World Health Organization

Warnende Worte an Donald Trump: Die General Motors hat den US-Präsidenten eindringlich davor gewarnt, Strafzölle gegen die Autoindustrie anderer Staaten zu verhängen. Dies hätte negative Konsequenzen für die US-Kunden und für die heimische Produktion.

Seit Mitternacht wurde aus der Drohung eine Tatsache. Die Europäische Union hat auf die Strafzölle der USA gegen europäische Güter reagiert und verhängt nun ihrerseits Vergeltungszölle auf amerikanische Produkte.

Das Spielen an Computer, Tablet, Spielekonsole oder Smartphone fesselt viele Kinder - oft so stark, dass die Eltern verzweifeln. Wie und wann Computerspielsucht droht und was man dagegen tun kann, erklärt Psychologe Dr. Klaus Wölfling.

Wegen dem Handelskonflikt zwischen den USA und der EU sieht BDI-Chef Dieter Kempf große Verunsicherung in der deutschen Industrie.

Für einige ist es eine Zäsur. Offen wie selten geraten die USA mit den anderen Partnern der G7-Gruppe wegen der Strafzölle beim Treffen der Finanzminister aneinander. Können die klare Kante, Klagen und Vergeltungszölle Donald Trump noch beeindrucken?

Die USA erheben Zölle auf Stahl und Aluminium, die EU droht mit Vergeltungszöllen - allerdings auch auf Konsumgüter. Damit verfolgt sie eine Strategie.

Umsonst verhandelt: Auch für die EU-Länder gelten ab sofort deftige Zölle bei der Einfuhr von Stahl und Aluminium in die USA. Die EU-Kommission will noch am Freitag gegen die Strafzölle klagen. Die Stimmung schwankt zwischen Gelassenheit und großer Sorge.

Die Weltgesundheitsorganisation geht davon aus, dass weltweit rund zehn Prozent aller Medikamente gefälscht sind. Das ist gefährlich – zum Beispiel dann, wenn ein Krebsmedikament keinen Wirkstoff enthält. Verbraucher können gefälschte Medikamente kaum erkennen. Aber mit einigen Verhaltensweisen kann man sich schützen.

Die Demokratische Republik Kongo wird derzeit vom Ebolavirus geplagt. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO vom 31. Mai sind bislang 53 Fälle der hoch ansteckenden Ebola-Viruskrankheit, auch Ebolafieber genannt, bekannt. 25 Menschen sind seit Ausbruch der Epidemie gestorben. Nachdem das Virus mit Mbandaka nun auch eine Großstadt erreicht hat, hat die WHO die Gefahrenstufe in der DR Kongo als "sehr hoch" eingestuft.

Donald Trump geht weiter auf Konfrontation mit der Europäischen Union. Im Zuge eines neuen protektionistischen Kurses der USA machte seine Administration nun die Drohung war und erhob Strafzölle gegen EU-Exporte. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker kündigte umgehende wirtschaftliche Vergeltungsmaßnahmen an.

Ist das der Auftakt zu einem Handelskrieg? Nach der jüngsten Entscheidung von US-Präsident Trump bleibt den Europäern nur der Befehl zum Gegenschlag. Zumindest dann, wenn sie nicht das Gesicht verlieren wollen.

Bisher grassierte das tödliche Nipah-Virus ausschließlich in Asien. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft den Erreger jedoch als einen der gefährlichsten der Welt ein. Schwere Epidemien können nicht ausgeschlossen werden.

Die Außenpolitik in Bezug auf Iran und Israel zeigen einmal mehr: Die USA sind unter Donald Trump kein verlässlicher Partner mehr. Trumps Unberechenbarkeit sei mit Blick auf sein Weltbild aber schon wieder berechenbar.

In der Demokratischen Republik Kongo gibt es neue Fälle von Ebola. Die WHO ist alarmiert, Behörden berichten von 17 Todesfällen.

Forscher sind genetischen Spuren zur Herkunft von Migräne nachgegangen - und kommen zu einem erstaunlichen Ergebnis: Das Auswandern von Afrika in die nördlichen Gebiete könnte beim Menschen buchstäblich zu stärkeren Kopfschmerzen geführt haben.

Verpestete Luft macht krank und kann tödlich sein. Neun von zehn Erdenbürgern atmen schlechte Luft, warnt die WHO.

In Kürze entscheidet US-Präsident Donald Trump, ob er die Ausnahme für Europa bei den Strafzöllen auf Stahl und Aluminium verlängert. Sie läuft am 1. Mai aus. Die Europäer hoffen weiter, dauerhaft von den US-Aufschlägen ausgenommen zu werden. Doch gleichzeitig bereitet die EU Gegenzölle auf US-Waren vor. Mancher sieht deshalb bereits einen umfassenden Handelskrieg am Horizont. 

Im Syrien-Konflikt will Russland deeskalierend wirken: Jede weitere Eskalation sei schlecht für den Friedensprozess, heißt es von Kreml-Seite. Unterdessen ist noch immer nicht klar, wie der mutmaßliche Giftgaseinsatz untersucht werden soll.

Die Symptome der rund 500 Betroffenen in Duma in der Rebellenhochburg Ost-Ghuta entsprächen einer Belastung mit giftigen Chemikalien, teilte die WHO am Mittwoch in Genf mit.