KiraVan: Das Millionen Dollar schwere Traum-Reisemobil für eine Vierjährige

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Die kindliche Fantasie kennt keine Grenzen. Mit dem KiraVan beweist US-Amerikaner Brian Ferren, dass aber auch Erwachsene noch durchaus kreativ sein können: Er entwickelte ein Millionen Dollar teures Reise- und Expeditionsmobil für seine vierjährige Tochter Kira - und baut derzeit noch daran. Ende 2014 soll das wirklich überall einsetzbare Abenteuergefährt fertig sein. © 1&1 Mail & Media / CF

Die kindliche Fantasie kennt keine Grenzen. Mit dem KiraVan beweist US-Amerikaner Brian Ferren, dass aber auch Erwachsene noch durchaus kreativ sein können: Er entwickelte ein Millionen Dollar teures Reise- und Expeditionsmobil für seine vierjährige Tochter Kira - und baut derzeit noch daran. Ende 2014 soll das wirklich überall einsetzbare Abenteuergefährt fertig sein.
Die Idee zum ultimativen Abenteuergefährt kam dem Tüftler vor vier Jahren, als seine Tochter Kira auf die Welt kam.
Um mit Frau und Tochter später eine Weltreise unternehmen zu können, erdachte er sich ein spezielles Gefährt, das auch unter schwierigsten Voraussetzungen noch vorankommen soll.
Schwieriges Gelände? Für den KiraVan auf Basis eines 280 PS starken Mercedes Unimog mit Protalachsen und einstellbarer Luftfederung kein Problem.
Noch baut der Familienvater mit seiner Firma Applied Minds am KiraVan, der für kleinere Ausflüge außerdem ein Diesel-Motorrad an Bord haben soll.
Auch der Blick ins futuristische Cockpit mit unzähligen Touchscreens verrät: Die Fertigstellung des einzigartigen KiraVans dürfte mehrere Millionen Dollar verschlingen.
Im Bürobereich des Reisemobils lässt es sich auch während einer Expedition gut arbeiten.
Natürlich darf es auch an sonst nichts fehlen: Küche, Schlafräume auf zwei Ebenen, Bad und eine gemütliche Sitzecke sind ebenfalls mit an Bord.
Im Loft des Vans oder im Schlafbereich über dem Büro können sich die Abenteurer von ihren Expeditionen erholen.
Seit mittlerweile vier Jahren baut Brian Ferren am KiraVan. Ob es mit der Fertigstellung zum Ende des Jahres allerdings tatsächlich klappt, steht wohl noch in den Sternen.