Kampf gegen "Islamischen Staat" (IS)

Eine von den USA und Europa angeführte Allianz kämpft gegen den sogenannten Islamischen Staat (IS). Die Terrororganisation hat aber längst nicht mehr nur im Nahen und Mittleren Osten Anhänger, sondern beispielsweise auch in Nordafrika. Da der IS militärisch im Nahen und Mittleren Osten empfindliche Niederlagen und Gebietsverluste hinnehmen muss, scheint er seine Strategie wieder vermehrt auf Anschläge auszurichten. Die Terrormiliz ist für zahlreiche Terroranschläge, auch in Europa, verantwortlich.

Er ist der Kopf hinter den brutalen Glaubenskriegern des IS: Abu Bakr al-Baghdadi. Aber bislang wusste man kaum etwas über den Mann, der bislang nur ein einziges Mal öffentlich auftrat. Nun erzählt ein Bericht bei "Anne Will" seine Geschichte - und enthüllt brisante Details.

Der Kampf um die Rückeroberung einiger der vom IS beherrschten Städte ist entbrannt. Nach der Befreiung von Kobane fragen sich viele: Ist das der Beginn des Rückzugs der Terrormiliz? Ein Gespräch mit der Nahost-Expertin Magdalena Kirchner.

Für die islamische Terrormiliz IS sind Kinder wichtiges Kapital. Sie werden an Pädophile verkauft, um Geld für Waffen freizumachen. Junge Mädchen dienen als Sexsklavinnen, kleine Buben als nichtsahnende Selbstmordattentäter. Auch die Verbündeten des Westens tragen eine große Mitschuld.

Jordanien macht seine Drohung wahr: Mit einer Großoffensive reagiert König Abdullah auf die Ermordung eines Piloten, die Luftwaffe bombardiert Ziele des Islamischen Staats. Doch die Regierung wird von Furcht und Rache getrieben - und riskiert damit eine Gewaltspirale in der ganzen Region.

Psychologe erklärt, weshalb Anhänger des IS immer bestialischer morden.