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27.06.2012, 17:01 Uhr

"Panguite": Der Stoff, aus dem das Sonnensystem entstand

(mgb/ah) - Sensationelle Entdeckung in einem Meteoriten: Wissenschaftler finden in einem 1969 zur Erde gegangenen Himmelskörper das neue, bislang unbekannte Mineral "Panguite".

Geologe Chi Ma von der Technischen Hochschule Kalifornien (Caltech) hat den sogenannten "Allende-Meteoriten" seit 2007 mit einem Elektronenmikroskop untersucht, wie die Online-Ausgabe des Magazins "Wired" berichtet. Insgesamt stieß er bei seiner Forschung seither auf neun neue Stoffe, darunter das nun entdeckte Mineral.

"Panguite" ist laut den Ausführungen von Ma und seinem Team eine der ersten festen Verbindungen, die sich bei der Entstehung des Sonnensystems vor rund 4,5 Milliarden Jahren gebildet hat. Es enthält Sauerstoff, Magnesium und Aluminium, weist allerdings auch die exotischeren Elemente Zirkonium und Scandium auf.

Die Natur des Minerals lässt Forscher darauf schließen, dass es bereits vor der Entstehung der Erde und der anderen Planteten vorhanden war. Wissenschaftler könnten damit weitere Rückschlüsse über die Zusammensetzung der Gas- und Staubwolke ziehen, aus der sich die Sonne und unser Planetensystem gebildet haben, wie Ma und sein Team hoffen.

Wer sich nun noch über die etwas eigenwillige Namenswahl wundert, sei aber beruhigt, denn sie hat einen tieferen Sinn: Der Name "Panguite", inzwischen anerkannt vo der "International Mineralogical Association’s Commission on New Minerals", ist eine Anlehnung an die chinesische Mythologie. Dort trennt der haarige Riese "Pan Gu" mit einem Schwung seiner riesigen Axt das Yin und das Yang voneinander – und erschafft damit den Himmel und die Erde.

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297 Meinungen zu "Außerirdisches Mineral entdeckt"

  • mbaeteko
    Mittwoch, 04.07.2012, 15:37 Uhr
    ja ich weiss, ich z.B. komme bei der Wachtelstory auf viel höhere Zahlen, aber lustig geschrieben ists trotzdem allemale und einige Sachen passen ja auch durchaus...
  • Paella
    Mittwoch, 04.07.2012, 15:26 Uhr
    aber auch da sind ein paar Fehler drin.
  • Paella
    Mittwoch, 04.07.2012, 15:26 Uhr
    Kenn ich schon lange, Mbaeteko ;)
  • mbaeteko
    Mittwoch, 04.07.2012, 15:21 Uhr
    Galois, Paella googelt mal nach "Atheist´s book of bible stories"... ist ganz lustig zu lesen, was da so alles zusammenkommt :-)
  • mbaeteko
    Mittwoch, 04.07.2012, 15:19 Uhr
    Morality, auch wenn Paella und Galois schon einiges sehr passendes dazu geschrieben haben, auch noch was von mir. also welcher deiner Links spricht jetzt genau gegen die Evolution? Nirgends ein Hinweis auf grundlegende Fehler... des weiteren bemerke auch ich eine gewisse Doppelzüngigkeit: Revidiert ein Herr Scherer seine Forschungsergebnisse, dann ist er ehrlich und aufrichtig, revidiert sonst ein Wissenschaftler ein Forschungsergebnis, dann ist das ein Beweis für die Fehlerhaftigkeit der gesamten Wissenschaft? Also da musste ich doch mal herzlich lachen, ob dieser Doppelmoral... Sag mal, weiss du eigentlich um was es in der ET geht? Die ET behandelt nirgends einen Urknall oder das Universum... scheinbar scheint das aber inzwischen usus bei etlichen Kreationisten zu sein... frei nach dem Motto: "langsam kann man nichts mehr an der klassichen, biologischen ET kritisieren, also weichen wir auf die chem. ET und notfalls auch noch auf den Urknall aus...". Also bleiben wir doch mal bei den Fakten zur ET: Es gibt etliche tausende Funde, die die ET bestätigen, es gibt etliche Übergangsformen und -merkmale, es gibt genetische Untersuchungen, auch die bestätigen die ET, es gibt Experimente (z.B: das LTEE), auch wieder pro ET, es konnten diverse Hybridbildungen analog zur ET beobachtet werden (sowohl art- als auch gattungsübergreifend... was ja Kreationisten immer wieder als unmöglich abgetan haben)... etc. und was genau gibt es, was die bibl. Schöpfungsgeschichte bestätigen würde? Genau nichts... Man reitet höchstens auf Fehlern oder Lücken herum (es sei denn natürlich es sind kreationistische Forscher, dann ist das natürlich was ganz anderes...LOL), man verfälscht Zitate etc. Aktive Ergebnisse, die auch nur einen winzigen Kratzer in die ET machen würden: 0. Dass im übrigen der Appendix ein Paradebeispiel für Evolution sein sollte, ist mir neu... es wurde einige Male angebracht, weil es zwar eine Rolle spielt, aber dennoch nicht obligatorisch ist... das wiederrum macht es auch heute noch zu einem von sehr vielen Argumenten, die wiederrum für die Evolution sprechen. Kreationisten gelten für viele deshalb als "ewig gestrige" weil sie: 1. sämtliche wissenschaftliche Forschungen, oder deren Ergebnisse, die ihnen nicht in den Kram passen, ignorieren 2. pauschal ganze Forschungszweige als verlogen hinstellen 3. ein Weltbild ausserhalb jeglicher Beweise aufbauen bzw. versuchen Forschungen einem statischen Weltbild anzupassen 4. meistens nicht das geringste Interesse haben sich mit Wissenschaft und Forschung auseinanderzusetzen (wie du mit deinem Beitrag traurigerweise ja auch wieder bewiesen hast...) 5. meistens nicht mal die geringste Ahnung haben worum es in den jeweiligen Theorien überhaupt geht (auch da sehe ich dich nochmals scharf an)... Thema Universum und ET 6. sich höchstens mit einseitiger Literatur befassen 7. verlangen man solle die Bibel genauestens lesen, aber selbst nicht ein kritisches Buch zu ihren Thesen in die Hand nehmen etc. Wenn du willst können wir die ET mal näher betrachten und uns z.B. mit Übergangsformen beschäftigen oder mal die Bibel kritisch bewerten z.B. die Sintflutgeschichte oder die Mythen aus Numeri, oder die angeblichen "Prophezeiungen" und dann mal einen Strich ziehen und zusammenfassen wofür mehr spricht...
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