Schon im Januar wurde es laut um sie: Jessie J, eine 22-jährige Songschreiberin aus London, führte damals die alljährliche BBC-"Sound Of 2011"-Liste an und wurde nach ihrer Vorab-Single "Do It Like A Dude" von Kritikern, Radio-DJs, Bloggern und sich selbst als heißester Newcomer des Jahres gehandelt. >
Teenie-Serien, in denen Musik eine nicht unerhebliche Rolle spielt, sind ein verlässlicher Quotenbringer. Dementsprechend sind Fernsehsender stets darum bemüht, das Angebot an solchen Formaten zu erweitern. >
Mit ihrem durchaus gelungenen, jedoch eher am Mainstream orientierten Album "Boombox" meldeten sich die Berliner Punkrocker von den Beatsteaks 2010 nach längerer Pause mit einem Paukenschlag zurück. >
Der Mann hat einen Lauf. Mal davon abgesehen, dass sich 2011 sein Album "Nothing But The Beat" weltweit bestens verkaufte, hatte David Guetta auch bei Songs von Jessie J, Taio Cruz, Pitbull und Bruno Mars seine Produzentenhände im Spiel. >
Matthias Reim ist offenbar schwer erkrankt. Medienberichten zufolge leidet er an einer Virus-Erkrankung und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Ein Konzert in Rostock wurde daraufhin abgesagt. >
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Da gerät das Produkt schon einmal in den Hintergrund. >
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Justin Bieber singt mit seiner kleinen Schwester auf Konzert. >
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R. Kelly war mal ein ganz Großer - doch nun muss der Musiker auf Kreuzfahrtschiffen anheuern. Zwar wurde er vom Vorwurf, Sex mit einer Minderjährigen gehabt zu haben, freigesprochen - doch die Karriere des mehrfachen Grammy-Gewinners erholte sich nicht mehr. >
Egal, ob roh und direkt in früher Elvis-Manier rockend, lakonisch countryesk in Sehnsüchten badend oder balladesk ein Lamento anstimmend: Jeffries macht aus jedem noch so ausgetretenen Roots-Pfad einen frisch asphaltierten Retro-Highway. >
Das 15 Songs starke Album ist eine Hommage an die Songwriter und ungewöhnlichen Stimmen Robert Wyatt und Antony Hegarty von Antony & The Johnsons. Das Gewand, das die Schwestern für deren Lieder gestrickt haben, sitzt perfekt. >
Die versierte Melange aus Soul, Funk, rhythmischem Blues und anspruchsvollem Pop schlägt ohne langes Vorspiel direkt in die Synapsen ein - und das ist wohl auch die Absicht des neuen Albums. >
Es ist eine Binsenweisheit, vielleicht sogar eine Floskel, dass manche Künstler erst Jahre nach ihrem Tod die Aufmerksamkeit finden, die sie schon zu Lebzeiten verdient gehabt hätten. Sicher ist, dass Tim Buckleys selbst betiteltes Debüt aller posthumer Ehren wert ist. >
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Dem tollen Gesamteindruck tut dies aber keinen Abbruch. Genauso wenig wie die Tatsache, dass er seinem Überhit nur noch einmal nahekommt: im wunderschönen "Giving Me A Chance". Und diesem Wunsch kann man sich nur anschließen. Bitte diesem Album eine Chance geben. Damit diese bis jetzt schon schöne Geschichte ein Happy End hat. >
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Die Beastie Boys holen den Sieg mit einem stargespickten Clip. >
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Die Sängerin bezirzt mit blonder Kurzhaarfrisur und in Dessous. >
Es gibt Menschen, die behaupten, dass Rush seit ihrem Debüt 1974 kein einziges schlechtes Album gemacht hätten. Hinter "Sectors" versteckt sich ein kompletter Überblick über die älteren Phasen der Bandgeschichte. >