Wetter in Österreich

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Weiterhin gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados.

Nachdem sich in den am Montag überschwemmten Gemeinden in der Südoststeiermark die Lage vorübergehend beruhigt hatte, stiegen die Pegel seit Dienstagmittag wieder an. 

Geteiltes Deutschland: Während im Norden längere Zeit die Sonne scheint, drohen im Süden heftige Gewitter. 

Schwere Niederschläge haben am Mittwochabend die niederösterreichischen Bezirke Tulln und St. Pölten getroffen. 

Die aktuelle Vorhersage für Montag.

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In Graz herrscht Land unter: Rekordregen führt zu beträchtlichen Überschwemmungen.

Deutschland stehen richtig warme Tage bevor. Nachdem in den vergangen Tagen gebietsweise Gewitter ihr Unwesen getrieben haben, wird es langsam wieder besser - und ab Mitte der Woche dann vielleicht sogar richtig heiß. 

Mildes und föhniges Wetter dominiert in Österreich über das Wochenende. Man darf sich über Sonne freuen! Erst am Dienstag gelangt das gesamte Land unter leichten Tiefdruckeinfluss, prognostizierte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Donnerstag. Die Details.

Fast so heiß diskutiert wie der Wunsch nach weißen Weihnachten ist die Frage, ob der Osterhase die Eier im Schnee versteckt oder doch schon den Frühling mit sich bringt. Für kaum ein Thema interessieren sich die Menschen so sehr wie für das Wetter. Dabei ist das Interesse am Wetterbericht aus überlebensnotwendigen Bedürfnissen entstanden.

Der Mord der Woche im "Tatort", die neuesten Folgen der "Big Bang Theory", die tägliche Dosis "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", die 100. Wiederholung von "Pretty Woman" oder die Ausstrahlungstermine der Fußball-Bundesliga: Hier finden Sie auf einen Blick alle Sendetermine ihrer Lieblingsserien und Live-Shows, dazu alle Top-Filme und Sport-Events.

Das Schönwetter kommt zu Ostern nur langsam in die Gänge. Während es am Samstag kräftig regnet und sogar Gewitter erwartet werden, gibt es am Ostersonntag Sonnenschein. Aber erst am Nachmittag, zuvor ziehen noch Wolken und Regen durch. Sonnig ist dann der Ostermontag.

"Wie entwickelt sich das Wetter heute? Wo wird es gefährlich und was machen die Temperaturen? In unserem täglich frisch produzierten Wetter am Morgen erfahren Sie alles, was Sie zum Start in den Tag wissen müssen!"

Nach Sandstürmen in der Sahara fällt in Osteuropa oranger Neuschnee. Auf Instagram teilen zahlreiche Wintersportler Bilder der skurrilen "Marslandschaft".

Samstag und Sonntag setzt sich im ganzen Land die Sonne durch. Die Temperaturen in den kommenden Tagen übersteigen jedoch nie plus 13 Grad. Ab Montag gibt es dann zahlreiche Schauer und Schnee bis herab auf 700 Meter Seehöhe.

Nur auf dem Kalender steht der Frühling vor der Tür. In Wirklichkeit steht dort bei vielen Menschen derzeit die Schneeschaufel. Bei eisigen Temperaturen und stürmischen Schneefällen kam es am Wochenende zu vielen Unfällen. In Leipzig brach zudem ein Bahnchaos aus, im Norden stürmte es. Und wie wird das Wetter zum bevorstehenden kalendarischen Frühlingsanfang?

Kalter Start ins Wochenende: Nach einigen milden Tagen sind die Temperaturen vor allem in der nördlichen Hälfte Deutschlands wieder deutlich unter den Gefrierpunkt gefallen. Auf dem Brocken hat es gefühlte minus 42 Grad. Dazu fällt in einigen Gebieten Schnee. In Leipzig hat das zu einem Bahn-Chaos geführt, in Ostdeutschland zu zahlreichen Verkehrsunfällen. Ganz im Norden ist es hingegen sehr stürmisch.

Zum Rausgehen animiert das nicht: Die nächsten Tage werden von Wolken und Niederschlägen dominiert. Zudem wird es am Wochenende und darüber hinaus sehr kalt. Eistage sorgen dafür, dass die Temperaturen in einigen Regionen nicht über die Null klettern.

Der Frühling kommt, aber nicht überall. In den kommenden Tagen ist das Wetter in Österreich wechselhaft. Bei milden Temperaturen tauschen sich Wolken, Regen und Sonnenschein ab, wobei das schöne Wetter etwas überwiegt. Am freundlichsten präsentiert sich der Sonntag, mit bis zu 20 Grad. In den Föhntälern wird es lebhaften Wind geben.

Der "Bombenzyklon" hat gerade erst vor einer Woche die US-Küste heimgesucht, nun das nächste Extremwetter. Die Gouverneure der US-Bundesstaaten New York, New Jersey und Massachusetts rufen den Notstand aus.

Überschwemmungen, Flugausfälle, Haushalte ohne Strom und mehrere Tote: Was US-Meteorologen einen "Bombenzyklon" nennen, stellt die Ostküste der USA vor einige Probleme. Der Sturm ist einer der schwersten seit Jahren.

Im Osten Österreichs herrscht immer Dauerfrost. Der Sonntag aber bringt zwischenzeitlich Entschädigung. Die Freude hält allerdings nicht lange an. 

Ein massiver Kaltlufteinbruch in den vergangenen Tagen hat aus einem bis dahin durchschnittlichen Februar noch ein sehr kaltes Monat gemacht.

Ein Extrem löst das andere ab. Während am Mittwoch die eisigen Temperaturen in ganz Österreich noch zu einer Wetterwarnung führen, rechnet man am Sonntag teilweise mit plus 15 Grad. Ein 25 Grad-Temperaturschock, der Wetterfühligen Probleme bereiten könnte.  

Minusgrade, Schnee und Kälte: Der Winter hat Europa Ende Februar noch einmal mit ganzer Wucht getroffen.

Unter minus 20 Grad fallen die Temperaturen derzeit, Nächte im Freien sind für Obdachlose lebensgefährlich. Mit einem Anruf beim Kältetelefon können Sie ganz einfach helfen.

Hoch "Hartmut" hat die Temperaturen weiter im Griff: Deutschland und Europa haben die nächste strenge Frostnacht hinter sich - und das Thermometer wird die nächsten Tage auch nicht steigen.

Österreich hat die bisher kälteste Nacht des Winters überstanden. In den kommenden Tagen gilt im ganzen Land eine Kältewarnung. Erst im Lauf der Woche wird es wieder freundlicher.

Der Winter hat Österreich fest im Griff. Für die letzte Februarwoche werden bis zu minus 20 Grad prognostiziert. Der Höhepunkt der Kältewelle wird für Mittwoch erwartet.

Jetzt heißt es: Warm anziehen! Ab Sonntag herrscht bis tief in die nächste Woche hinein Dauerfrost. Der Tiefstwert des Winters mit minus 21,2 Grad könnte unterboten werden. Einen so markanten Kälteeinbruch gibt es statistisch gesehen nur alle sieben bis zehn Jahre.  

Die Sonne ist ein äußerst seltener Gast in den nächsten Tagen. Am ehesten zeigt sie sich im Süden Österreichs. Sonst hat der Winter Österreich fest im Griff. 

Das Winterwetter macht Österreichs Autofahrern zu schaffen. Vor allem in Kärnten und der Steiermark geht es nur langsam voran.

Wechselhaftes Wetter: Der Samstag bringt viele Wolken und teilweise Schnee. Am Sonntag gibt es Sonne, allerdings nur am Nachmittag im Süden und Osten. Eine Störung sorgt am Montag für Wolken und Schnee, bevor es am Dienstag wieder besser wird. In der Früh hat es häufiger bis minus elf Grad.

Kälte, Eis und Schnee: In Nordfrankreich ist unverhofft der Winter eingebrochen. In Paris herrscht Verkehrschaos - die Bilder sehen Sie hier.

Der heutige Freitag bringt viel Neuschnee, was in Kärnten sogar zu einer Wetterwarnung führt. Auch am Wochenende gibt es immer wieder Schneeschauer und morgens sehr kalte Temperaturen. Die Sonne ist in den nächsten Tagen ein seltener Gast.  

Evakuierungen, gesperrte Straßen, geschlossene Bahnstationen: Das Hochwasser in Paris steigt weiter an. Den dramatischen Pegelstand von 2016 dürfte die Seine jedoch nicht erreichen.

Am Wochenende heißt es: Sonnencreme einpacken, sonst droht eine rote Nase. Richtig frühlingshaft wird es dann am Montag mit viel Sonne und mit bis zu 15 Grad plus. 

Wetter-Achterbahn in Europa mit Orkanen und Lawinen, minus 60 Grad in den USA: Normal kommt einem das nicht mehr vor. Klimaforscher Gerhard Wotawa spricht über das aktuelle Extremwetter – und kündigt an, dass es erst mal so weitergeht.

Vier Tage hat es gedauert, jetzt ist Zermatt wieder erreichbar. Das Gedränge am Bahnhof ist groß, aber auch in anderer Richtung: Obwohl der Ort nun schon zweimal wegen Lawinengefahr von der Außenwelt abgeschnitten war, drängen Wintergäste in den Skiurlaub.

Gefährliche Lawinenlage hält weiter an. Besserung ist aber in Sicht.

In den Alpen gibt es langsam Entwarnung. Zwar ist die Lawinengefahr weiter sehr hoch, aber ab Dienstag ist eine Entspannung in Sicht. 

Schnee satt, so viel wie seit Jahren nicht mehr. Eigentlich ein Segen für die Alpen, aber durch den vielen Neuschnee ist die Lawinengefahr gewaltig. Selbst Spezialisten sind angespannt.

In den Alpen wächst die Schneedecke fast unaufhörlich. Die Lawinengefahr ist in Teilen der Schweiz inzwischen extrem hoch. Zermatt ist eingeschneit. Auch in St. Anton und Ischgl in Österreich ist die Lage schwierig.

Viele Regionen Österreichs ächzen unter den gewaltigen Schneemassen.

Umgestürzte Bäume, unpassierbare Straßen und Wege - Sturm "Friederike" haben viele Wälder hart getroffen. Spaziergänger sollten viele Gebiete in nächster Zeit meiden.

Der Sturm ist vorbei, doch die Bilanz ist bitter: Mindestens acht Menschen verlieren während "Friederike" ihr Leben. Das Orkantief weckt böse Erinnerungen an "Kyrill".

Ab und zu wird sich die Sonne zeigen am Wochenende. Häufig kommt es jedoch zu Regen- und Schneefällen. Der Vormittag zeigt sich zumeist bewölkt, während es am Nachmittag auflockert. Zudem besteht vereinzelt Glatteisgefahr.

Der Orkan "Friederike" hat zwar den Wagen seiner Eltern, aber nicht den kleinen Anton aufhalten können. 

Sturmtief "Friederike" schlägt Schneise der Verwüstung durch Deutschland und richtet große Schäden an. Die Aufräumarbeiten werden noch lange andauern.

Sturmtief "Friederike" fegt über Deutschland und sich im Laufe das Donnerstags in einen Orkan verwandelt. Am Nachmittag hat die Bahn bundesweit den Fernverkehr eingestellt. Auch in Teilen Österreich ist Vorsicht geboten.

Auf Facebook macht seit Mittwoch ein Video die Runde. Es sind spektakuläre Aufnahmen: Zu sehen ist ein Wirbelsturm, der eine Siedlung der Gemeinde Stall im Kärntner Mölltal durchzieht. Experten zufolge handelt es sich um einen sogenannten "Gustnado" - einen Böenfrontwirbel.

Die aktuelle Vorhersage für Donnerstag.

Ein Wettertief beschert Österreich diese Woche spiegelglatte Straßen, starke Windböen und sehr viel Neuschnee. Die Unwetterwarnung gilt für weite Teile Österreichs.