World Health Organization

Millionen Kinder werden nicht ausreichend geimpft. Die meisten haben keine Ärzte und Kliniken in Reichweite. Die WHO ist aber auch besorgt über Impfgegner. Sie nutzen neue Wege für ihre Botschaft.

Boris Johnson kennt seinen eigenen Brexit-Plan nicht: Der Favorit um die Nachfolge von Premierministerin Theresa May hat in einem BBC-Interview offenbart, dass er große Wissenslücken hat.

Zu langes Sonnenbaden ohne Schutz durch Sonnencremes und Kleidung: Die Risiken für Hautkrebs sind weitgehend bekannt. Dennoch gibt es laut der Techniker Krankenkasse 270.000 Neuerkrankungen pro Jahr in Deutschland. Eine Expertin verrät im Gespräch mit unserer Redaktion, wie Sie sich selbst testen können und worin sie den Grund für die steigenden Zahlen sieht.

Die USA lassen bei ihren Handelskonflikten keine Verschnaufpausen zu. Nachdem am Wochenende beim G20-Gipfel ein "Waffenstillstand" mit China ausgemacht wurde, ist nun die EU an der Reihe. Es geht wieder um den alten Streit: um illegale Staatshilfen beim Flugzeugbau, die nun milliardenschwere Sonderzölle nach sich ziehen könnten.

Der Sommer ist endlich da und mit ihm die Hitze. Stets willkommen ist dabei ein erfrischender Durstlöscher aus dem Wasserhahn. Was für uns selbstverständlich ist, gilt für über zwei Milliarden Menschen weltweit nicht: Nach einem Bericht der Vereinten Nationen haben sie weiterhin keine sichere Versorgung mit sauberem Trinkwasser.

Computer-Spielsucht wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als offizielle Krankheit anerkannt. Der ICD-11-Katalog wird damit um einen Eintrag erweitert, der für Betroffene extrem wichtig ist. Auch Sexsucht wird weltweit als Krankheit eingestuft.

Schätzungen zufolge lebt eine halbe Million Sex- und Pornosüchtiger in Deutschland. Die Folgen sind teils gravierend - auch für Partner und Angehörige. Im Interview erklärt eine Sexualtherapeutin, wie es zur der Erkrankung kommen kann, und gibt Einblicke in ihren Praxis-Alltag.

50 Millionen Menschen weltweit sind demenzkrank - und in den nächsten Jahren werden es wohl noch viele mehr. Die WHO hat nun erstmals Leitlinien vorgelegt und damit die Staaten zu Maßnahmen aufgefordert. Aber auch jeder Einzelne kann vorbeugen.

Bisher waren die Empfehlungen eigentlich klar: Kondome schützen vor Tripper. Nun aber deutet eine Studie darauf hin, dass man sich auch durch heftiges Knutschen mit dem Erreger infizieren kann. Experten überrascht das nicht.

Hätten Sie es gewusst? Jeden Tag werden etwa 7.400 Menschen von giftigen Schlangen gebissen. Das entspricht beispielsweise der Einwohnerzahl der oberbayerischen Gemeinde Bischofswiesen. Dort aber sieht die Weltgesundheitsorganisation weniger Handlungsbedarf als in Entwicklungsländern.

Jeder 20. Todesfall geht auf Alkohol zurück - und doch trinken die Menschen immer mehr davon, wie eine groß angelegte Studie zeigt. Je nach Land gibt es jedoch große Unterschiede, abhängig von Gesundheitspolitik, Religion und wirtschaftlicher Situation. 

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt schon bei kleinen Kindern, entscheidende Weichen im Kampf gegen späteres Übergewicht zu stellen.

Gesundheitsrisiko Verkehr: Was ist zu tun, wenn Dauerlärm die Gesundheit gefährdet?

Masern sind hochansteckend und können lebensgefährlich werden. Wie die WHO bekannt gegeben hat, gab es im ersten Quartal 2019 einen dramatischen Anstieg von Masern-Fällen - um 300 Prozent.

Der Kampf gegen die Masern schien durch flächendeckende Impfungen gewonnen. Doch nun schlägt die WHO Alarm. Versorgungskrisen und ideologische Gründe öffnen den Erregern Tür und Tor.

Im Streit über illegale Subventionen für den europäischen Flugzeugbauer Airbus wollen die USA Vergeltungszölle auf diverse Exporte der EU verhängen.

Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts kommen in ihrer Forschung zu den Folgen der Luftverschmutzung auf ein besorgniserregendes Ergebnis. Demnach versterben allein in Europa jährlich etwa 800.000 Menschen vorzeitig wegen dreckiger Atemluft.

Vom Neandertaler bis zum heutigen Mensch hat die Evolution rund 80.000 Jahre gebraucht. Aber in den vergangenen 20 Jahren hat sich die Welt um uns herum aber rasant verändert. Unser Körper kann da kaum mehr mithalten, weshalb man selbst handeln muss.

Wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) angibt, gibt es derzeit intensive Forschungsbemühungen um einen universellen Impfstoff für Grippe zu entwickeln.