Die Reise-Garderobe von Herzogin Meghan war nicht einmal halb so teuer wie bei ihrem letzten Südafrika-Trip. Das hat gleich mehrere Gründe.

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30 Outfits in zehn Tagen hatte Herzogin Meghan auf ihrer letzten Reise durch Südafrika in ihren Koffern. Gesamtwert laut "Daily Mail": umgerechnet gut 4.500 Euro.

Die Summe mag für den Normalbürger nach einer luxuriösen Reise-Garderobe klingen, in der Welt der Royals ist sie allerdings beachtenswert günstig. Zum Vergleich: Die Garderobe auf ihrer letzten Tour durch Australien war mit 135.000 Euro dreimal so teuer.

Anstatt eines 11.000-Euro-Stückes, wie das Kleid von Oscar de la Renta, das sie in Australien getragen hatte, trat Meghan diesmal etwa in einem Wickelkleid für knapp 79 Euro des Labels Mayamiko aus Malawi an.

Ihren fast 160.000 Euro teuren Verlobungsring tauschte sie gegen einen Ring im Wert von nicht einmal 230 Euro ein. Auch Ohrringe von Madewell trug sie spazieren, die gerade einmal 36 Euro kosten.

Die Aufmerksamkeit auf wichtige Themen lenken

Für die "Low Key"-Variante ihrer Kleiderwahl gab es mehrere Gründe. So heißt es, die Herzogin wolle damit die Aufmerksamkeit weg von ihren Klamotten hin auf die Themen lenken, für die sie sich mit ihren Besuchen und Reisen einsetzt.

Dass sie diesmal keine formellen Abendveranstaltungen wie Staatsessen in ihrem Terminkalender hatte, dürfte sich ebenfalls auf den Wert ihrer Outfits ausgewirkt haben.

Zudem war die Herzogin in gut der Hälfte ihrer Reise-Kleidung schon einmal gesehen worden. Auch das ist noch immer ungewöhnlich für Frauen des Königshauses. (mia)  © spot on news

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