World Health Organization

Der Handelsstreit zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt geht in eine neue Runde. Die USA erheben nochmals höhere Abgaben auf Einfuhren aus China. Die Reaktion aus Peking folgt prompt.

Eine Währungskrise macht der Türkei zu schaffen. Präsident Recep Tayyip Erdogan sucht die Schuld dafür aber nicht bei sich selbst. Stattdessen schwingt er kämpferische Reden an seine Nation - und richtet sich anschließend mit drohenden Worten an seinen Nato-Partner USA.  

Damit hatte die Wenigsten gerechnet: Kurz nach dem Start der Gespräche zwischen US-Präsident Donald Trump und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker haben die Vereinigten Staaten und die Europäische Union ihren Handelskonflikt beigelegt. In Washington einigte man sich auf neue Zölle gegeneinander.

Während US-Präsident Trump nach Europa reist, heizt seine Regierung den Handelskonflikt mit China an. Der US-Handelsbeauftragte legt eine neue Liste mit chinesischen Waren vor, die von neuen Strafzöllen betroffen sein könnten - sie ist fast 200 Seiten lang.

Der Handelskrieg zwischen den USA und China hat begonnen. Noch handelt es sich um Kanonenschüsse ohne größere Folgen. Startet US-Präsident Donald Trump jedoch die nächsten Eskalationsstufen, könnte das in einer weltweiten Rezession enden, warnt Wirtschaftsexperte Stefan Baron im Interview und erklärt, was wirklich dahinter steckt.

Pausenloses Computerspiel ohne Kontakt zur realen Welt: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Videospielsucht Mitte Juni als Krankheit anerkannt. Was ändert das für die Betroffenen?

China hat mit drastischen Worten auf die von Donald Trump verhängten US-Strafzölle auf chinesische Importe reagiert. Man habe den "notwendigen Gegenangriff" im "größten Handelskrieg in der Wirtschaftsgeschichte" gestartet. Experten befürchten eine Eskalationsspirale.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat im Handelsstreit mit den USA Bereitschaft signalisiert, über Zollsenkungen zu verhandeln.

Warnende Worte an Donald Trump: Die General Motors hat den US-Präsidenten eindringlich davor gewarnt, Strafzölle gegen die Autoindustrie anderer Staaten zu verhängen. Dies hätte negative Konsequenzen für die US-Kunden und für die heimische Produktion.

Seit Mitternacht wurde aus der Drohung eine Tatsache. Die Europäische Union hat auf die Strafzölle der USA gegen europäische Güter reagiert und verhängt nun ihrerseits Vergeltungszölle auf amerikanische Produkte.

Das Spielen an Computer, Tablet, Spielekonsole oder Smartphone fesselt viele Kinder - oft so stark, dass die Eltern verzweifeln. Wie und wann Computerspielsucht droht und was man dagegen tun kann, erklärt Psychologe Dr. Klaus Wölfling.

Wegen dem Handelskonflikt zwischen den USA und der EU sieht BDI-Chef Dieter Kempf große Verunsicherung in der deutschen Industrie.

Für einige ist es eine Zäsur. Offen wie selten geraten die USA mit den anderen Partnern der G7-Gruppe wegen der Strafzölle beim Treffen der Finanzminister aneinander. Können die klare Kante, Klagen und Vergeltungszölle Donald Trump noch beeindrucken?

Die USA erheben Zölle auf Stahl und Aluminium, die EU droht mit Vergeltungszöllen - allerdings auch auf Konsumgüter. Damit verfolgt sie eine Strategie.

Umsonst verhandelt: Auch für die EU-Länder gelten ab sofort deftige Zölle bei der Einfuhr von Stahl und Aluminium in die USA. Die EU-Kommission will noch am Freitag gegen die Strafzölle klagen. Die Stimmung schwankt zwischen Gelassenheit und großer Sorge.

Die Weltgesundheitsorganisation geht davon aus, dass weltweit rund zehn Prozent aller Medikamente gefälscht sind. Das ist gefährlich – zum Beispiel dann, wenn ein Krebsmedikament keinen Wirkstoff enthält. Verbraucher können gefälschte Medikamente kaum erkennen. Aber mit einigen Verhaltensweisen kann man sich schützen.

Die Demokratische Republik Kongo wird derzeit vom Ebolavirus geplagt. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO vom 31. Mai sind bislang 53 Fälle der hoch ansteckenden Ebola-Viruskrankheit, auch Ebolafieber genannt, bekannt. 25 Menschen sind seit Ausbruch der Epidemie gestorben. Nachdem das Virus mit Mbandaka nun auch eine Großstadt erreicht hat, hat die WHO die Gefahrenstufe in der DR Kongo als "sehr hoch" eingestuft.

Donald Trump geht weiter auf Konfrontation mit der Europäischen Union. Im Zuge eines neuen protektionistischen Kurses der USA machte seine Administration nun die Drohung war und erhob Strafzölle gegen EU-Exporte. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker kündigte umgehende wirtschaftliche Vergeltungsmaßnahmen an.

Ist das der Auftakt zu einem Handelskrieg? Nach der jüngsten Entscheidung von US-Präsident Trump bleibt den Europäern nur der Befehl zum Gegenschlag. Zumindest dann, wenn sie nicht das Gesicht verlieren wollen.

Bisher grassierte das tödliche Nipah-Virus ausschließlich in Asien. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft den Erreger jedoch als einen der gefährlichsten der Welt ein. Schwere Epidemien können nicht ausgeschlossen werden.

Die Außenpolitik in Bezug auf Iran und Israel zeigen einmal mehr: Die USA sind unter Donald Trump kein verlässlicher Partner mehr. Trumps Unberechenbarkeit sei mit Blick auf sein Weltbild aber schon wieder berechenbar.