US-Präsidentschaft unter Donald Trump

Am 17. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Russlands Präsident Wladimir Putin kündigte hierzu die Herausgabe eines Gesprächsprotokolls an. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Aktuell: Donald Trump über Brigitte Macron: "In guter körperlicher Verfassung!"

Und immer wieder Russland: Auch diese Woche wird Donald Trump von der Affäre um eine mögliche Moskauer Wahlbeeinflussung und etwaige Verwicklungen seines eigenen Lagers eingeholt. Zudem könnte der Kongress Trump zu neuen Sanktionen zwingen, die der Präsident wohl lieber nicht möchte.

Donald Trump hat nicht nur eine neue Sprecherin, sondern auch einen neuen Kommunikationschef: Anthony Scaramucci ähnelt seinem Boss in mehrerlei Belangen - und war nicht immer ein Trump-Fan.

Der neue Kommunikationsdirektor im Weißen Haus, Anthony Scaramucci, hat alte Tweets von seinem Account gelöscht. Das teilte der 53-jährige multimillionenschwere New Yorker ...

US-Präsident Donald Trump hat seine "absolute Befugnis" zu Begnadigungen im Zusammenhang mit der Russland-Affäre betont.

Sie ist die neue Sprecherin des Weißen Hauses: Sarah Huckabee Sanders wird Nachfolgerin des zurückgetretenen Sean Spicer. Doch wer ist die 34-Jährige? Ein Portrait.

Anthony Scaramucci stellt sich demonstrativ hinter Donald Trump. Der neue Kommunikationschef des US-Präsidenten lobt dessen "phänomenale Arbeit". Unterdessen gerät Justizminister Jeff Sessions immer stärker unter Druck.

US-Justizminister Sessions hat stets beteuert, mit dem russischen Botschafter nicht über den US-Wahlkampf geredet zu haben. Nun beweisen abgehörte Telefonate laut "Washington Post" das Gegenteil.

Ihr Treffen mit Donald Trump junior befeuerte die Russlandaffäre des US-Präsidenten. Nun kommt heraus: Natalija Wesselnizkaja hat als Anwältin auch für den russischen Geheimdienst FSB gearbeitet.

Nach dem Rücktritt von Sean Spicer als Sprecher des Weißen Hauses übernimmt ab September dessen bisherige Stellvertreterin Sarah Sanders den Posten. 

Sean Spicer war in der Regierung Donald Trumps eine Art Blitzableiter. Seit langem hatte sich abgezeichnet, dass er den Kampf, in den er getrieben worden war, nicht gewinnen kann. Der Präsident hatte ihn enttäuscht.

Paukenschlag im Weißen Haus: Donald Trumps Pressesprecher Sean Spicer ist zurückgetreten.

Donald Trump hat der von ihm verhassten "New York Times" ein Interview gegeben und darin nicht mit Lob für sich selbst gespart. 

Ein halbes Jahr ist Donald Trump nun schon im Amt. Wie eine dunkle Wolke schwebt die Russland-Affäre über seiner Präsidentschaft. Versuche zur Abschaffung von "Obamacare" scheiterten allesamt. Und sonst? Eine Bilanz.

Sechs Monate Donald Trump im Weißen Haus: Das bedeutet viel Getöse, unzählige Twitter-Nachrichten und Fettnäpfchen allerorten. Doch es wurde in den ersten Amtsmonaten des neuen Präsidenten auch Politik gemacht. Die wichtigsten Themen des US-Präsidenten.

Während seines ersten halben Jahres als US-Präsident hat Donald Trump mit seinen Verlautbarungen nicht wenige Menschen verwundert zurückgelassen. Welche Aussagen besonders in Erinnerung blieben:

US-Präsident Trump soll das Geheimprogramm laut einem Medienbericht gestoppt haben. Ein Zugeständnis an Russlands Präsidenten Putin?

Der Gesundheitssektor in den USA macht ein Sechstel der Volkswirtschaft aus. Donald Trump hatte Dimension und Komplexität des Aufregerthemas lange nicht erkannt. Jetzt steht er mit seiner Partei vor einem Scherbenhaufen.

US-Präsident Donald Trump und Russlands Staatschef Wladimir Putin sollen beim G20-Gipfel in Hamburg im Geheimen gesprochen haben.

Die Republikaner im US-Senat haben ihren umstrittenen Gesetzentwurf zur Gesundheitsreform für gescheitert erklärt. 

Donald Trump ist bekannt für seine sexistischen Sprüche. Zuletzt traf es Brigitte Macron, die Frau des französischen Präsidenten.

US-Präsident Donald Trump hat den venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro mit scharfen Worten davor gewarnt, seine Macht auszubauen. 

Beim Treffen mit den Macrons in Paris macht der US-Präsident eine flapsige Bemerkung über die Figur der französischen First Lady. Donald Trump hat wieder zugeschlagen, könnte man sagen. Denn die Liste seiner Fehltritte gegenüber Frauen ist lang. 

Donald Trump hat das Aussehen der geplanten Mauer zu Mexiko spezifiziert. Das umstrittene Großprojekt soll eine "Stahlmauer mit Öffnungen" werden.

Donald Trump hat nun auch das Aussehen der französischen First Lady Brigitte Macron ungebeten kommentiert - und dafür spöttische bis entsetzte Reaktionen geerntet. 

Trump ist in Paris, aber den Schlagzeilen über die Russland-Affäre entkommt er nicht. Der Justizausschuss will mit seinem ältesten Sohn sprechen, weil dieser sich mit einer russischen Anwältin getroffen hatte. Der Präsident verteidigt die Begegnung als "Recherche".

Die Russland-Affäre hat den inneren Zirkel von US-Präsident Trump erreicht. Sogar ein Antrag für ein Amtsenthebungsverfahren ist auf den Weg gebracht. Allerdings hat er wenig Aussicht auf Erfolg.

Inmitten der neuen Turbulenzen in der Russland-Affäre hat US-Präsident Donald Trump sein gutes Verhältnis zu Wladimir Putin hervorgehoben. Das erste Treffen mit seinem russischen Amtskollegen sei "exzellent" verlaufen.

Ausgerechnet sein Sohn bringt Donald Trump in große Bedrängnis. Ein Treffen mit einer russischen Anwältin im Juni 2016 offenbart vieles und ist Wasser auf die Mühlen seiner Gegner. Doch stichfeste Beweise für eine Zusammenarbeit mit Russland gibt es noch immer nicht.

US-Präsident Donald Trump hat am Mittwoch in der E-Mail-Affäre seinen ältesten Sohn Donald Jr. verteidigt. Dieser hatte am Vorabend (Ortszeit) in einem Interview des Senders Fox News seine Kontaktaufnahme zu einer russischen Anwältin im Wahlkampf verteidigt. 

Die sogenannte Russland-Affäre bestimmt die Präsidentschaft von Donald Trump. Hat Russland die US-Wahl beeinflusst? Wussten Trump oder Mitglieder seines Teams davon? Hat Trump versucht, die Ermittlungen zu diesen Fragen zu behindern? Ein Politkrimi. Hier stellen wir die Akteure vor.

Die umstrittene Gesundheitsreform der Republikaner, die Obamacare ablösen soll, ist vorerst gescheitert. Damit ein neuer Entwurf möglich ist, soll die Sommerpause nach hinten verlegt werden.

Seine Reue ist begrenzt: Trump Jr. räumt zwar ein, dass er die Dinge im Nachhinein anders gemacht hätte. Doch eigentlich habe er die russische Anwältin nur getroffen, um die Opposition zu erkunden.

Donald Trump wird die Russland-Affäre nicht los. Nun steht ausgerechnet sein Sohn im Fokus, weil er sich mit einer russischen Anwältin getroffen hat. Trump Jr. geht in die Offensive - und macht eine Reihe von E-Mails öffentlich.

Beim G20-Gipfel in Hamburg hatte sich Donald Trump zu einer symbolischen Geste mit seiner Tochter Ivanka hinreißen lassen, die in den USA nicht gut ankam. Der US-Präsident schießt nun gegen die Kritiker - und zieht dabei Hillary Clintons Tochter Chelsea mit in den Streit hinein. Doch die schlägt zurück.

Donald Trump wird die Russland-Affäre nicht los. Nun steht ausgerechnet sein Sohn im Fokus, weil er sich mit einer russischen Anwältin getroffen hat. Aber der Präsident hat davon bis vor kurzem gar nichts gewusst - sagt zumindest das Weiße Haus.

Der älteste Sohn von US-Präsident Donald Trump hat sich dazu bereit erklärt, einem Ausschuss des Senats Informationen über ein Treffen mit einer russischen Anwältin zu geben. 

Neue Russland-Verwicklung um Donald Trump: Wie Medien nun berichten, soll sich sein ältester Sohn, Donald Trump Jr., während des Wahlkampfs mit einer russischen Anwältin getroffen haben. Sie soll ihm belastendes Material über Hillary Clinton angeboten haben.

Ein Eilantrag des US-Bundesstaats Hawaii gegen das von Präsident Donald Trump angeordnete Einreiseverbot ist vor Gericht gescheitert.

US-Präsident Donald Trump hat in einer Grundsatzrede zur Außenpolitik das Bekenntnis seines Landes zur Nato-Beistandspflicht bekräftigt.

Donald Trump hat auf Twitter ein Video geteilt, auf dem er einen Mann mit einem Logo des TV-Senders CNN auf dem Kopf verprügelt. Journalisten zeigen sich entsetzt. Der Clip sei ein Angriff auf die Pressefreiheit – und rufe zu Gewalt auf.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier geht kurz vor dem G20-Gipfel in Hamburg hart ins Gericht mit US-Präsident Donald Trump. 

Donald Trump schießt seit langem gegen die Medien - und wird dabei zunehmend beleidigend. Aber seine Anhänger jubeln. Jetzt sorgt ein gegen CNN gerichtetes Prügel-Video für Wirbel. Hat Trump den Bogen überspannt?

Donald Trump wirft sich auf einen Mann, reißt ihn nieder und prügelt auf ihn ein: Das ist in einem Video zu sehen, das der US-Präsident am Sonntag gepostet hat. Die Szene, die Jahre zurückliegt, verbindet er nun mit einer Botschaft an die Medien.

Die Summe der Investitionen ausländischer Unternehmen in den USA ist nach dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump einem Bericht zufolge eingebrochen.

Nach seinen Angriffen auf zwei Journalisten hat US-Präsident Donald Trump seine Twitter-Nutzung verteidigt. Er habe die Wahl "mit Interviews, Reden und den sozialen Medien gewonnen", schrieb Trump. Seine Twitter-Nutzung sei "modern präsidial".

Donald Trump setzt seine beleidigenden Tiraden gegen zwei US-Fernsehmoderatoren fort - trotz Kritik auch aus der eigenen Partei an seinem Verhalten.

Nach monatelangem Gezerre vor Gericht sind Trumps Einreisesperren nun doch gültig. Allerdings gelten Ausnahmen. Bürgerrechtsorganisationen wollen die Situation an den Flughäfen ganz genau beobachten. Und schon wieder zieht ein Bundesstaat vor Gericht.

Proteststurm gegen Donald Trump: Mit einem beleidigendem Tweet hat der US-Präsident für Aufregung gesorgt. Seine Attacke richtete sich gegen eine TV-Moderatorin.

Der Supreme Court hat Donald Trumps Einreiseverbot vorerst eingeschränkt genehmigt. Nun wurden die neuen Richtlinien für Visa-Bewerber verkündet.

Ist das von Donald Trump verhängte Einreiseverbot rassistisch? Diese Meinung äußert nun ein Sprecher des Iran - eines der sechs Länder, das vom Dekret des US-Präsidenten betroffen ist.