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20.02.2013, 09:51 Uhr

Belgischer Prinz in Tiroler Klinik

Nach einem Skiunfall in Lermoos (Bezirk Reutte) ist der jüngste Sohn des belgischen Königs Albert II., Prinz Laurent (49), in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden. "Er hat sich eine Verletzung zugezogen, die beobachtet werden muss", sagte ein Sprecher der Klinik der APA und bestätigte damit einen Bericht der "Tiroler Tageszeitung".

Der Sprecher gab sich aber zuversichtlich, dass der Prinz die Klinik "demnächst wieder verlassen" könne. Prinz Laurent von Belgien ist seit Jahren Stammgast im Hotel Post in Lermoos, berichtet die "TT". Am Dienstag habe er beim Skifahren einen Unfall gehabt. Dabei habe er sich Verletzungen im Bauchbereich zugezogen.

Bei der Polizei war über den Unfall nichts bekannt gewesen. Recherchen des Bezirkpolizeikommandos Reutte zufolge dürfte der Prinz aber beim Skifahren selbst gestürzt sein. Anschließend soll er zunächst noch weitergefahren sein. Später habe er jedoch Schmerzen verspürt und einen Arzt aufgesucht, erklärte ein Beamter der APA. Dort habe er erklärt, sich "beim Skifahren verrissen" zu haben. Schließlich wurde er zur Abklärung in die Innsbrucker Klinik geschickt.

© APA

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