Hier spukt es: Unheimliche Orte in der Schweiz
Das Nidwalder Haus des Grauens
Das wohl bekannteste Spukhaus der Schweiz stand bis 2010 in der Spychermatt in Stans. Hier soll einem damaligen Abgeordneten des Schweizer Parlaments, Melchior Joller, ab dem Jahr 1862 Schreckliches zugestoßen sein. Wie die Historiker berichten, wurde Jollers Familie im Haus von unerklärlichen Geräuschen und lautem Klopfen in den Wänden heimgesucht. In seinem Tagebuch soll Joller die gruseligen Ereignisse dokumentiert haben. Angeblich soll der Krach im Gebäude teilweise so laut gewesen sein, dass ihn auch die Nachbarn hören konnten.
Wie die Geschichtsbücher berichten, soll die Familie nach Zürich und später nach Rom geflohen sein. Doch der Spukfluch verfolgte Melchior Joller bis nach Italien und bescherte dem sonst so bodenständigen Anwalt wohl über Nacht weiße Haare und eine Erkenntnis, die ihn das Leben kostete. Was Joller in der besagten Nacht gesehen oder erlebt hat, ist allerdings nicht überliefert. Ebenfalls ein Rätsel bleibt, ob es sich beim Geist um die erste Hausherrin des Guts gehandelt hat: Jollers Großmutter, eine alte, aufsässige Bäuerin.
2010 wurde das Horrorhaus abgerissen, um einem Hotelkomplex zu weichen, der nie genehmigt wurde. Seitdem bleibt das Grundstück unbebaut.
16 Meinungen zu "Unheimliche Spukorte"
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Tierpostkartenjaeger
Donnerstag, 27.12.2012, 11:16 Uhr Wirklich spukie! Solche Berichte über "Geistererscheinungen" gibt es weltweit. Die älteste Erscheinung soll ein Urmensch sein, der auf einem Pferd reitet. Er soll in England herumgeistern!!! -
Feenhuegel
Freitag, 02.11.2012, 11:54 Uhr Jetzt musste ich doch lachen - und ein bisschen stolz bin ich auch... vor Jahren habe ich auf meiner Märchenseite ein Märchen mit Fotos unterlegt... allerdings habe ich auch das wahre Leben der Marie Louise St. Simon_Montleart so gut wie möglich umrissen guck mal: http://www.fairyhills.com/marie-louise-st.simon-montleart.htm ) ... da ist nichts NullaNiente zum Gruseln in der Realität... aber offenbar habe ich gut erfunden *lach Liebe Grüsse von der Fee aus den Hügeln -
Patrick197600
Donnerstag, 07.06.2012, 14:17 Uhr Hahaha!Dieser Beitrag,ist auch nur zum abgröhlen.Aber der Satz:An manchen Orten in der Schweiz,geht es nicht mit rechten Dingen zu,stimmt total!!Da wäre zum einen das Bundeshaus in Bern!Wo die dümmsten des Landes ihr Unwesen treiben!Und zum anderen,geht es bei vielen Behörden,ebenfalls nicht mit rechten Dingen zu!Wo man sich zu Unrecht schikanieren lassen muss!!! -
vankoch
Mittwoch, 06.06.2012, 14:43 Uhr Jedenfalls immer ein guter Werbe-Gag für solche Orte! -
MitGanzEgal
Mittwoch, 25.04.2012, 15:15 Uhr > Aber im Ernst, wer glaubt den solche Spukgeschichten, > den Quatsch kann man Kindern unterjubeln, aber als > Erwachsener sollte man schon wissen, dass es "Geister" > nicht gibt. Ausser natuerlich den ganz grossen Geist. Der von dem immer in diesen komischen Buechern gelabert wird. -
wondercloud
Mittwoch, 25.04.2012, 12:24 Uhr @secal diesen Geist kenne ich, der treibt auch bei mir sein Unwesen, machmal habe ich ja meinen Mann in Verdacht, aber angeblich war er es nie, er schob die Schuld auf den Geist. Aber im Ernst, wer glaubt den solche Spukgeschichten, den Quatsch kann man Kindern unterjubeln, aber als Erwachsener sollte man schon wissen, dass es "Geister" nicht gibt. Bis jetzt hatte jeder bekannt gewordene Spuk einen sehr realen Hintergrund, Technik macht fast alles möglich. -
turbojaner
Mittwoch, 25.04.2012, 11:10 Uhr Die unheimlichsten Spukorte in der Schweiz sind die Banken... alles verschwindet darin und keiner kann oder will sagen von wem oder was... ausser die entwendeten CD's .....
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