USA unter Donald Trump

Am 20. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Aktuell: Donald Trump kontert Steve Bannon: "Verstand verloren!" Umstrittenes "Fire and Fury" über Donald Trump in der Buch-Kritik.

Das Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Trump hat begonnen, viele Details zum Ablauf sind aber noch offen. Vor allem ein Punkt birgt Konfliktpotenzial. Nancy Pelosi wirft Republikanern "Angst vor der Wahrheit" vor.

Monatelang haben die Demokraten darauf hingearbeitet - nun nimmt das Amtsenthebungsverfahren gegen den US-Präsidenten im Senat seinen Lauf. Kurz zuvor werden weitere belastende Äußerungen bekannt.

Dem Beginn des Amtsenthebungsverfahrens gegen US-Präsident Trump steht nichts mehr im Wege. Der Republikaner ist sich jedoch sicher, dass er im Senat komplett entlastet wird.

Fast zwei Jahre nach Beginn des Handelskriegs zwischen den USA und China unterzeichneten die beiden Länder ein erstes Handelsabkommen.

Die gezielte Tötung des iranischen Top-Generals Ghassem Soleimani hat gezeigt, dass Donald Trump auch vor konflikthaltigen Militärschlägen nicht zurückschreckt. Auch weil der US-Präsident bei dem Angriff den Kongress überging, wollen die Demokraten nun weitere eigenmächtige Militäraktionen verhindern.

John Bolton war nah dran am US-Präsidenten. Trumps früherer Nationaler Sicherheitsberater gilt als wichtiger möglicher Zeuge in der Ukraine-Affäre. Nun will er aussagen. Kommt es dazu? Und wenn ja, wird er Trump im Amtsenthebungsverfahren belasten oder entlasten?

Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran hat sich dramatisch zugespitzt: Bei einem von US-Präsident Donald Trump befohlenen Raketenangriff in der Nacht zum Freitag in Bagdad wurde Ghassem Soleimani, einer der mächtigsten Militärs des Iran, getötet. 

Ghassem Soleimani war der wichtigste Vertreter des iranischen Militärs im Ausland. Er tauchte immer wieder im Irak und in Syrien an der Seite Iran-treuer Milizen auf. Seine Tötung durch das US-Militär wird nicht ohne Folgen bleiben.

Weil er Donald Trump aus einem Film geschnitten hat, muss sich ein kanadischer TV-Sender nun rechtfertigen. Der Sohn des US-Präsidenten nennt die Entfernung der Szene "erbärmlich". Der Sender selbst ist sich hingegen keiner Schuld bewusst. 

Weil er Donald Trump aus einem Film geschnitten hat, muss sich ein kanadischer TV-Sender nun rechtfertigen. Der Sohn des US-Präsidenten nennt die Entfernung der Szene "erbärmlich". Der Sender selbst ist sich hingegen keiner Schuld bewusst. 

Droht ein neuer Waffentest Nordkoreas? Der US-Präsident Trump gibt sich angesichts des von Pjöngjang angekündigten "Weihnachtsgeschenks" betont unbeeindruckt.

US-Präsident Trump kritisiert bei einer Veranstaltung erneut das Amtsenthebungsverfahren gegen ihn. Er wirft den Demokraten vor, sie würden Sozialismus in Amerika einführen wollen und warnt vor dem "wütenden Mob des linken Flügels".

US-Präsident Donald Trump will das Amtsenthebungsverfahren gegen sich möglichst zügig über die Bühne bringen. Doch Demokraten und Republikaner streiten sich über mögliche Anhörungen von Zeugen. Das Impeachment droht deshalb vorerst zum Erliegen zu kommen. 

Bei der Partei von Donald Trump herrschte Geschlossenheit. Nicht eine Republikaner stimmt am Mittwoch für ein Impeachment gegen den US-Präsidenten. Bei den Demokraten bot sich derweil ein ganz anderes Bild. Gleich vier von ihnen wichen von der Parteilinie ab. Ein Demokrat wechselte sogar gleich ganz die Seiten. 

Donald Trump wird Teil einer besonderen Runde. Er reiht sich als dritter in die Liste der US-Präsidenten ein, gegen die ein Impeachment-Verfahren eingeleitet wurde. Zuletzt musste sich Bill Clinton vor 21 Jahren einem Amtsenthebungsprozess im Senat stellen. Doch was unterscheidet die Verfahren? Und welche Gemeinsamkeiten gibt es?

Äußerlich zeigt sich Donald Trump von der Eröffnung des Amtsenthebungsverfahrens gegen ihn unbeeindruckt. "Ich habe eine gute Zeit", ruft er seinen Anhängern auf einer Wahlkampfveranstaltung während der entscheidenden Abstimmung entgegen. Doch so abgebrüht sich der US-Präsident auch gibt, seine Gedanken dürften nur um dieses Ereignis kreisen und dessen Auswirkungen auf seine Präsidentschaft – wie Trump selbst einmal, unter anderen Vorzeichen, erzählt hat.

Donald Trump geht in die Geschichte ein: Er ist nun der dritte US-Präsident, gegen den ein Amtsenthebungsverfahren eröffnet wird. Doch Der Republikaner gibt sich kämpferisch. Er zieht in den "Impeachment-Krieg", um die Parteibasis weiter zu mobilisieren - und seine Macht im kommenden Jahr noch auszubauen.

Historisches Votum im US-Kongress: Der Präsident muss ein Impeachment-Verfahren im Senat über sich ergehen lassen. Egal wie es ausgehen wird - für Trump ist das Verfahren schon jetzt ein Makel.

Das Impeachmentverfahren könnte heute offiziell eröffnet werden. Trump attackiert die Demokraten in einem Wutbrief schärfer denn je.

Das Verhältnis zwischen den USA und China verschlechtert sich von Tag zu Tag. Zu dem Handelskrieg zwischen beiden Staaten gesellte sich zunächst der Demokratie-Konflikt in Hongkong. Nun geht es um den Umgang Chinas mit den Uiguren. Donald Trump unterzeichnet ein entsprechendes Gesetz.

In Washington bricht eine entscheidende Woche an: Das offizielle Votum über ein Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Trump steht an. Bevor im nächsten Schritt der Senat final über die Amtsenthebung entscheidet, wollen die Demokraten mehrere prominente Zeugen hören. Das entspricht allerdings nicht den Plänen der Republikaner. 

Wer im Weißen Haus regieren will, braucht Geld. Der Wahlkampf in den USA ist deshalb vor allem eine Geldschlacht. Doch die Regeln, mit denen die Kandidaten ihren Wahlkampf finanzieren, ändern sich.

Unterstützung auf eher ungewöhnliche Art: Donald Trump Junior, Sohn des US-Präsidenten, ruft via Twitter dazu auf, demokratische Politiker mit Anrufen und Tweets aus dem Takt zu bringen - mit Hinweis auf die Wahl im kommenden November.

US-Präsident Donald Trump ist das Export-Übergewicht von Waren aus China in sein Heimatland ein Dorn im Auge. Der deshalb angezettelte Handelsstreit mit der asiatischen Großmacht verliert durch ein Teil-Abkommen vorläufig an Tempo und Schärfe.

Seit langem wehrt sich US-Präsident Trump gegen die Veröffentlichung seiner Steuererklärungen. Nun wird der Supreme Court darüber entscheiden - voraussichtlich mitten im Wahlkampf.

Der nächste Schritt auf dem Weg zu einem Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Trump ist gemacht: Es kommt nun zu einem offiziellen Votum im Repräsentantenhaus - und sehr wahrscheinlich zu einem aufsehenerregenden Verfahren im Senat.

Die USA sind einer eigenen Weltraumstreitmacht ein großes Stück näher gekommen. Das Repräsentantenhaus hat den Plänen für die Einführung einer "Space Force" zugestimmt. Beschlossene Sache ist die Weltraumtruppe damit zwar noch nicht, für Präsident Donald Trump ist die Entscheidung dennoch ein Erfolg. 

Mit einem giftigen Tweet hat US-Präsident Donald Trump erneut gegen Greta Thunberg gestichelt. Die Klimaaktivistin zeigt sich von den Worten des US-Präsidenten wenig beeindruckt. Stattdessen kontert sie mit Humor. 

Donald Trumps Wahlkampf-Team hat den Präsidenten in einem Clip als den Marvel-Superschurken Thanos inszeniert. Vor dem Hintergrund, dass die fiktive Figur ein Massenmörder ist, sorgt der Clip für Aufsehen.

Die Demokraten wollen US-Präsident Donald Trump des Amtes entheben. Jetzt leiten sie das Verfahren mit konkreten Anklagepunkten ein. Sie wollen Trump nun rasch zur Verantwortung ziehen.

Wenn US-Präsident Donald Trump handelt, dann vor allem im Interesse Amerikas. Sein Ignorieren weltweiter Bedürfnisse legt nun ein wichtiges Instrument zur Regelung des weltweiten Handels lahm.

Nordkoreas Drohung wirkt: Die USA lassen eine Sitzung des Sicherheitsrats der UN platzen. Es sollte um die Lage der Menschenrechte in Nordkorea gehen. Dafür initiieren die USA eine Runde zum Thema Atomwaffen.

Die US-Demokraten kommen einem Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump einen Schritt näher: Noch am Dienstag sollen die Anklagepunkte gegen den US-Präsidenten verkündet werden. Es sind mindestens zwei.

Nordkorea antwortet mit einem entschiedenen Nein auf weitere Gespräche über eine Denuklearisierung. Und holt außerdem zu einem verbalen Rundumschlag aus: Nicht nur die USA werden kritisiert, sondern auch EU-Staaten bekommen heftige Worte zu hören.

An der Spitze der Weltbank steht traditionell ein US-Präsident. Trotzdem stört sich Donald Trump an deren Kreditvergabe an China und will sie stoppen. Die bewilligten Gelder würden Verbrechen gegen die Menschlichkeit finanzieren.

Neue Aufgabe für die US-Umweltbehörde EPA: Präsident Donald Trump wünscht sich, dass sich die Behörde mehr mit Toilettenspülungen und Wasserhähnen beschäftigt. Laut Trump bekommt man aufgrund der Wassersparrichtlinen zu wenig Wasser: "Man kann sich die Hände kaum waschen." Nun überlege man, sie deutlich zu lockern.

Bei der Frage, ob Hass ihr treibendes Motiv im Kampf gegen den US-Präsidenten ist, sieht die Demokratin Nancy Pelosi rot. Ihrem Ausraster begegnet Donald Trump einmal mehr mit Twitter-Spott.

Nancy Pelosi hat formell die Anklageschrift zur Amtsenthebung von Donald Trump beantragt.

First Lady Melania meldet sich selten öffentlich zu Wort. Aber wenn sie es tut, wird sie mit wenigen Worten deutlich - vor allem, wenn es um ihren Sohn geht. Die Anhörungen zu den Impeachment-Ermittlungen gerieten ob dieser unerwarteten Breitseite plötzlich zur Nebensache.

Melania Trump schläft nicht mit ihrem Mann Donald in einem Bett. Dies ist nur eine Enthüllung aus einer neuen Biografie über die First Lady der USA.

In einer Anhörung erwähnt eine Professorin den Sohn von Melania und Donald Trump. Das gefällt der First Lady gar nicht. Sie twittert empört, man solle ihren Sohn aus der Politik rauslassen.

Sie haben sich offenbar unbeobachtet gefühlt: Am Rande des Empfangs im Buckingham Palast im Rahmen des NATO-Gipfels in London haben mehrere Staats- und Regierungschefs über US-Präsident Donald Trump gelästet - während eine Kamera das Gespräch aufzeichnete. 

Senatorin Kamala Harris zieht sich aus dem US-Präsidentschaftsrennen zurück – eine Steilvorlage für Donald Trump, der auf Twitter auf das Aus reagiert. Doch die Antwort der prominenten Demokratin trifft Trump anscheinend an einer empfindlichen Stelle und löst etwas beim US-Präsidenten aus, was man so von ihm nicht kennt: Sprachlosigkeit.

Wieder einmal sehen sich die Demokraten bestätigt: In einem neuen Ermittlungsbericht erhebt der Ausschuss zur Ukraine-Affäre schwere Vorwürfe gegen US-Präsident Donald Trump. 

Amerikanische Internetunternehmen machen in Frankreich gute Geschäfte, zahlen aber nur wenig Steuern. Das wollte die Regierung in Paris ändern. Nun wollen die USA mit Strafzöllen zurückschlagen.

US-Präsident Donald Trump hat zu Thanksgiving überraschend amerikanische Truppen in Afghanistan besucht.

Die Impeachment-Ermittlungen gegen US-Präsident Trump gehen nach den Zeugenanhörungen in eine neue Phase. Für nächste Woche hat der Justizausschuss im Repräsentantenhaus eine Anhörung angesetzt - und den Präsidenten persönlich dazu eingeladen.

Donald Trump sorgt mit seinen Tweets nicht selten für Kontroversen. Am Mittwoch schickte der US-Präsident nun erneut eine Botschaft ab, die viele seine Follower ratlos zurücklassen dürfte. 

Mexikanische Drogenkartelle sind für Donald Trump mit Terrororganisationen gleichzusetzen. Deshalb strebt der US-Präsident laut einem Medienbericht nun an die Kartelle offiziell als solche einstufen zu lassen.

US-Präsident Donald Trump hat den Militärhund Conan, der beim Angriff auf den Anführer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) verletzt worden war, als "ultimativen Kämpfer" gelobt.