Nahe Charolles verunfallt ein Reisebus, der sich auf dem Weg in die Schweiz befand. Mindestens fünf Menschen sind tot. Vermutlich war Glatteis die Ursache des Unglücks.

Bei einem Busunfall in Frankreich sind mindestens vier Menschen getötet und um die 20 verletzt worden. Unter den Opfern sind drei Schwerverletzte, wie der französische Innenminister Bruno Le Roux am Sonntag mitteilte.

In einer ersten Mitteilung der Präfektur war die Rede von fünf Toten gewesen. Wie das französische Portal "LCI" meldet, konnte eine Person nach einem Herzstillstand jedoch wiederbelebt werden.

Unter den Opfern seien drei Schwerverletzte. Der Unfall habe sich gegen 4:30 Uhr nahe Charolles ereignet, schrieb das Portal Creusot-Infos.com. Demnach kam der Bus bei Saône-et-Loire von der Straße ab.

In dem Bus, der Platz für etwa 40 Menschen geboten habe, seien Portugiesen auf dem Weg in die Schweiz gewesen. Blitzeis in der Nacht wurde als mögliche Unfallursache genannt. (dpa/ank)