Zur mobilen Ansicht wechseln

15.05.2012, 17:00 Uhr
Ein gläserner Drache in Seoul

Yongsan International Business District

zurückweiter
Yongsan Towers Ein neues Architektur-Highlight für Seoul: Die Firma "Adrian Smith + Gordon Gill Architecture" hat ihr Design für die "Dancing Dragons" in Seoul, Südkorea, vorgestellt. Zwei superschmale Wolkenkratzer sollen die neue Attraktion im "Yongsan International Business District" werden. Die Konzepte für die eindrucksvollen Wolkenkratzer präsentieren wir Ihnen in unserer Galerie.© Adrian Smith + Gordon Gill Architecture
Alle News vom: 15. Mai 2012 Zur Übersicht: Wissen

15 Meinungen zu "Ein gläserner Drache in Seoul"

  • Mottekind
    Dienstag, 19.06.2012, 11:57 Uhr
    Kann es sein, dass Seemann23 etwas blöd ist?
  • Sioux666
    Dienstag, 29.05.2012, 17:40 Uhr
    Die Architektur heutiger Hochhäuser ist schon beeindruckend. Und durch moderne Materialien und den enorm fähigen Bauingenieuren ist fast jede Besonderheit heute umsetzbar. Über Sinn und Unsinn solcher prestigeträchtigen Bauten kann man trefflich streiten. Bisher hat sich Europa in diesem Bereich wohl historisch bedingt relativ zurückgehalten. Aber so ganz kann es sich auch nicht diesem Trend entziehen, wie manche Hochhäuser mittlerweile zeigen. Und Hochhäuser ausschließlich als nationale Leistung eines jeden einzelnen Landes zu bewerten ist so auch nicht ganz richtig. Die meisten bemerkenswerten Großprojekte sind das Ergebnis internationaler Zusammenarbeit von Experten aus den verschiedensten Bereichen für Hoch- oder Tiefbau. Besonders im arabischen Raum.
  • lichtzeichen
    Montag, 14.05.2012, 17:43 Uhr
    Hab mir die wikipedia Seite von Seoul noch mal weiter durchgelesen und... ich war blöd die im letzten Beitrag einzustellen, denn dort wird unter der Rubrik Söhne und Töchter der Stadt auch der Massenmörder und Amokläufer Woo Bum-kon http://de.wikipedia.org/wiki/Woo_Bum-kon aufgeführt. Ich kann ja meinen letzten Beitrag nicht ändern, dafür eben jetzt die Aufklärung und mein entsetzen! Wie kann man denn einen Amokläufer, der 58 Menschen getötet hat und 35 verletzt, unter "Ehrenbürger" anführen? Ekelhaft! Da hatte ich ja mit der Schnelllade MP als assozierte Form für die geplanten Bauten gar nicht so unrecht.
  • ladymao
    Montag, 14.05.2012, 17:39 Uhr
    MaFeNk die leute die du da aufgezählt hast, gibt es nicht mehr. sieh dir die heutige generation an! ich finde das projekt cool :D die asiaten haben immer tolle ideen, da gibt es nichts was es nicht gibt ^^
  • Hannileinxyz1
    Montag, 14.05.2012, 16:36 Uhr
    "einfach nur häßlich, hat nicht mehr dem Land zu tun" Meine ist Unbekannt
  • Kissendieb
    Montag, 14.05.2012, 16:32 Uhr
    @Seemann63 Es ist NICHT typisch Deutsch, dumm und von nichts ne Ahnung aber den Mund ganz weit aufreissen. Das verbiet ich mir. Immer dieses Verallgemeinern. Die Gebäude, die hier errichtet werden, die sind typisch Deutsch. Im Vergleich zu diesen Bauwerken sind wir auf dem Stand vor 50 Jahren, reinstes Mittelalter. Deutschland ist dazu das reinste Entwicklungsland. Nach Diktat verreist, wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
  • lichtzeichen
    Montag, 14.05.2012, 16:28 Uhr
    Sieht toll aus. Die Form erinnert mich aber eher an ein schweizer Messer oder so eine Art schnell Ladeschlitten einer Handfeuerwaffe. Die Schuppen sind stark. Jetzt stell dir mal vor Seoul zur Monsunzeit http://de.wikipedia.org/wiki/Seoul in diesem Glaskasten! Da kann man nur hoffen, daß sie bei der Fassade auf das neue Spezialglas aus der Schweiz gehen. Das hat die Eigenschaften : photovoltaik (also Sonnen- und Wärmeenergie nutzen zu können), hat fast nicht sichtbare Senkrechtstreifen eingebrannt (wichtig für Vögel, die sonst gegen diese Spiegelscheiben fliegen) und sind in grösserem Bereich thermoelastisch (so daß sie höhere Themperaturschwankungen auch unter großer Spannung und Drücken aushalten) und dann gibt es ja noch diverse Folien, die Direktsonne in indirekt umlenken können, also eher Schatten spenden. Denn wer ist denn so verrückt bei der starken UV-Strahlung sich noch hinter Brennglas zu grillen, ausserdem würde die Sonne hier auch die kostbare Einrichtung, Teppiche und Möbel schnell ausbleichen und damit wertlos machen. Was insgesamt so ein Komplex an Energie frisst, alleine für die Haustechnik, will man garnicht näher wissen, wäre aber in Hinblick auf die Zukunft der Megametropole Seoul schon wichtig. Öko-Energie-Konzepte sollten auch unbedingt in Megacities ausgearbeitet werden. Fassade aus Solar-Folie und zack haste den Strom für die Haustechnik und Klimaanlage. Im oberen Bereich Windströmungsmuscheln, so wie Schneckenhäuser, die die Windenergie bündeln und Turbinen antreiben usw. Denke da wird in Japan derzeit viel entwickelt, da die ja auch aus der Atomenergie aussteigen.
RegenbogenQuiz

Testen Sie Ihr Wissen zum Himmelsphänomen. >


Internet Made in GermanyIhr GMX-Postfach ist grünGMX unterstützt Unicef

Sie lesen gerade: Ein gläserner Drache in Seoul. Die "Yongsan Towers" sind Südkoreas neues Prestige-Objekt.