• Bei einem Erdrutsch in Portugal sind zwei Menschen ums Leben gekommen.
  • Die beiden Opfer wurden nach ersten Erkenntnissen im Schlaf unter den Erdmassen begraben.
  • Ihre zwei kleinen Kinder überlebten.

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Zwei Menschen sind in Portugal bei einem Erdrutsch ums Leben gekommen. Der Unfall habe sich am Mittwoch kurz vor 4:00 Uhr morgens in Palmeira de Faro unweit der Grenze zu Spanien im Norden des Landes ereignet, berichteten die staatliche Nachrichtenagentur Lusa und andere Medien unter Berufung auf die zuständigen Behörden.

Die beiden 22 Jahre alten Opfer seien wohl im Schlaf unter den Erdmassen begraben worden, die ein Bereich ihres Hauses völlig zerstört haben, sagte ein Sprecher der Feuerwehr zu Lusa. Beim Erdrutsch seien auch "Steine beträchtlicher Größe" mitgerissen worden.

Nach Medienberichten, die von offizieller Stelle noch nicht bestätigt wurden, handelt es sich bei den Todesopfern um ein junges Pärchen. Die zwei kleinen Kinder der beiden seien lebend und in relativ gutem Gesundheitszustand gerettet worden, schrieb die Zeitung "Jornal de Notícias". Die Ursache des Erdrutsches wurde amtlichen Angaben zufolge noch nicht ermittelt. (pak/dpa)