Ein Patient mit Verdacht auf das Coronavirus hat eine Pflegerin im Wiener Wilhelminenspital angegriffen. Das Opfer wurde im Gesicht- und Kopfbereich verletzt.

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Im Wiener Wilhelminenspital ist eine Pflegekraft von einem Patienten, der als Coronavirus-Verdachtsfall aufgenommen worden war, mit einem Messer attackiert und verletzt worden. Das teilte der Krankenanstaltenverbund der APA am Mittwoch mit.

Der psychisch erkrankte Mann stach mit einem Buttermesser auf die Frau ein. Sein Virus-Test verlief letztlich negativ.

Pflegerin erleidet Schnittverletzungen

Der Mann soll die Betroffene auf ein Bett gedrückt und mit dem Messer im Gesicht- und Kopfbereich auf sie eingestochen haben. Kollegen seien ihr sofort zu Hilfe geeilt, hieß es.

Die Frau erlitt dennoch zahlreiche Schnittverletzungen und musste genäht werden. Laut KAV wurde die Polizei gerufen, die den Täter festnahm.  © APA

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