• Das Land Kärnten ist vergangene Woche Opfer eines Hackerangriffs geworden.
  • Am Freitag gab es nun Berichte rund um geleakte Daten von den Kärntner Landesservern gegeben.

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Nachdem das Land Kärnten vergangene Woche Opfer eines Hackerangriffs geworden war, hat es am Freitag Berichte rund um geleakte Daten von den Kärntner Landesservern gegeben. Die Onlineplattform "futurezone.at" berief sich auf einen Tweet eines Wiener IT-Security-Unternehmers. Vom Land Kärnten hieß es zunächst, dass man die Causa vorerst "nicht verifizieren" könne.

Laut Gerd Kurath vom Landespressedienst seien die Experten der Landes-IT gerade dabei, die Daten zu sichten. Dabei soll festgestellt werden, ob die Daten tatsächlich mit dem Hackerangriff in Zusammenhang stehen. Weitere Informationen wurden für den späteren Nachmittag erwartet.

Der Hackerangriff war am Dienstag vor einer Woche publik geworden. Landesverwaltung, Bezirkshauptmannschaften, Rechnungshof und Verwaltungsgericht waren von dem Hackerangriff betroffen, das System wurde abgeschaltet und nach und nach wieder hochgefahren. Schon bald nach der Tat hatte sich die internationale Hackergruppe "Black Cat" gemeldet und eine Lösegeldforderung in Höhe von fünf Millionen Dollar in Bitcoins gestellt. Vom Land Kärnten hatte es geheißen, man werde die geforderte Summe auf keinen Fall bezahlen.  © APA

USA, Ames, Iowa, Schüsse, 2022

Nach Biden-Rede gegen Waffengewalt fallen tödliche Schüsse vor einer Kirche

Vor einer Kirche in Ames im US-Bundesstaat Iowa tötet ein Mann erst zwei Personen und dann sich selbst. Die blutige Tat geschieht, nachdem US-Präsident Joe Biden in einer aufrüttelnden Rede darauf hingewiesen hat, dass in den USA durch Waffengewalt mehr Schulkinder sterben als Polizeibeamte im Dienst. Biden ruft der Nation zu: "Genug ist genug!"