In Österreich sind zwei neue Verordnungen zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Kraft getreten. Betroffen ist die Großglockner-Hochalpenstraße.

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Die Bezirkshauptmannschaft Spittal an der Drau hat am Freitagabend noch zwei neue Verordnungen zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und Abstand von einem Meter erlassen: Betroffen sind seit dem 1. August 2020 der Bereich der Großglockner-Hochalpenstraße und Kaiser-Franz-Josefs-Höhe.

Kunstgenuss mit Maskenschutz

Der Mund-Nasen-Schutz ist außerdem auch beim Gmündner Kunsthandwerksmarkt, der noch bis Sonntag stattfindet, Pflicht.

Durch das Tragen der Masken und den Abstand soll die Verbreitung des Coronavirus verhindert werden. Die Vorschrift in Heiligenblut gilt von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

Die genauen Orte sind:

  • Ausstellungsbereich auf der Passhöhe Hochtor
  • Wilhelm-Swarovski-Beobachtungswarte
  • Ausstellungsbereiche im Besucherzentrum
  • Aussichtsplattform Kaiser-Franz-Josefs-Höhe
  • sämtliche befestigte Wege, Straßen und Parkflächen ab der Ausfahrt der letzten Galerie der Großglockner-Hochalpenstraße/Gletscherstraße.

Der Abstand von einem Meter darf nur von Menschen, die im selben Haushalt leben, unterschritten werden.

Beim Gmündner Kunsthandwerksmarkt gilt die Maskenpflicht an beiden Tagen jeweils von 8:00 Uhr bis Mitternacht und zwar am Hauptplatz, in der Kirchgasse, Hintere Gasse sowie auf der südlichen Zufahrtsstraße von Gries ab der Lieserbrücke.

Kinder bis sechs Jahren sind von der Pflicht ausgenommen

Die Verpflichtung gelte nicht für das Betreten des Kundenbereichs des Gastgewerbes, von Beherbergungsbetrieben sowie sonstiger Betriebsstätten. Außerdem müssen Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr im Falle beider Verordnungen keine Maske tragen. (APA/hau)  © APA