Nichts als Chemie? Warum wir lieben
Die Liebe ist keine Erscheinung der Moderne, sondern so alt wie der Mensch selbst. Warum wir uns verlieben, beschäftigt Wissenschaftler seit jeher. Forscher glauben, dass Männer und Frauen bei der Partnerwahl angeborenen Urzeitprogrammen folgen: Männer wollen junge, fruchtbare Frauen mit gutem Aussehen. Frauen hingegen suchen große, starke Kerle, die in der Lage sind, ihre Familie zu ernähren. Diese primitiven Schlüsselreize haben sich im Lauf der Evolution als biologisch sinnvoll erwiesen, um den idealen Partner zu finden und gesunden Nachwuchs zu produzieren.
Die Macht der Hormone
Unromantisch aber wahr - sich in jemanden zu verlieben, ist zunächst ein biochemischer Vorgang. Unsere Sinne verarbeiten die Eindrücke rasend schnell. Genau genommen reichen uns drei Sekunden, um unser Gegenüber zu mustern. Wenn das Objekt der Begierde in unser unterbewusstes Beuteschema passt, beginnen die Hormone zu rauschen und das größte Sexualorgan des Menschen auf Hochtouren zu arbeiten. Mit 100 Millionen Nervenzellen ist das Gehirn eben dieses und bildet die Ausgangsbasis eines jeden Liebesglücks. Ob wir für die Reize eines anderen Menschen empfänglich sind, darüber entscheiden ganz bestimmte Botenstoffe.
26 Meinungen zu "Nichts als Chemie? Warum wir lieben"
-
Snowwithe
Freitag, 04.01.2013, 12:26 Uhr Es kommt nicht nur vom Gehirn, sondern auch vom Herzen. Das Herz hat ebenfalls Gehirnzellen und ein bis zu 5000mal stärkers Magnetfeld als das Gehirn. Wir können mit unseren Gedanken und vorallem mit den Gefühlen andere Menschen beeinflusssen. Bei Liebe geht es im ersten Moment noch nicht mal ums Aussehen, genau genommen kann es passieren das dir jemand so ähnelt das dir das Aussehen egal ist. Wenn du verliebt bist denkst du ständig an diese Person, egal ob Männlich oder Weiblich und das hat einen Grund. Gedanken und Gefühle sind Energie und diese zeigen sich im eigenen Magnetfeld das sehr weit herausreichen kann. Der Partner hat unterbewusst Kenntniss davon, kann deshalb auch oft zu gegenseitigen Empfindungen kommen. -
Draki
Montag, 31.05.2010, 17:32 Uhr "Wüstenwühlmäuse" :D Nennen sich auch Rennmäuse oder Gerbils :D außerdem bleiben nicht alle grundsätzlich für immer zu sein war bei meinen nich so^^ -
LorenzoKlee
Montag, 05.04.2010, 15:50 Uhr Ich bin davon überzeugt, dass die Begegnung sehr viel mit Karma zu tun hat, bzw. damit, dass die Beteiligten das "Aufeinandertreffen" gemeinsam vorbereitet haben. Also, wenn wir und verlieben, hat das mehr mit Karma als mit Hormonen o. ä. zu tun! -
Artemisis
Mittwoch, 09.12.2009, 12:37 Uhr @ flocki1 ^^ man sollte sich vlt nicht unsere euopäisch industrialisierten länder ansehen sondern auch in anderen teilen der welt sich umsehen, ich hab sowohl deine erfahrungen gemacht, die hauptsächlich in stark frequentierten städten der fall ist weil meist der viele stress auch viele streitigkeiten und probleme schafft genauso hab ich aber erfahrungen gemacht bzw. leute kennen gelernt die schon seit 20+ jahren verheiratet sind und immer noch total lieb, nett zuvorkommend und sich liebend gegenüber ist man darf nicht alles vereinheitlichen, klar wenn man viel um die ohren hat, und der partner auch, sich einer bzw. eine von beiden nicht so geistig entwickeln konnte wie der andere fehlt die auslebephase bzw. die charakterbildung, man bildet sienen charakter hauptsächlich aus vorbildseindrücken und eigenen erfahrungen, ergo hat man zuviel stress, bleibt das oft aus da man mit leuten die einem zur charakterbildung helfen könnten weniger kontakt hat als man hätte wenn man weniger stress hat ^^ REDEN hilft, in einer beziehung sollte man NIE einen abend vergehen lassen wo man sich nicht mit seinem partner unterhält, egal über was denn ehrlichkeit und vertrauen sind grundpfeiler einer beziehung was viele leute mit der zeit außer acht lassen... notlügen, geheimnisse, hinterhältigkeiten etc. denk mal darüber nach ;) lg -
flocki1
Sonntag, 24.05.2009, 14:43 Uhr Selbst wenn es nur die Hormone sind, bin ich gerne verliebt..........Es ist ein schönes Gefühl.....trotz des Kummers der danach meistens folgt. Ich denke auch, dass es keine Liebe für immer gibt, das ist doch nur schon gewohnheit, wenn man zb. 50 Jahre verheiratet ist................. -
EinMeerausGras
Samstag, 23.05.2009, 14:04 Uhr Nix wer weiß. :.) So ist es. Wenn man erst mal akzeptiert hat, dass wir primär aufrecht gehende Säugetiere sind und die meisten unserer Entscheidungen unbwußt und instinktiv treffen, versteht man das soziale Miteinander besser. Wobei es natürlich auch einige Sachen gibt, die uns unterscheiden. Aber eigentlich ist es dasselbe Prinzip wie bei unseren primitven Verwandten. -
CraziiCameleon
Samstag, 23.05.2009, 13:25 Uhr also ich hab mal gehört, dass wir in den ersten 3 minuten entscheiden, ob jemand zu uns passt, oder nicht. genau, wie hier beschrieben wird. allerdings hieß es in meiner variante, dass man das 'erriecht' sozusagen. da soll auch der spruch 'ich kann dich nicht riechen' herkommen. wer weiß...
- Lexikon-online
- Steuern sparen
- Übersetzungen
- E-Learning
- Sudoku
- Klimawandel
zu Wissen

























