• Aufregung nach dem Bundesliga-Topspiel zwischen Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen.
  • Mehr als 80.000 Fans durften das Stadion nach Abpfiff nicht verlassen.
  • Auf dem Stadion-Vorplatz befand sich ein verdächtiges Fahrzeug.

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Wegen eines verdächtigen Fahrzeugs auf dem Stadion-Vorplatz durften die 81.365 Zuschauer des Bundesliga-Spitzenspiels zwischen Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen (1:0) nicht direkt nach dem Abpfiff das Stadion verlassen.

In der Arena wurde am Samstagabend ab fünf Minuten vor Spielende mehrfach durchgesagt, dass "aufgrund eines Polizeieinsatzes außerhalb des Stadions" alle Fans auf den Plätzen bleiben müssen. Erst eine knappe halbe Stunde nach dem Schlusspfiff klärte sich die Situation langsam und die Fans durften die Arena mit Verzögerung verlassen.

Polizei: "Verdächtiges Fahrzeug mit laufendem Motor festgestellt"

Wenig später gab die Polizei Dortmund bei Twitter Entwarnung. "Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen konnten wir klären, dass von dem Fahrzeug keine Gefahr ausging. Der Motor lief aufgrund eines technischen Defektes. Wir bedanken uns für Ihr umsichtiges Verhalten und Ihr Verständnis", hieß es in dem Tweet.

Zuvor war von den Beamten mitgeteilt worden: "Im Bereich des Parkplatzes E3 ist ein verdächtiges Fahrzeug mit laufendem Motor festgestellt worden." Zu diesem Zeitpunkt sei "nicht auszuschließen" gewesen, "dass von diesem Fahrzeug eine Gefahr ausgehen könnte." Die Zuschauer durften zunächst nicht aus der Arena, "damit die polizeilichen Maßnahmen ungestört durchgeführt werden." (mt/dpa)

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