Wetter in Österreich

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Weiterhin gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados.

Bei Temperaturen ab 25 Grad spricht man von einem Sommertag - und genau den werden wir heute bekommen. Wo es so warm werden wird und in welchen Regionen Tropfen fallen könnten, erklärt Meteorologe Paul Heger in der Wettervorhersage für Freitag.

Die Hochwasserlage und Überflutungsgefahr entspannt sich weitgehend - aber nicht überall. Von Westen tritt im Tagesverlauf aber auf jeden Fall eine Wetterbesserung ein.

"Es regnet und regnet und regnet: Dementsprechend besteht heute noch in einigen Landesteilen Unwettergefahr! Im Osten ist es zunächst noch warm, doch auch dort kracht es! Unser Meteorologe Kai Zorn hat die Wettervorhersage für Dienstag."

"Die neue Woche startet regional wieder mit Unwettergefahr! Bereits am Vormittag setzt im Süden teils ergiebiger Dauerregen ein. Auch am Nachmittag bleibt es kritisch. Denn Tief AXEL sorgt für kräftige Gewitter mit Platzregen und Hagel. Auf den Straßen ist Vorsicht geboten. Unser Meteorologe Bernd Madlener hat alle wichtigen Infos, die Du zum Start in den Tag wissen musst!"

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Die neue Woche startet regional wieder mit Unwettergefahr! Bereits am Vormittag setzt im Süden teils ergiebiger Dauerregen ein. Auch am Nachmittag bleibt es kritisch. Denn Tief "Axel" sorgt für kräftige Gewitter mit Platzregen und Hagel. Auf den Straßen ist Vorsicht geboten.

Das Wetter wird in den nächsten Tagen instabiler, aber der Ostermontag wird noch einmal sonnig und warm. Immerhin bleibt es - mit Ausnahme von Süden und Osten am Dienstag - weitgehend mild, wie aus der Fünf-Tages-Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) vom Ostersonntag hervorging.

Der Himmel verdunkelt sich und plötzlich wird es unbeschreiblich laut: Am Mittwoch ist ein Wirbelsturm durch ein Dorf in der Eifel gezogen. Dutzende Häuser wurden beschädigt. Ein Augenzeuge berichtet von dem Erlebnis.

Zug entgleist, Funkturm umgeknickt: Schwere Stürme toben im Südwesten der USA.

Der Mord der Woche im "Tatort", die neuesten Folgen der "Big Bang Theory", die tägliche Dosis "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", die 100. Wiederholung von "Pretty Woman" oder die Ausstrahlungstermine der Fußball-Bundesliga: Hier finden Sie auf einen Blick alle Sendetermine ihrer Lieblingsserien und Live-Shows, dazu alle Top-Filme und Sport-Events.

In der Eifel erschreckt ein Tornado die Einwohner des kleinen Ortes Roetgen.

Das Wetter gestaltet sich in den kommenden Tagen wechselhaft und windig. Besserung ist frühestens ab Freitag zu erwarten.

Wolken sind eines der schönsten Wetterphänomene der Erde. Doch durch ihre Alltäglichkeit, schenkt man ihnen meist nur wenig Aufmerksamkeit. Hier seht ihr die wichtigsten Wolkengattungen in Bildern.

Nach starkem Schneefall ist die Lawinengefahr in Ost- und Südtirol auf Stufe 4 angestiegen. Bedingt durch das Wetter kam es auch zu massiven Behinderungen am Brenner. 

Das Wetter in den USA spielt derzeit verrückt: Binnen weniger Tage schwanken die Temperaturen um 30 Grad und mehr. Damit ist die lebensbedrohliche Kälte zwar fürs Erste vorbei, doch solche extremen Temperaturschwankungen sind nicht ungefährlich.

Die Menschen in den USA bibbern vor Kälte wie selten zuvor. Doch diese Bilder aus Chicago werden jenen, deren Sinn für Kunst noch nicht erfroren ist, die Herzen erwärmen.

"Wie entwickelt sich das Wetter heute? Wo wird es gefährlich und was machen die Temperaturen? In unserem täglich frisch produzierten Wetter am Morgen erfährst Du alles, was Du zum Start in den Tag wissen musst!"

"Wie entwickelt sich das Wetter heute? Wo wird es gefährlich und was machen die Temperaturen? In unserem täglich frisch produzierten Wetter am Morgen erfährst Du alles, was Du zum Start in den Tag wissen musst!"

Der starke Schneefall im Alpenraum ist laut Aussage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zwar ein ungewöhnliches, allerdings kein "außergewöhnliches" Wetterereignis. Die gefallenen Schneemengen lägen im erwartbaren Bereich.

Der blaue Himmel über den Alpen kündet vom Ende der massiven Schneefälle der vergangenen Wochen, vermittelt aber eine trügerische Sicherheit. Das einsetzende Tauwetter sorgt in Bayern und im angrenzenden Österreich für neue Gefahren.

Viele Pisten gesperrt, große Lawinengefahr, Straßen unpassierbar. Zwei Wochen lang hat gewaltiger Schneefall Einheimische und Touristen genervt. Jetzt ist der Spuk bald vorbei, Gefahren aber bleiben.

In Sachen Schneefall hat der Alpenraum das Gröbste vorläufig überstanden. Gefahr verbreiten jedoch nach wie vor mögliche Lawinenabgänge. Und mit dem einsetzenden Tauwetter drohen massive Überschwemmungen.

Wegen des anhaltenden Schneefalls bleibt die Lage in den Alpen weiterhin angespannt. Dörfer sind von der Außenwelt abgeschnitten, Lawinen verschütten Straßen, Schulen bleiben geschlossen - das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in unserem Live-Update.

Wegen des anhaltenden Schneefalls bleibt die Lage in den Alpen weiterhin angespannt. Dörfer sind von der Außenwelt abgeschnitten, Lawinen verschütten Straßen, Schulen bleiben geschlossen - das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand.

Stürmischer Wind hat über Nacht in Teilen Österreich zu starken Schneeverwehungen geführt und damit die Lawinengefahr hoch gehalten.

In den Alpen bleibt die Lage wegen des Winterwetters angespannt. Das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in unserem Live-Update. 

Die Dauerschneefälle lähmen im Alpenraum das öffentliche Leben. Auf immer mehr Straßen und Schienen geht fast nichts mehr.

Die Dauerschneefälle lähmen im Alpenraum das öffentliche Leben. Auf immer mehr Straßen und Schienen geht fast nichts mehr.

Die Menschen müssen vor allem im Süden Bayerns mit massenhaft Schnee fertig werden. Hier sind die Winterdienste im Dauereinsatz und manche Täler von der Außenwelt abgeschnitten. In einigen Landkreisen wurde Katastrophenalarm ausgelöst. Und auch der Westen Österreichs versinkt im Schnee.

Lawinengefahr hoch, Straßen gesperrt, Unterricht abgesagt: So sieht der Winter in Bayern aus. Auch am Donnerstag ist keine Entspannung in Sicht. In Österreich ist die Lage noch bedrohlicher. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in der Nachlese.

Schnee, Schnee und noch mehr Schnee: Viele Teile Deutschlands und Österreichs versinken immer weiter im Weiß. Die Schneemassen sind enorm, wie Bilder zeigen. (kad)

Das Schneechaos in Bayern und Österreich geht unvermindert weiter. Auch in der Nacht schneite es in den betroffenen Gebieten unvermindert. Besonders dramatisch ist die Lage in Österreich. Sechs Jugendliche werden von einer Lawine erfasst. Auf den Autobahnen in Deutschland herrschen durch querstehende Lkw teils chaotische Zustände.

Das Schneechaos in Bayern und Österreich geht unvermindert weiter. Auch in der Nacht schneite es in den betroffenen Gebieten unvermindert. Besonders dramatisch ist die Lage in Österreich. Sechs Jugendliche werden von einer Lawine erfasst. Auf den Autobahnen in Deutschland herrschen durch querstehende Lkw teils chaotische Zustände.

Das Spitzentreffen wegen des Mauerstreits endet mit einem Eklat: Wutschnaubend verlässt Donald Trump eine Unterredung mit den Demokraten. Als eine "totale Zeitverschwendung" bezeichnet der US-Präsident später das Treffen per Twitter. Der "Shutdown" in den USA könnte nun der längste in der Geschichte des Landes werden - darauf deutet derzeit alles hin.

Schnee, Schnee und noch mehr Schnee: Ein erneut heftiger Wintereinbruch sorgt seit Mittwochfrüh in weiten Teilen Bayerns und Österreich für Chaos. Straßen und Autobahnen sind gesperrt, die Lawinengefahr ist selbst in niedrigeren Lagen enorm - und im Norden Deutschlands macht den Menschen eine Sturmflut zu schaffen. Der Chaos-Tag hier in der Nachlese.

Die Wetterlage in Teilen Deutschlands und in Österreich wird immer bedrohlicher. Während Meteorologen für Bayern mit noch mehr Schnee rechnen, steigt in den österreichischen Alpen die Lawinengefahr. Die Ostseeküste bereitet sich derweil auf eine Sturmflut vor.

Nach den enormen Schneemengen gibt es weiter keine Entwarnung für den Alpenraum. Der Wetterdienst warnt vor "hohem Unwetter-Potenzial". Und auch für den Norden Deutschlands wird es brisant: Sturmtief "Benjamin" rollt heran. 

Das Alpenland versinkt im Chaos - Tausende Haushalte ohne Strom.

In Bayern und Österreich sorgen heftige Schneefälle für Chaos. So kam es beispielsweise zu Staus und Unfällen. Zudem sind mehrere Menschen an den Folgen des Schneetreibens gestorben. 

Die Wetterdienste warnen vor einem massiven Wintereinbruch mit kräftigen Schneefällen in den Alpen, im Alpenvorland und im Bayerischen Wald. Über 100 Flüge fallen am Münchner Flughafen wegen des Wetters aus. Doch nicht nur Deutschland, Österreich und die Schweiz sind von starken Schneefällen betroffen. Der Chaos-Tag in der Nachlese.

Die Lawinengefahr in den Alpen steigt: Vor allem am Wochenende wird viel Neuschnee erwartet. Die Situation ist vielerorts bereits angespannt.

Australien schwitzt, heftiger Regen setzt den Philippinen zu, Nordindien ist eingeschneit. Und auch in Japan warnt die Regierung vor möglichen Naturkatastrophen.

Hinter Deutschland liegt das wärmste und sonnigste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881. Superlative heimsten Frankfurt und Berlin ein. 

Das Wetter in Deutschland bleibt trüb und grau. Regenschauer und milde Temperaturen ziehen sich durch den Rest der Woche. Alleine im Bergland kann es gegen Ende der Woche zu Glatteis kommen.

Nordkalifornien wird nach den verheerenden Waldbränden erneut zum Katastrophengebiet. Nun gefährden Sturzregen und Überschwemmungen die verwüsteten Gebiete.

Seit Samstag toben auf den Kanarischen Inseln schwere Unwetter. Besonders Teneriffa wurde von diesen schwer getroffen. 

Auch die kommende Woche bringt milde Temperaturen und trockenes Wetter. Frost ist noch lange nicht in Sicht.

Seit Tagen haben schwere Unwetter Italien im Griff und auch in Teilen Sloweniens, Kroatiens, Frankreichs, Österreichs und der Schweiz sorgt das Wetter für Ausnahmezustand. Die Zahl der Toten ist zwischenzeitlich auf 14 gestiegen. (Mit Material der dpa)

Jetzt fährt das Wetter Achterbahn: Nach dem ersten Schnee am Wochenende warten zu Beginn der kommenden Woche Temperaturen von mehr als 20 Grad. Darüber kann sich vor allem der Osten Deutschlands freuen.

Sturmtief Siglinde trifft auf Deutschland und bringt orkanartige Böen mit bis zu 100 km/h und starken Regen mit sich.

Der Herbst hält in Südwesteuropa mit schweren Unwettern und einem Tropensturm Einzug. "Leslie" hat in Portugal Stromausfälle und Schäden verursacht. Auch für Spanien gab es Warnungen.

In der kommenden Nacht wird Hurrikan "Leslie" auf die portugiesische Küste treffen. In Portugal ist mit Böen zwischen 130 und 150 km/h zu rechnen.