Nationalratswahl 2017

Es gibt vorgezogene Neuwahlen: SPÖ und ÖVP haben sich auf ein Ende der Koalition verständigt. Am 15. Oktober wählt Österreich ein neues Parlament. In unserer Rubrik zur Nationalratswahl finden Sie News und Hintergründe zur Wahl.

Die FPÖ reagiert mit Skepsis auf den SPÖ-Kriterienkatalog- und stellt ihre eigenen Bedingungen.

Die SPÖ bricht mit einer 30 Jahre alten "Tradition": Sie stellt der FPÖ eine Zusammenarbeit in Aussicht. Ein etwaiges Koalitionsabkommen müsste jedoch von Parteimitgliedern abgesegnet werden.

Christian Kern hat sein Motto für den Wahlkampf vorgestellt. Als Vehikel dient ein Facebook-Video, für das der Kanzler sehr persönliche Bilder aus seinem Familienalbum geteilt hat.

Heinz-Christian Strache verlangt vor Nationalratswahl Klarheit von der SPÖ: Würde die Partei mit der FPÖ koalieren oder nicht? Für eine etwaige Regierungsbeteiligung stellt der Parteichef schon jetzt Bedingungen.

Sebastian Kurz stellt Wählern eine Steuersenkung in Aussicht. Drei Prozent weniger sollen es werden, wenn es nach dem designierten ÖVP-Chef geht. Für Kritiker wandelt Kurz zu sehr auf Wolfgang Schüssels Spuren.

Was er täglich in der Zeitung lesen muss, gefällt Alt-Bundespräsident Heinz Fischer gar nicht. In der "ZiB2" übte er scharfe Kritik am derzeitigen Taktieren der heimischen Politiker.

Auch wenn SPÖ und ÖVP nun getrennte Wege gehen: Beide Parteien halten sich noch an die Vereinbarung, einander nicht zu überstimmen.

Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP) ist am Mittwoch in der Früh von Bundespräsident Alexander Van der Bellen als neuer Vizekanzler angelobt worden.

Manche nannten ihn zum Amtsantritt "Alpen-Obama". Christian Kern wirkt smart, elegant, eloquent. Österreichs Kanzler gilt als Macher. Doch nach seinem ersten Jahr im Amt ist Rot-Schwarz am Ende.

Die Chefs aller Parlamentsfraktionen haben sich am Dienstagnachmittag auf einen Termin für die vorgezogene Nationalratswahl verständigt. Gewählt wird demnach am 15. Oktober.

Von Irmgard Griss bis Josef Moser - so könnte das neue Team von ÖVP-Chef Sebastian Kurz aussehen.

Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) will, dass die Gesetzesarbeit bis zur Neuwahl nur noch vom Parlament erledigt wird.

Das Ende der Regierung ist besiegelt. Doch wie geht es jetzt weiter? Hat Kurz tatsächlich so ein starkes Netzwerk und kann bei den Neuwahlen überzeugen? Der designierte ÖVP-Obmann Sebastian Kurz wird sich mit einem Vizekanzlerposten wohl kaum zufrieden geben.

Österreich kann sich auf vorgezogene Wahlen im Oktober einstellen: Die Regierung aus Sozialdemokraten und Konservativen will einen entsprechenden Antrag der Oppositionsparteien unterstützen. 

Die Diktator-Vorwürfe gegen den neuen ÖVP-Chef sind substanzlos. Gerade weil Sebastian Kurz offensichtlich weder Orbán oder Erdoğan ist, verschaffen ihm seine schärfsten Kritiker einen Höhenflug.

Bundeskanzler Werner Faymann soll die neue Regierung bilden. "Zügige Verhandlungen" wünscht sich Bundespräsident Heinz Fischer. Mögliche Koalitionen gibt es viele - mit höchst unterschiedlichen Chancen.

Die Nationalratswahl 2013 ist geschlagen: 6,4 Millionen Bürger wurden an die Urnen gerufen, um ein neues Parlament zu wählen. Hier finden Sie aktuelle Hochrechnungen und Ergebnisse zur Wahl.

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Was sagen Österreichs Parteien zu brennenden Themen im Wahlkampf? In Folge zwei unserer Serie zur Nationalratswahl 2013 steht die Kritik am Wirtschaftsstandort Österreich im Zentrum.

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So viel Auswahl wie heuer hatten Österreichs Wähler selten. Vom Team Stronach über Neos bis zur Männerpartei - wir stellen die wichtigsten Kleinparteien vor.

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Für die österreichische Gesamtbevölkerung sind das Parteiprogramm, die Sympathie für die Kandidatinnen und Kandidaten und die Meinungsbildung durch Freunde und Vereine besonders häufig wichtig.

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Seit 1945 gab es in der Zweiten Republik insgesamt sieben Mal vorgezogene Wahlen zum Nationalrat. Warum eigentlich?