Anori taucht im Eisbär-Gehege ab
Mit ihre Mutter Vilma an der Seite tollte das cremeweiße Bärchen in strömendem Regen herum. Nach wenigen Minuten sprang Anori auch ins tiefe Wasser - und zwar mit einem Bauchplatscher. Die Halbschwester des berühmten Berliner Eisbären Knut war Ende März erstmals ins Freie gekommen. In einer kleineren Anlage hatte Anori, angeleitet von seiner geduldigen Bärenmutter, zuerst im flachen Wasser das Schwimmen gelernt.
"Anori kann sehr gut schwimmen", bescheinigte Zoo-Tierarzt Arne Lawrenz am Mittwoch. Das Bärenkind paddelte und tauchte munter in den Fluten umher, bestaunt von großen und kleinen Besuchern. Der kleine Eisbär war Anfang Januar im Wuppertaler Zoo bei stürmischem Wetter geboren worden und bekam deshalb den Namen "Anori". Das Wort bedeutet auf Grönland Wind. Inzwischen ist Anori schon so groß wie ein Schäferhund.
In Deutschland ist Anori das einzige Eisbärbaby dieser Zuchtsaison. Eisbärpapa Lars wurde vor einigen Wochen in den Rostocker Zoo gebracht. Dort soll er wieder Nachwuchs zeugen.
15 Meinungen zu "Eisbärbaby Anori taucht ab"
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Mandylion
Donnerstag, 07.06.2012, 14:00 Uhr animal gehört in den zoo damit die normale welt einen terrorveganer bestaunen kann -
Swenjo
Donnerstag, 07.06.2012, 10:53 Uhr @ Fereshte1964 Eins schließt das andere nicht aus :-). Als ehrenamtlich Tätige weiß ich mich aktiv mit gesellschaftlichen Problemen auseinanderzusetzen. Danke auf jeden Fall für den Tipp. Werde gleich mal schauen. Schönen Feiertag! Und immer schön lächeln, wenn ein beruflich sozial engagierte User es überdrüssig ist zu lesen, wie inzwischen bald täglich versucht wird eine neue "Tiersensation" á la Knut zu platzieren. -
Fereshte1964
Donnerstag, 07.06.2012, 10:48 Uhr @Swenjo PS: Du bist ja immer noch hier! -
Fereshte1964
Donnerstag, 07.06.2012, 10:45 Uhr @Swenjo Eins schließt das andere nicht aus :-). Als ehrenamtlich Tätige weiß ich mich aktiv mit gesellschaftlichen Problemen auseinanderzusetzen. Danke auf jeden Fall für den Tipp. Werde gleich mal schauen. Schönen Feiertag! -
Swenjo
Donnerstag, 07.06.2012, 10:40 Uhr @Fereshte >>>>>Was suchst Du dann hier? Nichts wie hin zu den Problemen und Horrormeldungen der Welt...Nein, im Ernst, gäbe es mehr Menschen, die sich ab und an an solch kleinen Dingen erfreuten, dann wäre die Welt gewaltfreier, mitfühlender und offener für alle lebenden Mitwesen. Wenn Du die 1000ste Tiermeldung mit weltbewegendem Inhalt suchst, empfehle ich Dir die google-Suche "Süße Tierbilder". Gut dass es darüber hinaus Menschen gibt, die sich für interessantere Meldungen (warum "Horror") als schielende Eulen interessieren. -
Bonzo61
Donnerstag, 07.06.2012, 10:38 Uhr niedlich, ja durchaus - nur fände ich es so viel schöner, wenn der lebensraum der freilebenden Eisbären erhalten bliebe und mehr in deren Erhalt investiert würde, dann könnte man derartige "Kinderfotos" aus der freien Wildbahn bestaunen und müsste die Tiere nicht in Tierparks kasernieren
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