, ist an vielen Stellen zu lesen. "Born Villain" ist ein Neustart. Wenn auch ein eingeschränkter. >

"You're only young twice", sangen Europe auf ihrem letzten Album "Last Look At Eden". Tatsächlich feiern die einstigen Achtziger-Helden seit einigen Jahren ein erstaunlich starkes Comeback. Und wer zweimal jung ist, der darf auch zweimal reifen: "Bag Of Bones" ist eine erwachsene Classic-Rock-Platte für erwachsene Hörer. >

Ein Album als Kontaktanzeige? Nun ja, ein Hingucker ist Mandy Capristo zweifelsohne. Und glaubt man ihrer Musik, ist das Ex-Mitglied der "Popstars"-Girlband Monrose tatsächlich auf der Suche nach Mr. Right - oder zumindest nach einem feurigen Liebhaber. >

König Boris tanzt etwas schwerfällig. Hüpft im Video planlos durch den fliegenden Rhythmus, den seine erste Single "Alles dreht sich" vorgibt. Er selbst scheint indes von seiner Anmut übezeugt: Schlicht als Der König tanzt meldet sich das einst rappende Fettes-Brot-Drittel nun mit einem selbst betitelten Solodebüt zurück. >

Er ist weg. Ist vielleicht sogar bei einer anderen. Aber sie ist ohnehin längst über ihn hinweg. Oder doch noch nicht so ganz? Der Albumtitel "Little Broken Hearts" täuscht nicht: Norah Jones verarbeitet auf ihrem fünften Album verschiedenste Stadien und Formen einer Trennung und der damit verbundenen Schmerzen. >

"Jazz, Love & Henderson" - eine ziemlich klare Ansage, die Caroline Henderson da als Albumtitel vorgibt. Und die man fast nur noch ein wenig erklärend unterfüttern muss. >

Früher hätte man vielleicht Kiffermukke dazu gesagt. Und eigentlich ist Vorsicht geboten, wenn Musiker behaupten, dass sie auf der Suche nach einer wie auch immer gearteten höheren Idee, einer Metaebene sind. Nicht so bei Lower Dens. >

Bitte einfach selbst aussuchen. Nicht nur zur Herkunft des Bandnamens Django Django kursieren zwei Geschichten. Nummer eins: Das Ganze ist eine Hommage an den stotternden Gitarrenlehrer von Django Reinhardt. Nummer zwei: Der Name hat rein gar nichts mit dem legendären Jazz-Gitarristen zu tun. >

Ein Kosmopolit ist schwer zu fassen. Er vereint meist mehrere Identitäten in einer Brust und daher scheint ihn eine schier unendliche Quelle an kultureller Inspiration zu umgeben. Das ist schön, bringt aber per se erst mal nichts, wenn man sich seinen Lebensunterhalt verdienen muss. >

Brad. Der Name einer Band, der selbst unter interessierten (Post-)Grunge-Anhängern oft nur ein Schulterzucken auslöst. Dabei gibt es die Truppe um den Pearl-Jam-Gitarristen Stone Gossard und Sänger Shawn Smith (Pigeonhold, Satchel) in der Tat bereits gute 20 Jahre. >

VIP Daily schlechtestes MusikvideoVideo

Das Machwerk war so mies, dass es aufgrund der heftigen Kritik wieder gelöscht wurde. Dank eines "Fans" kann man es jetzt trotzdem sehen. >

VIP_DAILY_467_Kurt_CobainVideo

Im Internet ist ein bisher unbekannter Song der Grunge-Legende aufgetaucht. Im zugehörigen Video sind private Aufnahmen mit Ehefrau Courtney und der gemeinsamen Tochter Frances Bean zu sehen. >

VIP Daily George MichaelVideo

Der Sänger fällt aus seinem Auto - nicht sein erstes Malheur. >

Life Ball-Organisator Gery Keszler

Nach Verzögerung laufen die letzten Vorbereitung auf Hochtouren. >

top.de

Peinlicher Fauxpas auf dem roten Teppich von Cannes. >


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