Wetter in Österreich

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Weiterhin gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados.

Hoch "Yvonne" bringt am Donnerstag Temperaturen, die an manchen Orten auf über 38 Grad klettern könnten.

Abgesehen von der Schwüle sind die Temperaturen am Freitag größtenteils noch gut erträglich. Schon tagsüber bilden sich aber auch Schauer und Gewitter. Wo es blitzen wird, sagt Meteorologin Corinna Borau in der Wettervorhersage.

Eine weitere extreme Hitzewelle bleibt Österreich zwar erspart, in den kommenden Tagen sollen die Temperaturen laut Prognose der Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) aber wieder über die 30-Grad-Marke klettern. Es werden jedoch auch immer wieder Störungen erwartet.

Dort, wo die Menschen ohnehin nicht viel mehr als ihr Leben haben, müssen sie alljährlich auch noch darum fürchten: In weiten Teilen Südostasiens sorgt der Monsunregen für katastrophale Zustände und hunderte Tote.

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In Indien, Nepal, Bangladesch und Myanmar verlieren hunderttausende Menschen aufgrund der alljährlich wiederkehrenden Naturkatastrophe ihr Hab und Gut - und schlimmstenfalls ihr Leben.

"Während im Norden eher herbstliche Temperaturen herrschen, darf sich der Süden Deutschlands bis auf wenige Ausnahmen auf einen schönen sonnigen Wochenstart freuen. Nur vereinzelt treten ein paar Schauer auf. Wo das der Fall ist, weiß unsere Meteorologin Corinna Borau."

Den Hurrikan "Katrina" von 2005 haben viele Menschen in New Orleans noch böse in Erinnerung. Nun trifft ein neues Unwetter die Südküste der USA - zwar kein Hurrikan, sondern "nur" ein Tropensturm. Experten warnen dennoch vor heftigen Auswirkungen über mehrere Tage.

Die Welt hat noch die Bilder vor Augen, als Tropensturm "Katrina" New Orleans 2005 heimsuchte und schwer verwüstete. 14 Jahre später ruft US-Präsident Donald Trump wegen "Barry" den Notstand aus.

Der Mord der Woche im "Tatort", die neuesten Folgen der "Big Bang Theory", die tägliche Dosis "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", die 100. Wiederholung von "Pretty Woman" oder die Ausstrahlungstermine der Fußball-Bundesliga: Hier finden Sie auf einen Blick alle Sendetermine ihrer Lieblingsserien und Live-Shows, dazu alle Top-Filme und Sport-Events.

Louisiana droht eine Naturkatastrophe: Ein Tropensturm hält auf den US-Bundesstaat zu. Experten zufolge könnte er ähnliche Ausmaße annehmen wie seinerzeit Hurrikan "Katrina".

Unwetter haben an der Ostküste von Italien für Chaos gesorgt. Badegäste mussten in Tortoreto vor einem herannahenden Sturm flüchten, in Pescara fielen orangengroße Hagelkörner vom Himmel.

Durch Blitzschläge ausgelöste Brände, umgestürzte Bäumen, die Straßen blockieren, vollgelaufene Keller: Wegen Unwettern hatte die Feuerwehr in der Nacht zum Sonntag alle Hände voll zu tun. 

Der bisherige Rekord liegt im Jahr 2016, doch der vergangene Juni hat die Zahlen noch übertroffen: Es war der heißeste Juni aller Zeiten weltweit.

Dem heißesten Juni aller Zeiten folgt Abkühlung. Mit Juli-Beginn am Montag kündigt sich laut Meteorologen eine Störung an, die im weiteren Wochenverlauf für teils heftige Gewitter und Regenschauer sorgt und der extremen Hitze in Österreich ein Ende setzt. 

Für eine Hitzewelle noch recht erträglich gestalteten sich die Temperaturen am Samstag im Osten des Bundesgebietes. 

Noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen vor fast 140 Jahren war es im Juni so warm wie in den vergangenen Tagen und Wochen. Und Abkühlung ist nicht in Sicht. Noch schlimmer trifft die Hitze Frankreich und Spanien.

In Spanien und Frankreich herrschen derzeit ungewöhnlich hohe Temperaturen mit über 40 Grad - Waldbrände, geschlossene Schulen und Gesundheitswarnungen sind die Folge.

Der Mittwoch hat an 26 Messstationen der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) den heißesten Tag der jeweiligen Messgeschichte gebracht. Für die nächsten Tage erwarten die ZAMG-Experten auch neue Österreich-Rekorde bei der Anzahl der Hitzetage, hieß es in der Prognose vom Donnerstag.

Mehrere Studien zeichnen auf den ersten Blick ein eindeutiges Bild.

In Brandenburg wurde ein neuer deutschlandweiter Hitze-Rekord für den Juni aufgestellt.

Österreich und weite Teile Europas stöhnen unter einer extremen Hitzewelle. Doch ist das nur ein Phänomen oder ist der Klimawandel dafür verantwortlich?

Langsam gibt es kein Entkommen vor der Hitze mehr: In der Nacht auf Mittwoch wurde in zwei Orten in Salzburg und Vorarlberg sogar auf über 1.000 Meter Seehöhe eine Tropennacht mit Tiefstwerten nicht unter 20 Grad registriert.

Diese Woche bringt in einigen vor allem westlichen Bundesländern mit großer Wahrscheinlichkeit neue Hitzerekorde für Juni. 

Am Wochenende ist das Southside und Hurricane Festival. Darauf müssen sich die Fans wettertechnisch einstellen.

Die Sommersaison muss warten: In den Alpen liegt für die Jahreszeit ungewöhnlich viel Schnee. Der Alpenverein empfiehlt, Touren über 1.700 Metern zu meiden. 

Am Freitag und Samstag liegt noch Wüstenhitze über Österreich. Zum Wochenbeginn wird es gewittrig, prognostiziert die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).

Nicht nur in Deutschland, auch in Österreich hat es ordentlich gekracht. Unwetter zogen über Kärnten und Tirol. Straßen sind unpassierbar, Grenzübergänge gesperrt.

Es ist ein Kreislauf, nach dem man die Uhr stellen kann: Kaum steigen die Temperaturen hierzulande, folgen teils schwere Gewitter auf dem Fuß. Wenn Sie von einem Unwetter überrascht werden, ist meist schnelles Handeln gefordert. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich richtig verhalten.

Wer will da noch in die Karibik fliegen? Österreich verzeichnet eine tropische Nacht und alles deutet darauf hin, dass die Hitzewelle auch in den kommenden Tagen andauert. 

Das Festival-Wochenende ist gestartet - doch wie geht es wettertechnisch am Samstag, Sonntag und Montag bei "Rock im Park" und "Rock am Ring" weiter?

Alles neu macht der Mai - in diesem Jahr stand der angebliche Wonnemonat für das Ende der anhaltenden Wärme-Serie und war fast durchwegs kühl und nass. Der Deutsche Wetterdienst sieht erhebliche Unterschiede zum Frühling 2018.

Der Himmel verdunkelt sich und plötzlich wird es unbeschreiblich laut: Am Mittwoch ist ein Wirbelsturm durch ein Dorf in der Eifel gezogen. Dutzende Häuser wurden beschädigt. Ein Augenzeuge berichtet von dem Erlebnis.

Zug entgleist, Funkturm umgeknickt: Schwere Stürme toben im Südwesten der USA.

In der Eifel erschreckt ein Tornado die Einwohner des kleinen Ortes Roetgen.

Wolken sind eines der schönsten Wetterphänomene der Erde. Doch durch ihre Alltäglichkeit, schenkt man ihnen meist nur wenig Aufmerksamkeit. Hier seht ihr die wichtigsten Wolkengattungen in Bildern.

Nach starkem Schneefall ist die Lawinengefahr in Ost- und Südtirol auf Stufe 4 angestiegen. Bedingt durch das Wetter kam es auch zu massiven Behinderungen am Brenner. 

Das Wetter in den USA spielt derzeit verrückt: Binnen weniger Tage schwanken die Temperaturen um 30 Grad und mehr. Damit ist die lebensbedrohliche Kälte zwar fürs Erste vorbei, doch solche extremen Temperaturschwankungen sind nicht ungefährlich.

Die Menschen in den USA bibbern vor Kälte wie selten zuvor. Doch diese Bilder aus Chicago werden jenen, deren Sinn für Kunst noch nicht erfroren ist, die Herzen erwärmen.

"Wie entwickelt sich das Wetter heute? Wo wird es gefährlich und was machen die Temperaturen? In unserem täglich frisch produzierten Wetter am Morgen erfährst Du alles, was Du zum Start in den Tag wissen musst!"

"Wie entwickelt sich das Wetter heute? Wo wird es gefährlich und was machen die Temperaturen? In unserem täglich frisch produzierten Wetter am Morgen erfährst Du alles, was Du zum Start in den Tag wissen musst!"

Der starke Schneefall im Alpenraum ist laut Aussage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zwar ein ungewöhnliches, allerdings kein "außergewöhnliches" Wetterereignis. Die gefallenen Schneemengen lägen im erwartbaren Bereich.

Der blaue Himmel über den Alpen kündet vom Ende der massiven Schneefälle der vergangenen Wochen, vermittelt aber eine trügerische Sicherheit. Das einsetzende Tauwetter sorgt in Bayern und im angrenzenden Österreich für neue Gefahren.

Viele Pisten gesperrt, große Lawinengefahr, Straßen unpassierbar. Zwei Wochen lang hat gewaltiger Schneefall Einheimische und Touristen genervt. Jetzt ist der Spuk bald vorbei, Gefahren aber bleiben.

In Sachen Schneefall hat der Alpenraum das Gröbste vorläufig überstanden. Gefahr verbreiten jedoch nach wie vor mögliche Lawinenabgänge. Und mit dem einsetzenden Tauwetter drohen massive Überschwemmungen.

Wegen des anhaltenden Schneefalls bleibt die Lage in den Alpen weiterhin angespannt. Dörfer sind von der Außenwelt abgeschnitten, Lawinen verschütten Straßen, Schulen bleiben geschlossen - das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in unserem Live-Update.

Wegen des anhaltenden Schneefalls bleibt die Lage in den Alpen weiterhin angespannt. Dörfer sind von der Außenwelt abgeschnitten, Lawinen verschütten Straßen, Schulen bleiben geschlossen - das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand.

Stürmischer Wind hat über Nacht in Teilen Österreich zu starken Schneeverwehungen geführt und damit die Lawinengefahr hoch gehalten.

In den Alpen bleibt die Lage wegen des Winterwetters angespannt. Das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in unserem Live-Update. 

Die Dauerschneefälle lähmen im Alpenraum das öffentliche Leben. Auf immer mehr Straßen und Schienen geht fast nichts mehr.

Die Dauerschneefälle lähmen im Alpenraum das öffentliche Leben. Auf immer mehr Straßen und Schienen geht fast nichts mehr.

Die Menschen müssen vor allem im Süden Bayerns mit massenhaft Schnee fertig werden. Hier sind die Winterdienste im Dauereinsatz und manche Täler von der Außenwelt abgeschnitten. In einigen Landkreisen wurde Katastrophenalarm ausgelöst. Und auch der Westen Österreichs versinkt im Schnee.