Nordkorea-Konflikt mit USA

Nordkoreas Atomprogramm wird international als hohes Sicherheitsrisiko bewertet. Vor allem die USA versuchten, den Druck auf Pjöngjang zu erhöhen. Doch Machthaber Kim Jong Un zeigt sich unbeeindruckt. Nachdem US-Präsident Donald Trump Nordkorea mit "Feuer, Wut und Macht, wie die Welt es so noch nicht gesehen hat" gedroht hatte, eskalierte der Konflikt. Nordkorea antwortet seinerseits mit Drohungen. Hier finden Sie aktuelle News, Informationen und Hintergründe zum Konflikt mit Nordkorea. Aktuell: Sie reden wieder miteinander: Nordkorea stellt Kommunikationsleitung zu Südkorea her.

Nach jahrelangen Drohgebärden und militärischen Machtdemonstrationen sendet Nordkorea in rascher Folge Entspannungssignale. Jetzt kündigt die kommunistische Führung gar an, es werde vorerst keine Atomversuche mehr geben. Ist das die Wende in dem Konflikt?

Damit hat wohl kaum jemand gerechnet: Nordkoreas Machthaber will seine Atom- und Raketentests auf Eis legen. Die Ankündigung ist eine gute Grundlage für mögliche Fortschritte bei den nahenden Gipfeln. Die atomare Bedrohung bleibt aber Kims wichtigstes Faustpfand.

US-Präsident Donald Trump hält das geplante Treffen mit Kim Jong Un für einen historische Chance, warnt aber auch vor zu großen Erwartungen. Sollte seine Zusammenkunft mit Nordkoreas Machthaber "nicht ergiebig sein", werde er dieses "respektvoll" verlassen. 

In den Nordkorea-Konflikt kommt Bewegung. Nordkoreas Präsident Kim Jong-un traf sich in Peking mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping. Die USA verbuchen das Treffen als Erfolg ihrer Politik der Stärke. Zurecht? Ein Experte klärt auf.

Nach der Sensation muss nun sortiert werden. Was könnte ein Treffen Trumps mit Kim Jong Un bringen? Klar scheint nur: Bis zu einem Gespräch kann es dauern. Und mit einem Mal gibt es nun doch so etwas wie Vorbedingungen.

Bald wollen sich US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un persönlich gegenübertreten. Welche Sensation das Treffen wäre, zeigt ein Rückblick auf die gegenseitigen Provokationen und Schmähungen seit Trumps Amtsantritt.

Mit Beleidigungen und Spott haben sie sich gegenseitig überzogen. Jetzt aber wollen sich US-Präsident Trump und Nordkoreas Machthaber Kim plötzlich treffen. Wird das erste Gipfeltreffen der beiden verfeindeten Staaten den Weg für eine Lösung im Atomkonflikt ebnen?

Es ist erst wenige Monate her, dass Donald Trump und Kim Jong Un sich gegenseitig mit den schlimmsten Drohungen überzogen. Nun erklären sich die beiden völlig überraschend zu einem Treffen bereit. Doch Vertreter des Weißen Hauses beschwichtigen sogleich.

Nordkorea wiederholt offenbar ein früheres Angebot im Atomstreit: Sollte es eine Sicherheitsgarantie geben, brauche das Land keine Atomwaffen. Ob US-Präsident Trump zu einer solchen Zusage bereit wäre, gilt als unklar. Schon demnächst soll es ein Gipfeltreffen von Nord- und Südkorea geben.

Ein historischer Termin kündigt sich an: Die Staatschefs von Nord- und Südkorea wollen sich Ende April persönlich treffen. 

Neue Sanktionen, neues Säbelrasseln. Trotz der harschen Worte im Konflikt um Nordkoreas Atomrüstung verkündet Südkorea plötzlich, dass Nordkorea mit den USA reden wolle. Nur unter welchen Bedingungen?

Vor Ende der Winterspiele heizt US-Präsident Trump die Spannungen mit Nordkorea wieder an. Er verhängt neue Sanktionen, droht mit "Phase zwei". Doch wird insgeheim ein Treffen mit Nordkorea vorbereitet?

Vor Ende der Winterspiele heizt US-Präsident Trump die Spannungen mit Nordkorea an. Er verhängt neue Sanktionen, droht mit "Phase zwei". Doch Südkoreas Präsident hofft, dass sein Dialog mit Nordkorea auch zu Gesprächen mit den USA führt. Ist Kim Jong Un gesprächsbereit?

Trotz Olympischer Spiele will Trump die Daumenschrauben weiter anziehen.

Ungeachtet der harschen Rhetorik im Konflikt um Nordkoreas Atomwaffen- und Raketenprogramm wollte sich US-Vizepräsident Pence in Südkorea mit der Kim-Schwester treffen. Die ließ ihn aber abblitzen.

Südkoreas Präsident Moon Jae hat eine Einladung nach Nordkorea erhalten. Er steht nun vor einem Dilemma: Folgt er dem Konfrontationskurs seines Bündnispartners USA oder der in Südkorea lebendigen Tradition deutscher Ostpolitik?

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un schickt seine Schwester zu den Winterspielen - der Süden wertet das als Zeichen der Annäherung. Kim Yo Jong ist eine enge Vertraute des Herrschers.

Provokation vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Südkorea: In der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang hat das Regime eine Militärparade abgehalten.

Blufft Kim Jong Un bei seinen Raketen? Das behaupten zwei Wissenschaftler aus München in der ARD-Dokumentation "Nervenkrieg um Nordkorea" - und machen sich über das vermeintliche Droharsenal regelrecht lustig. Besorgniserregend dagegen: Der Bundesverfassungsschutz verneint in der Doku nicht, dass Nordkorea in Deutschland Spionage betreibt.

Das Regime in Nordkorea umgeht offenbar die von der UN erst kürzlich verschärften Sanktionen gegen das eigene Land. Demnach wird unter anderem Kohle an zwei UN-Veto-Mächte geliefert - und Waffen nach Syrien.  

Vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang im Februar sind zwölf Spielerinnen der nordkoreanischen Eishockey-Nationalmannschaft in Südkorea eingetroffen. 

Süd- und Nordkorea wollen bei den Winterspielen zur Eröffnungsfeier am 9. Februar gemeinsam ins Olympiastadion einmarschieren. Das teilte das Vereinigungsministerium in Seoul am Mittwoch mit.

Nordkoreas Serie von Atomwaffen- und Raketentests hat gerade 2017 weltweit für Schrecken und Empörung gesorgt. Das kommunistische Land habe bedeutende Fortschritte erzielt, warnt US-Außenminister Tillerson auf einem UN-Ministertreffen in Kanada.

Erst Hawaii, nun auch falscher Raketenalarm in Japan: Japans öffentlich-rechtlicher Rundfunksender NHK hat die Bevölkerung am Dienstag versehentlich vor einer nordkoreanischen Rakete gewarnt. 

Große Angst auf Hawaii: Die Katastrophenschutzbehörde löst einen falschen Raketenalarm aus, viele Menschen fürchten Tod und Verderben. Die Behörden wollen nun alles tun, dass sich solch ein Fehler nicht wiederholt.

Ein falscher Raketenalarm hat am Samstag den im Pazifik gelegenen US-Bundesstaates Hawaii in Angst und Schrecken versetzt. Bewohner geraten in Panik wegen eines möglichen Angriffs Nordkoreas.

Nach der Kriegsrhetorik im vergangenen Jahr haben Nord– und Südkorea vor den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang einen Entspannungskurs begonnen. Fragen und Antworten.

Der südkoreanische Präsident Moon und US-Präsident Trump haben sich zu Gesprächen mit dem kommunistisch geführten Regime in Nordkorea bereit erklärt. Der Druck auf Pjöngjang müsse aber hoch bleiben.

Die Zeichen stehen weiter auf Deeskalation im Konflikt zwischen Nord- und Südkorea. Beide Staaten haben angekündigt, Gespräche über eine militärische Entspannung zu führen.

Die ersten Gespräche zwischen Süd- und Nordkorea seit langem nähren die Hoffnung auf Entspannung.

Angesichts der anstehenden Gespräche zwischen Süd- und Nordkorea gibt es neue Hoffnung auf Entspannung, aber auch große Skepsis. Es geht zunächst um die Zusammenarbeit bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang. Wie es danach weitergeht, ist unsicher.

Süd- und Nordkorea setzen ihre Annäherung fort. In der nächsten Woche soll es nach zwei Jahren Unterbrechung wieder erste Gespräche geben.

Kim Jong Un verweist in seiner Neujahrsansprache auf seinen einsatzbereiten Atomwaffenknopf - der scheinbar nächste Eintrag auf der langen Liste der Drohungen gen Donald Trump. Gleichzeitig macht er einen Schritt auf Südkorea zu. Nach monatelangem Schweigen nehmen die Länder wieder Kontakt auf. Wie das zusammenpasst und welche Taktik der nordkoreanische Machthaber verfolgt.

Süd- und Nordkorea nähern sich langsam an. Pjöngjang will direkt mit Seoul kommunizieren und öffnet dazu wieder eine wichtige Kommunikationsleitung.

Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un hatte den USA an Neujahr mit dem Atomwaffenknopf gedroht. Gut einen Tag später kontert US-Präsident Trump: seiner sei "größer & mächtiger". UN-Botschafterin Haley warnt vor einem neuen Raketentest.

Einen Tag nach dem Gesprächsangebot Nordkoreas hat Südkorea dem Nachbarland ein Treffen in der nächsten Woche vorgeschlagen. Eine Zusammenkunft auf hoher Ebene könne am 9. ...

Nordkoreas Diktator Kim Jong Un hat den USA zu Neujahr mit Atomwaffen gedroht. Gleichzeitig zeigte er sich offen für einen Dialog mit Südkorea - und will sogar eine Delegation zu Olympia nach Pyeongchang schicken.

Unterläuft Russland die Sanktionen gegen Nordkorea? Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters haben Tanker von russischen Häfen aus das Regime in Pjöngjang heimlich mit Öl beliefert.

Für die Koreaner geht 2017 ein turbulentes Jahr zu Ende. Vor allem wachsen die Sorgen, dass sich der Atomstreit mit Nordkorea weiter verschärft. Die Aussichten für 2018 sehen nicht gut aus. Es gibt dennoch die Hoffnung auf einen Dialog.

Was bringen die Sanktionen gegen Nordkorea? Wenige Tage nach einer neuen Verschärfung erheben die USA schwere Vorwürfe gegen China - sie sollen die Strafmaßnahmen mal wieder umgehen. Wie ist das möglich?

Die Uno hat neue Strafmaßnahmen gegen Nordkorea verhängt, das Regime reagiert aggressiv. Wer die Resolution unterzeichne, werde "einen sehr hohen Preis zahlen."

Wieder ist ein nordkoreanischer Soldat nach Südkorea geflüchtet. An der Grenze zwischen den beiden Ländern fielen Warnschüsse. 

US-Außenminister Rex Tillerson hat Nordkorea ein direktes Gesprächsangebot im Streit um das Atom- und Raketenprogramm unterbreitet. Sein eigenes Ministerium fällt ihm jedoch in den Rücken. Und noch hat Nordkorea nicht reagiert.

Im Atomstreit mit Nordkorea sind die USA nach Aussage von US-Außenminister Rex Tillerson jederzeit für Gespräche mit Pjöngjang verfügbar. 

Die Führung in Nordkorea hält einen Krieg mit den USA für unausweichlich. Es sei nur eine Frage der Zeit bis zur militärischen Konfrontation. 

Die Antwort auf Nordkoreas Raketentests hat nicht lange auf sich warten: Die USA und Südkorea halten das größte gemeinsame Luft-Manöver der Geschichte ab. 

Südkorea und die USA starten am Montag die bislang größte gemeinsame Luftwaffenübung. Die Führung in Pjöngjang ist angesichts des Manövers außer sich - und droht mal wieder mit einem Atomkrieg.

Die Angaben Pjöngjangs zur neuen Interkontinentalrakete scheinen nicht nur Propaganda zu sein. Auch laut der südkoreanischen Regierung könnte das nordkoreanische Regime nun Washington erreichen.

90 Prozent des nordkoreanischen Außenhandels liegen mit Hilfe von Sanktionen schon auf Eis. Doch als Lebenselixier des Landes gilt das Rohöl. Trotz wiederholten Drängens der USA macht China bisher keine Anstalten, seine Öllieferungen an Pjöngjang zu kappen.

So hoch ist noch keine nordkoreanische Rakete geflogen - und bedroht damit potenziell die USA. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verurteilte "Nordkoreas neueste Provokation" aufs Schärfste.