Glück im Unglück für Matthias Mayer. Der ÖSV-Skirennfahrer reißt bei seinem Sturz im bei der Alpinen Kombination einen Pistenarbeiter und dessen Erdbohrer mit. Das hätte laut Herrenchef des ÖSV, Andreas Pulacher, böse enden können.

Alle News und Infos zu Olympia 2018 in Pyeongchang

Der österreichische Skirennfahrer Matthias Mayer hat bei seinem Sturz im Slalom der Alpinen Kombination bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang großes Glück gehabt.

Der Sotschi-Abfahrtsolympiasieger stürzte am Dienstag und riss dabei einen Pistenarbeiter sowie dessen im Schnee steckenden Erdbohrer mit. Mayer zog sich bei dem Unfall lediglich einen Bluterguss in der Hüfte zu.

"Das hätte wirklich böse enden können", sagte der Herrenchef des Österreichischen Skiverbandes ÖSV, Andreas Puelacher, der österreichischen Nachrichtenagentur APA zufolge. Mit dem eisernen Arbeitsgerät werden Löcher für Torstangen in den harten Kunstschnee gebohrt. Der ÖSV wandte sich mit dem Fall an den Weltverband FIS.© dpa

Bildergalerie starten

Olympia 2018: 15-Jährige verzaubert Olympia wie einst Kati Witt - Bilder aus Pyeongchang

Dramatisch, spektakulär, emotional: Olympische Spiele hinterlassen immer bleibende Eindrücke. Bilder aus Pyeongchang.