Die Zahl der Todesopfer beim Busunglück im Süden Perus am Mittwoch hat sich nach Medienberichten auf mehr als 40 erhöht. Das Innenministerium in Lima hatte zunächst von 35 Toten gesprochen.

Ein Linienbus war von der Küstenstraße Panamericana nahe der Stadt Camaná in der Region Arequipa rund 200 Meter in die Tiefe gestürzt.

Die Panamericana verbindet über Tausende von Kilometern den Süden und Norden des amerikanischen Doppelkontinents.

An mehreren Etappen in Peru führt sie an einer bergigen Küstenregion am Pazifik entlang.

In dem südamerikanischen Andenland kommt es häufig zu schweren Unfällen wegen des schlechten Zustands vieler Landstraßen.  © dpa

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